
@BMFSFJ #giffey, @BMJV #lambrecht, @BMI #seehofer, @BMG #spahn IHR SCHWEIGEN KOSTET MENSCHENLEBEN.
23. Dezember 2019 in Berching: Eine 31-jährige Frau wird von ihrem Ex-Lebensgefährten geschlagen und gewürgt. Nachbarn werden durch die Hilferufe der Frau, die sich zu dem Zeitpunkt im Garten ihrer Wohnung aufhält, aufmerksam und eilen zu Hilfe, während der Angreifer flüchtet. (Bayern)
26. Dezember 2019 in Cunewalde: Eine Frau wird von ihrem Ex-Partner mit einer Schusswaffe bedroht, der Aggressor feuert dabei einen Schuss ab. Das löst einen Großeinsatz der Polizei aus. Pressemeldungen zufolge riegeln mehr als 35 Einsatzkräfte das Gebiet weiträumig ab und bringen die Frau in Sicherheit. (Sachsen)
26. Dezember 2019 in Bobenheim-Roxheim: Eine 48-jährige Frau bezeugt der Polizei, dass sie mit ihrem Ex-Freund in dessen Auto sitzt, als dieser auf ihren Kopf und Oberkörper einschlägt. Zudem tritt er gegen ihre Rippen, so dass sie auf Grund ihrer Verletzungen in einer Klinik behandelt werden muss. (Rheinland-Pfalz)
26. Dezember 2019 in Stadthagen: Als eine Frau plant, mit ihrem Sohn im Ausland zu urlauben, droht ihr Ex-Mann und Vater des Kindes damit sich zu erschießen. Die Polizei durchsucht daraufhin die Wohnung des Aggressors und stößt auf zwei Waffen, die dieser illegal besitzt. Sie werden sichergestellt. Nach einer sogenannten Gefährderansprache ist der Einsatz für die Polizei beendet. (Niedersachsen)
27. Dezember 2019 in Heilbronn: Eine 38-jährige Frau wird von ihrem Ex-Partner vor ihrer Wohnung abgepasst und mit Waffengewalt gezwungen, mit ihm zu einem Hotel zu fahren. Dort verletzt er sie mit einem Messer, so die Polizeimeldung. Sie schafft es, zu fliehen. (Baden-Württemberg)
27. Dezember 2019 in Heilbronn: Eine 33-jährige Frau wird von ihrem Ehemann, dem Vater der gemeinsamen sieben Kinder, erstochen. Die allesamt minderjährigen Kinder waren in der Wohnung, als der Vater seinen Gewaltexzess ausführte. Tatmotiv? Eifersucht. (Baden-Württemberg)
28. Dezember 2019 in Stade: Eine 35-jährige Frau und ihre 16-jährige Tochter werden vom Lebensgefährten der Mutter attackiert und beide mit Messerstichen schwer verletzt. Trotzdem gelingt ihnen die Flucht aus der Wohnung. Der Aggressor sei der Polizei bereits "aus verschiedenen anderen Ermittlungsverfahren in der Vergangenheit bekannt", so die Polizei. (Niedersachsen)
IMMER NOCH:
Seit Montag, 14. Januar 2019 werden die 20-jährige Bisrat T. H. und ihr fünf Monate alter Sohn Mekson K. H. in Wabern vermisst.
Seit Montag, 18. Februar 2019 wird die 15-jährige Rebecca Reusch in Berlin vermisst.
Seit Sonntag, 23. Juni 2019 wird die 35-jährige Anna Smaczny aus Gelsenkirchen vermisst.
Seit Samstag, 06. Juli 2019 wird die 38-jährige Shahnaz Parven in Stuttgart vermisst.
Seit Samstag, 13. Juli 2019 werden die 16-jährige Tatjana und ihre 41-jährige Mutter Maria Gertsuski in München vermisst.
Seit Sonntag, 14. Juli 2019 wird die 24-jährige Nadine G. mit ihrem fünf Wochen alten Säugling in Nürnberg vermisst.
Seit Donnerstag, 18. Juli 2019 wird die 75-jährige Jutta Sajelian aus Eltville vermisst.
Seit Freitag, 23. August 2019 werden die beiden Mädchen Amya Kashit (9 Jahre) und Layla Kashit (8 Jahre) sowie ihr Bruder Subhi Kashit (5 Jahre) in Gera vermisst.
Seit Samstag 07. September 2019 wird die 26-jährige Mutter eines 5-Jährigen in Duisburg vermisst.
Seit Mittwoch, 25. September 2019 wird die 23-jährige Studentin Yolanda Klug in Leipzig vermisst.
Seit Montag, 30. September 2019 wird die 17-jährige Juliane Holzwart in Freisen vermisst.
Seit Donnerstag, 10. Oktober 2019 wird die 70-jährige Brigitte Späth, geborene Frese in Dieburg vermisst.
Seit Freitag, 18. Oktober 2019 wird die 57-jährige Susanne Tillmann in Ingolstadt vermisst.
Seit Mittwoch, 23. Oktober 2019 wird die 43-jährige Iryna U. in Frankfurt vermisst.
Seit Samstag, 7. Dezember 2019 wird die 35-jährige Anita S. in Wattenscheid-Günningfeld vermisst.
DEUTSCHLAND HAT VIELE GESICHTER.
Machen Sie sich Ihr Bild: https://www.instagram.com/saveXX_ger
(*) Stand 27.12.2019
Leider wird auch diese Petition regelmäßig zur Multiplikation destruktiver Parolen verschiedener Reichsbürger*innen und/oder AfDler*innen und/oder anderer Trolle, missbraucht. Die Namen derer, die sich hier auf unterstem Stammtisch-Niveau negativ auslassen wiederholen sich, die populistischen Inhalte bleiben gleich. Dazu erneut:
Nahezu jede bundesdeutsche Familie hat in ihrer Biographie eine Fluchtgeschichte, sei es auf Basis religiöser (Hugenotten), politischer (Weltkriege), sexueller (Homophobie) oder anderer Umstände. Es ist ein, sehr häufig passiv erworbenes, Privileg, in einem Land leben zu dürfen, dass es sich leisten kann, Bedürftigen Platz und Schutz anzubieten.
Insofern appelliere ich dringend an Alle, noch einmal sehr genau zu überlegen, ob man selbst, bzw. die eigene Familie vom o.g. Schutz, der hier wieder und wieder, qua rechtspopulistisch-hetzenden Kommentaren, per se in Frage gestellt wird, profitierte, bevor ein weiterer, gesellschaftsspaltender und, auch in Bezug auf das Petitionsthema, völlig deplatzierter Kommentar abgelassen wird.
#saveXX richtet sich in die diametral gegenteilige Richtung aus: Der o.g. Schutz möge endlich effizient auf die Gruppe der bedrohten, gefährdeten und bereits misshandelten Frauen ausgeweitet werden! So, wie es den Anforderungen des Grundgesetzes, der Istanbul-Konventionen und auch der UN-Menschenrechtscharta entspricht.
Für den fortwährenden Versuch, das Petitionsthema durch Zerfasern aufzuweichen, indem:
1.) Die Schuld pauschal "den Flüchtlingen/ Immigranten/ Ausländern" zugeschoben wird
2.) daraufhin festgestellt wird, damit sei die verbleibende Zahl der Tötungen so gering, dass
3.) kein Handlungsbedarf bestehe, weil es kein relevantes Thema mehr gäbe, bietet diese Petition keinen Raum.
Im Rahmen dieser Petition werden keine „wichtigen Informationen“ (Nationalität) unterschlagen/ verschwiegen: Die Gewaltexzesse sind das Corpus Delicti, nicht der Pass.
Dem Grundsatz „don’t feed the Troll“ folgend, werde ich meine Energie nicht weiter auf das Kommentieren der sich kontinuierlich wiederholenden, abstrusen Entgleisungen verschwenden, sondern auf das Ziel einer messbar effizienten Reduktion der Gewaltverbrechen an Frauen fokussiert blieben.