Kein Krematorium - in unserer Heimat Kappel-Grafenhausen!
Kein Krematorium - in unserer Heimat Kappel-Grafenhausen!
Das Problem

Das geplante Krematorium im Gewerbegebiet Kleinoberfeld III beeinträchtigt unsere Gesundheit, Umwelt, Wohnqualität und das Image unserer Gemeinde. Viele Menschen empfinden die Nähe zu einem Krematorium als emotional belastend.
📌 Laut Planung sollen hier 3.000 bis 4.500 Einäscherungen pro Jahr von 25 Bestattern erfolgen (inkl. Kühlraum für 50 Särge). Die nächsten Wohnhäuser liegen, anders als berichtet, weniger als 400 m entfernt; zudem wird in Lahr derzeit ein neues Krematorium gebaut.
Mehrere Betriebe haben, nach der Informationsveranstaltung, ihre Bedenken gegenüber der Gemeinde schriftlich eingereicht. Darunter die Fertighauswelt und das Sägewerk Ohnemus.
👉 Jetzt sollten wir Bürger:innen auch zeigen, dass wir nicht wollen, was zwei Nachbargemeinden vor uns auch nicht wollten! Wir fordern den sofortigen Stopp für die Planung des Krematorium in Kappel-Grafenhausen.
⛔Unsere Bedenken:
- bei Einäscherungen entstehen, auch mit moderner Technik, Emissionen wie Quecksilber, Feinstaub, Stickoxide und Dioxine
- emotionale und psychische Belastung durch das Krematorium und die täglichen Leichenwagen, sowie ständige Konfrontation mit Trauerfällen
- Wertverluste von Wohn- und Gewerbegrundstücken
- ein Krematorium an diesem Standort beeinflusst das Image unseres Gewerbegebiets langfristig
- Lebensmittelgroßhändler, Fertighauswelt – und nebenan ein Krematorium? Zudem ist unsere Gemeinde Teil der Erlebnisregion Europa-Park. Passt das zusammen?
Wir sind nicht grundsätzlich gegen Krematorien, aber wir wollen eine gemeinverträgliche Lösung, die die Interessen der Anwohner, der Betriebe und unserer Heimat berücksichtigt.
Auch Eure Meinung ist Wichtig! Jede Stimme zählt! Ihre Daten werden nur für die Unterschriftensammlung verwendet und Sie können auswählen „nicht öffentlich anzeigen“.
Bitte bestätigen Sie Ihre Anmeldung (E-Mail), damit Ihre Stimme wirksam wird!
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Das Problem

Das geplante Krematorium im Gewerbegebiet Kleinoberfeld III beeinträchtigt unsere Gesundheit, Umwelt, Wohnqualität und das Image unserer Gemeinde. Viele Menschen empfinden die Nähe zu einem Krematorium als emotional belastend.
📌 Laut Planung sollen hier 3.000 bis 4.500 Einäscherungen pro Jahr von 25 Bestattern erfolgen (inkl. Kühlraum für 50 Särge). Die nächsten Wohnhäuser liegen, anders als berichtet, weniger als 400 m entfernt; zudem wird in Lahr derzeit ein neues Krematorium gebaut.
Mehrere Betriebe haben, nach der Informationsveranstaltung, ihre Bedenken gegenüber der Gemeinde schriftlich eingereicht. Darunter die Fertighauswelt und das Sägewerk Ohnemus.
👉 Jetzt sollten wir Bürger:innen auch zeigen, dass wir nicht wollen, was zwei Nachbargemeinden vor uns auch nicht wollten! Wir fordern den sofortigen Stopp für die Planung des Krematorium in Kappel-Grafenhausen.
⛔Unsere Bedenken:
- bei Einäscherungen entstehen, auch mit moderner Technik, Emissionen wie Quecksilber, Feinstaub, Stickoxide und Dioxine
- emotionale und psychische Belastung durch das Krematorium und die täglichen Leichenwagen, sowie ständige Konfrontation mit Trauerfällen
- Wertverluste von Wohn- und Gewerbegrundstücken
- ein Krematorium an diesem Standort beeinflusst das Image unseres Gewerbegebiets langfristig
- Lebensmittelgroßhändler, Fertighauswelt – und nebenan ein Krematorium? Zudem ist unsere Gemeinde Teil der Erlebnisregion Europa-Park. Passt das zusammen?
Wir sind nicht grundsätzlich gegen Krematorien, aber wir wollen eine gemeinverträgliche Lösung, die die Interessen der Anwohner, der Betriebe und unserer Heimat berücksichtigt.
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Petition am 8. März 2026 erstellt