Ja zu besserer Bildung – Nein zur Ausbildungsabgabe!

Das Problem

Der Bremer Senat will Unternehmen in Bremen und Bremerhaven mit einer neuen Abgabe belasten. Alle Unternehmer und Unternehmerinnen sollen künftig bis zu 0,3 Prozent ihrer jährlichen Bruttolohnsumme in einen Fonds an die Landeskasse einzahlen müssen. Aus diesem Fonds soll die betriebliche Ausbildung gefördert werden. Bei diesen Planungen lässt der Senat allerdings die Realität auf dem Ausbildungsmarkt mit seinem inzwischen gravierenden Mangel an jungen Bewerbern völlig außer Betracht. Der Senat schafft stattdessen eine weitere staatliche Zwangsabgabe, erhöht die Kosten insbesondere auch für kleine und mittelständische Unternehmen und schafft noch mehr Bürokratie. Das wollen wir verhindern!

Unternehmen in Bremen und Bremerhaven bilden bereits überdurchschnittlich aus! Aktuell sind rund 16.000 junge Menschen im Land Bremen in einer betrieblichen Ausbildung. Zum vergangenen Ausbildungsjahr gab es etwa 1.000 mehr ausgeschriebene Ausbildungsstellen als gemeldete Bewerber. Viele Betriebe können gar nicht ausbilden, weil sie keine geeigneten Bewerberinnen und Bewerber finden. Und dies in einer Situation, in der das Land Bremen seit Jahren Letzter in Bildungsrankings ist und jährlich etwa 600 Schülerinnen und Schüler die Schulen ohne Abschluss verlassen. Ein Fonds schafft keine neuen Ausbildungsplätze und bringt auch nicht mehr Jugendliche in die betriebliche Ausbildung. Aufgabe des Senats wäre es, die tatsächlichen Ursachen für die Situation auf dem Ausbildungsmarkt anzupacken. Nämlich die Qualität der Schulen endlich spürbar zu verbessern und dafür zu sorgen, dass weniger Schüler die Schulen ohne Abschluss verlassen.

Da dies aktuell nicht der Fall ist, übernehmen Betriebe intensive Anstrengungen, um ihre offenen Ausbildungsstellen überhaupt besetzen zu können. Das reicht von individueller Unterstützung in Kernkompetenzen wie Deutsch und Mathematik über Sprachkurse bis hin zu Fahrtkostenzuschüssen. Trotz aller Bemühungen bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt oder Betriebe resignieren, weil sie sich den Aufwand nicht regelmäßig leisten können. In dieser Situation sollen sie nun noch mit einer Zwangsabgabe belastet werden.

Wir bieten seit langem einen Pakt für bessere Berufsorientierung an und fordern deswegen die Bremische Bürgerschaft auf, den vom Senat vorgelegten Gesetzentwurf zur Errichtung eines Ausbildungsfonds nicht zu beschließen. Stattdessen soll die Qualität der Schulen endlich spürbar verbessert werden. Das sichert den Weg zu mehr Ausbildung!

Mehr erfahren: https://nein-zur-ausbildungsabgabe.de/

Eine Initiative der

Wirtschaftsjunioren Bremen - Juniorenkreis der Handelskammer Bremen ׀ Arbeitgeberverband Bremerhaven ׀ Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen ׀ Ärztekammer Bremen ׀ Bremischer Anwaltsverein ׀ Bremer Apothekerkammer ׀ bremen digitalmedia ׀ Bremer Gastrogemeinschaft ׀ BHV - Bremische Hafen- und Logistikvertretung ׀ Bremer Rhederverein ׀ DEHOGA Bremen Landesverband Bremen ׀ Die Familienunternehmer ׀ DIE JUNGEN UNTERNEHMER ׀ Die Unternehmensverbände im Lande Bremen ׀ Handelskammer Bremen - IHK für Bremen und Bremerhaven ׀ Handelsverband Nordwest ׀ Handwerkskammer Bremen (Arbeitgeberseite) ׀ Hanseatische Rechtsanwaltskammer ׀ Hanseatische Steuerberaterkammer Bremen ׀ Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen ׀ Interessengemeinschaft Airportstadt ׀ Industrie-Club Bremen ׀ ISH Initiative Stadtbremische Häfen ׀ Kreishandwerkerschaft Bremen ׀ Kreishandwerkerschaft Bremerhaven-Wesermünde ׀ Landesverband Verkehrsgewerbe Bremen ׀ Steuerberaterverband im Lande Bremen ׀ Verband deutscher Unternehmerinnen – Landesverband Bremen-Weser-Ems ׀ Verband Hamburger und Bremer Schiffsmakler ׀ Verein Bremer Holzhändler ׀ Verein Bremer Spediteure ׀ Wirtschaftsjunioren Bremerhaven ׀ Zahnärztekammer Bremen

 

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Wirtschaftsjunioren BremenPetitionsstarter*inWir sind 120 junge Bremer Unternehmer und Führungskräfte, die sich ehrenamtlich für die Wirtschaft der Hansestadt engagieren. als Juniorenkreis der Handelskammer sind wir die Stimme der jungen Wirtschaft in Bremen!

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Das Problem

Der Bremer Senat will Unternehmen in Bremen und Bremerhaven mit einer neuen Abgabe belasten. Alle Unternehmer und Unternehmerinnen sollen künftig bis zu 0,3 Prozent ihrer jährlichen Bruttolohnsumme in einen Fonds an die Landeskasse einzahlen müssen. Aus diesem Fonds soll die betriebliche Ausbildung gefördert werden. Bei diesen Planungen lässt der Senat allerdings die Realität auf dem Ausbildungsmarkt mit seinem inzwischen gravierenden Mangel an jungen Bewerbern völlig außer Betracht. Der Senat schafft stattdessen eine weitere staatliche Zwangsabgabe, erhöht die Kosten insbesondere auch für kleine und mittelständische Unternehmen und schafft noch mehr Bürokratie. Das wollen wir verhindern!

Unternehmen in Bremen und Bremerhaven bilden bereits überdurchschnittlich aus! Aktuell sind rund 16.000 junge Menschen im Land Bremen in einer betrieblichen Ausbildung. Zum vergangenen Ausbildungsjahr gab es etwa 1.000 mehr ausgeschriebene Ausbildungsstellen als gemeldete Bewerber. Viele Betriebe können gar nicht ausbilden, weil sie keine geeigneten Bewerberinnen und Bewerber finden. Und dies in einer Situation, in der das Land Bremen seit Jahren Letzter in Bildungsrankings ist und jährlich etwa 600 Schülerinnen und Schüler die Schulen ohne Abschluss verlassen. Ein Fonds schafft keine neuen Ausbildungsplätze und bringt auch nicht mehr Jugendliche in die betriebliche Ausbildung. Aufgabe des Senats wäre es, die tatsächlichen Ursachen für die Situation auf dem Ausbildungsmarkt anzupacken. Nämlich die Qualität der Schulen endlich spürbar zu verbessern und dafür zu sorgen, dass weniger Schüler die Schulen ohne Abschluss verlassen.

Da dies aktuell nicht der Fall ist, übernehmen Betriebe intensive Anstrengungen, um ihre offenen Ausbildungsstellen überhaupt besetzen zu können. Das reicht von individueller Unterstützung in Kernkompetenzen wie Deutsch und Mathematik über Sprachkurse bis hin zu Fahrtkostenzuschüssen. Trotz aller Bemühungen bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt oder Betriebe resignieren, weil sie sich den Aufwand nicht regelmäßig leisten können. In dieser Situation sollen sie nun noch mit einer Zwangsabgabe belastet werden.

Wir bieten seit langem einen Pakt für bessere Berufsorientierung an und fordern deswegen die Bremische Bürgerschaft auf, den vom Senat vorgelegten Gesetzentwurf zur Errichtung eines Ausbildungsfonds nicht zu beschließen. Stattdessen soll die Qualität der Schulen endlich spürbar verbessert werden. Das sichert den Weg zu mehr Ausbildung!

Mehr erfahren: https://nein-zur-ausbildungsabgabe.de/

Eine Initiative der

Wirtschaftsjunioren Bremen - Juniorenkreis der Handelskammer Bremen ׀ Arbeitgeberverband Bremerhaven ׀ Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen ׀ Ärztekammer Bremen ׀ Bremischer Anwaltsverein ׀ Bremer Apothekerkammer ׀ bremen digitalmedia ׀ Bremer Gastrogemeinschaft ׀ BHV - Bremische Hafen- und Logistikvertretung ׀ Bremer Rhederverein ׀ DEHOGA Bremen Landesverband Bremen ׀ Die Familienunternehmer ׀ DIE JUNGEN UNTERNEHMER ׀ Die Unternehmensverbände im Lande Bremen ׀ Handelskammer Bremen - IHK für Bremen und Bremerhaven ׀ Handelsverband Nordwest ׀ Handwerkskammer Bremen (Arbeitgeberseite) ׀ Hanseatische Rechtsanwaltskammer ׀ Hanseatische Steuerberaterkammer Bremen ׀ Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen ׀ Interessengemeinschaft Airportstadt ׀ Industrie-Club Bremen ׀ ISH Initiative Stadtbremische Häfen ׀ Kreishandwerkerschaft Bremen ׀ Kreishandwerkerschaft Bremerhaven-Wesermünde ׀ Landesverband Verkehrsgewerbe Bremen ׀ Steuerberaterverband im Lande Bremen ׀ Verband deutscher Unternehmerinnen – Landesverband Bremen-Weser-Ems ׀ Verband Hamburger und Bremer Schiffsmakler ׀ Verein Bremer Holzhändler ׀ Verein Bremer Spediteure ׀ Wirtschaftsjunioren Bremerhaven ׀ Zahnärztekammer Bremen

 

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Petition am 16. Februar 2023 erstellt