Olympia 2018: fair play für russische Sportler

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Die aktuelle Regelung der Teilnahme russischer Sportler an den Olympischen Winterspielen in Südkorea widerspricht jeglicher Form des sportlichen Fair Plays und grenzt für Außenstehende und Sportbegeisterte an Willkür und lässt geopolitisch motiviertes Handeln seitens des IOC vermuten!

Beispielhaft für viele ist hier der russische 6-fache Short-Track-Olympiasieger Wiktor Ahn zu nennen, der ohne Anklage und Beweisführung durch den IOC von den Olympischen Winterspielen 2018 in seinem Geburtsland Südkorea ausgeschlossen wurde. Eine ähnlich pauschale Vorverurteilung und Behinderung von Sportlern anderer Nationen ist in der Geschichte der olympischen Spiele nicht bekannt.

Wir fordern entsprechend gängiger Rechtspraxis in Rechtsstaaten:

  • Keine kollektive Bestrafung allein wegen nationaler Zugehörigkeit
  • Keine vorschnelle Bestrafung vor erfolgter Beweisführung und Verurteilung
  • Transparenz und Gleichheit von Zulassungskriterien der Sportler aller Nationalmannschaften
  • Transparenz, Gleichheit und Ausgewogenheit bei Dopingtests für alle Nationalmannschaften
  • Lückenlose und fallgenaue Aufklärung von Dopingvorwürfen unabhängig der Staatsangehörigkeiten
  • Zulassung negativ getesteter russischer Sportler unter russischer Flagge

Um den olympischen Geist durch Vorverurteilung und Politisierung gegen Russland nicht endgültig zu gefährden, fordern wir eine sofortige Überprüfung und Revision der Entscheidung des IOC gegen Russland. Aufgrund der Befangenheit des IOC in Bezug auf die eigenen Entscheidungen fordern wir eine dringliche Behandlung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschrechte, dem auch Russland untersteht.



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