

Das ist eins der letzten Fotos, bevor mein Baby am nächsten Tag, am 11.12.2018 ohne Vorgeschichte, ohne Gefahr in Verzug, ohne einen Anlaß, ohne Prüfung vom Jugendamt Burscheid/Rheinisch Bergischer Kreis mit Polizei abgeholt wurde. Und man sieht hier sehr deutlich, wie glücklich mein Baby bei mir war. Er lacht und er strahlt. Man sieht ihm ging´s prächtig. Er hat mit mir die ganze Zeit seit seiner Geburt am 28.07.2018 bis mein Vater mich abgeholt hat am 10.12.2018 in Feldkirch, Österreich gelebt. Nur für einen Besuchstermin am 11.12.2018, wo das Jugendamt mein Baby nur kurz sehen wollte. Aber sie kamen am 11.12.2018 direkt mit polizei und nahmen sofort mein Baby mit, ohne den Impfpass, ohne das Vorsorgeheft oder die Wiegekarte der Hebammen überhaupt nur anzuschauen.
Erstkontakt des Jugendamtes mit meinem Bruder war am 30.11.2018, nicht mit mir, denn ich lebte mit meinem Kind ja in Österreich. Gespickt mit lauter Lügen hat das JA schon bereits am 05.12.2018 bei Gericht einen Beschluss zur Inobhutnahme beantragt, den sie am 06.12.2018 vom AG Bergisch Gladbach ohne Prüfung erhalten haben, während ich mit meinem Baby in Feldkirch lebte. Dafür gibt es unabhängige Zeugen. Wie geht das überhaupt? Einen Beschluss zur Inobhutnahme beantragen, wenn man gar nicht in Deutschland lebt? Das deutsche JA hat gelogen, mein Kind wäre noch nie beim Kinderarzt gewesen. Laut Impfpaß ist er voll durchgeimpft und hat alle Vorsorgeuntersuchungen erfüllt.
Das Gericht weigert sich zur Kenntnis zu nehmen, daß ich und mein Kind gar keinen Wohnsitz mehr in Deutschland habe. Da ich in Österreich lebe ist eigentlich das Gericht in Österreich zuständig. Aber das Jugendamt Burscheid/Rheinisch Bergischer Kreis will das Baby nicht nach Österreich zurückgeben, die wollen es behalten.
Frau Niesen vom Jugendamt Burscheid schickt immer Berichte: Es ginge meinem Baby ja so gut bei der Pflegemutter und er würde sich so gut entwickeln. Bei mir hatte er sich seit Geburt bestens entwickelt, das zeigen die Aufzeichnungen vom Kinderarzt und von den Hebammen und man sieht´s auf dem Foto. Mein Baby hatte ja gar keine Probleme, bis das Jugendamt kam und ihn einfach so wegholte. Wie es ihm wirklich geht und wie er überhaupt mit der Situation zurechtkommt und ob es nicht eine traumatische Erfahrung für ihn sein wird, ist Frau Niesen völlig egal. Sie will nur einfach ihren Job behalten und dafür macht sie sich wichtig. Ein Baby gehört zu seiner Mutter, denn ich habe ihn mit Kaiserschnitt geboren und ihm all meine Liebe, die er brauchte, geschenkt. Mutter und Kind gehören zusammen und nicht zu einer Pflegemutter, die dafür bezahlt wird. Das sollte eine vom Jugendamt eigentlich wissen.
Gerade stand ein Artikel in der Zeitung, daß die Jugendämter mehr Geld brauchen, um noch mehr Pflegemütter bezahlen zu können. Welche Liebe kann denn eine bezahlte Pflegemutter im Vergleich zu der wahren echten Liebe einer Mutter einem Kind schenken. Jetzt wollen die Jugendämter noch mehr Geld, um noch mehr Kinder, Mütter und Väter unglücklich zu machen und ihnen die Kinder weg zu nehmen. Da wo sie tätig werden müssten, da versagen sie und da wo alles bestens und in Ordnung ist, da zerstören sie das Leben von Kind und Mutter und Vater.