Gegen eine Corona-Impflicht in Deutschland

Gegen eine Corona-Impflicht in Deutschland

Das Problem

Vor ca. 6 Monaten wurde eine allgemeine Impfpflicht durch die Mehrheit der Politiker ausgeschlossen. Doch plötzlich sprechen sich die Politiker, die vorher gegen eine Impfpflicht waren, für eine Impfpflicht aus, ohne dass sich die pandemische Lage exorbitant verändert hat.


Eine allgemeine Impfpflicht ist nur zulässig, wenn dem Staat kein milderes Mittel zur Verfügung steht, um in diesem Fall die Impfquote zu erhöhen.


Doch eine Impfung, die ständig aufgefrischt werden muss, ist ein schwerwiegender Eingriff in die Freiheitsrechte des Einzelnen. Was soll eine Impfpflicht bringen, wenn der Schutz der Impfung immer weiter abnimmt und auch immer kürzer anhält. Wenn alle 3-6 Monate geboostert werden muss, besteht auch alle 3-6 Monate die Pflicht zur Impfung?

Die ständige Pflicht zur Impfung ist in keiner Weise annehmbar. 


Zudem kommt noch die Frage hinzu, wie eine mögliche Impfpflicht überhaupt kontrolliert werden soll. Es darf nicht sein, dass beispielsweise bei einem Bewerbungsgespräch der Impfstatus eine wichtigere Rolle spielt als die persönliche Eignung für den Job. Zudem würde die ständige Kontrolle des Impfstatus zu einer dauerhaften Überwachung der Bürger führen.


Aktuell werden viele Ungeimpfte geächtet und für die aktuellen Inzidenzen verantwortlich gemacht. Wobei die Stigmatisierung von Ungeimpften umso irrationaler ist, wenn man bedenkt, dass die Impfung weder eine Infektion noch die Verbreitung verhindert.


Mit der 2G+ Regel versucht die Politik, den Druck auf Ungeimpfte weiter zu erhöhen. Doch wenn die Angst vor Diskriminierung, Ausgrenzung und Diffamierung der Auslöser für eine Impfung ist, wissen wir, dass etwas gewaltig schief läuft. Aktuell werden viele Arbeitnehmer von ihrem Arbeitgeber genötigt, sich impfen zu lassen. Eine Impfpflicht wäre noch fataler, da die Menschen, die sich aus gutem persönlichen Recht nicht impfen lassen wollen, zu hoher Wahrscheinlichkeit ihren Job verlieren würden. Diese Maßnahme wäre weder für den Arbeitgeber noch für den Arbeitnehmer von Vorteil.


 Die Impfpflicht würde dazu führen, dass sich die Menschen gezwungenermaßen und gegen ihren Willen impfen lassen, um ihren Job zu behalten, womit sie ihren Lebensunterhalt verdienen. Dieses Szenario ist alleine schon aus moralischer und ethischer Sicht unannehmbar. 


Gesellschaftlich schaden die politischen Maßnahmen mehr als das Virus, wobei natürlich die Todeszahlen und die Anzahl der schwer Geschädigten eine Tragödie ist. Dennoch ist eine Impfpflicht nicht verhältnismäßig. Von Einigkeit, Recht und Freiheit entfernen wir uns jeden Tag. Die Polarisierung nimmt immer weiter zu. Bei Einführung einer Impfpflicht könnte das Fass überlaufen und eine Welle der Wut und Gewalt auslösen, welche es absolut zu vermeiden gilt. Die massiven Einschränkungen im Alltag fördern bei vielen Menschen das Entstehen von Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen sowie psychosomatischen Beschwerden. Vor allem Kinder und Jugendliche sind Leidtragende der politischen Maßnahmen.


Um es auf den Punkt zu bringen: Jeder Bürger und jede Bürgerin in diesem Land sollte selbst das Recht haben, selbst zu entscheiden, ob Sie einen Fremdstoff in ihren Körper aufnehmen möchte oder nicht. Deshalb stimmen wir gegen eine allgemeine Impfpflicht. Die Solidarität endet da, wo es um die eigene körperliche Selbstbestimmung geht. Vielen Dank für jede Unterschrift und Teilung dieser Petition.

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Erik TimmPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 2.459 Unterschriften erreicht

Das Problem

Vor ca. 6 Monaten wurde eine allgemeine Impfpflicht durch die Mehrheit der Politiker ausgeschlossen. Doch plötzlich sprechen sich die Politiker, die vorher gegen eine Impfpflicht waren, für eine Impfpflicht aus, ohne dass sich die pandemische Lage exorbitant verändert hat.


Eine allgemeine Impfpflicht ist nur zulässig, wenn dem Staat kein milderes Mittel zur Verfügung steht, um in diesem Fall die Impfquote zu erhöhen.


Doch eine Impfung, die ständig aufgefrischt werden muss, ist ein schwerwiegender Eingriff in die Freiheitsrechte des Einzelnen. Was soll eine Impfpflicht bringen, wenn der Schutz der Impfung immer weiter abnimmt und auch immer kürzer anhält. Wenn alle 3-6 Monate geboostert werden muss, besteht auch alle 3-6 Monate die Pflicht zur Impfung?

Die ständige Pflicht zur Impfung ist in keiner Weise annehmbar. 


Zudem kommt noch die Frage hinzu, wie eine mögliche Impfpflicht überhaupt kontrolliert werden soll. Es darf nicht sein, dass beispielsweise bei einem Bewerbungsgespräch der Impfstatus eine wichtigere Rolle spielt als die persönliche Eignung für den Job. Zudem würde die ständige Kontrolle des Impfstatus zu einer dauerhaften Überwachung der Bürger führen.


Aktuell werden viele Ungeimpfte geächtet und für die aktuellen Inzidenzen verantwortlich gemacht. Wobei die Stigmatisierung von Ungeimpften umso irrationaler ist, wenn man bedenkt, dass die Impfung weder eine Infektion noch die Verbreitung verhindert.


Mit der 2G+ Regel versucht die Politik, den Druck auf Ungeimpfte weiter zu erhöhen. Doch wenn die Angst vor Diskriminierung, Ausgrenzung und Diffamierung der Auslöser für eine Impfung ist, wissen wir, dass etwas gewaltig schief läuft. Aktuell werden viele Arbeitnehmer von ihrem Arbeitgeber genötigt, sich impfen zu lassen. Eine Impfpflicht wäre noch fataler, da die Menschen, die sich aus gutem persönlichen Recht nicht impfen lassen wollen, zu hoher Wahrscheinlichkeit ihren Job verlieren würden. Diese Maßnahme wäre weder für den Arbeitgeber noch für den Arbeitnehmer von Vorteil.


 Die Impfpflicht würde dazu führen, dass sich die Menschen gezwungenermaßen und gegen ihren Willen impfen lassen, um ihren Job zu behalten, womit sie ihren Lebensunterhalt verdienen. Dieses Szenario ist alleine schon aus moralischer und ethischer Sicht unannehmbar. 


Gesellschaftlich schaden die politischen Maßnahmen mehr als das Virus, wobei natürlich die Todeszahlen und die Anzahl der schwer Geschädigten eine Tragödie ist. Dennoch ist eine Impfpflicht nicht verhältnismäßig. Von Einigkeit, Recht und Freiheit entfernen wir uns jeden Tag. Die Polarisierung nimmt immer weiter zu. Bei Einführung einer Impfpflicht könnte das Fass überlaufen und eine Welle der Wut und Gewalt auslösen, welche es absolut zu vermeiden gilt. Die massiven Einschränkungen im Alltag fördern bei vielen Menschen das Entstehen von Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen sowie psychosomatischen Beschwerden. Vor allem Kinder und Jugendliche sind Leidtragende der politischen Maßnahmen.


Um es auf den Punkt zu bringen: Jeder Bürger und jede Bürgerin in diesem Land sollte selbst das Recht haben, selbst zu entscheiden, ob Sie einen Fremdstoff in ihren Körper aufnehmen möchte oder nicht. Deshalb stimmen wir gegen eine allgemeine Impfpflicht. Die Solidarität endet da, wo es um die eigene körperliche Selbstbestimmung geht. Vielen Dank für jede Unterschrift und Teilung dieser Petition.

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Erik TimmPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Karl Lauterbach
Bundesminister für Gesundheit
FrankWalter Steinmeier
FrankWalter Steinmeier
Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki

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Petition am 18. Januar 2022 erstellt