
DAMIT, DASS BMFSFJ, BMJV, BMI UND BMG DIE UMSETZUNG DER ISTANBUL-KONVENTION AUSSITZEN, VERLETZT DIE BUNDESREGIERUNG DEUTSCHLAND SEIT MEHR ALS 1,5 JAHREN VÖLKERRECHT.
07. August 2019 in Jüterbog: Eine 17-jährige Frau wird am Bahnsteig attackiert. Auf einem Bahnsteig stößt der Tatverdächtige sie in das Gleisbett und hindert sie nach Zeugenaussagen mehrmals daran, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen. (Brandenburg)
09. August 2019 in Frankfurt: Die Ermittlungen, die ursprünglich wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den Ex-Radsportler Jan Ullrich eingeleitet wurden, sind zwischenzeitlich auf „gefährliche Körperverletzung“ reduziert worden und dauern immer noch an. Der Aggressor hatte am 10. August 2018 eine Escort-Dame angegriffen und „gewürgt, bis ihr schwarz vor Augen wurde.“, so die Presseberichte. (Hessen)
09. August 2019 in Weissach: Im Verlauf eines Streits wird eine 54-jährige Frau von einem Mann derart hart in’s Gesicht geschlagen, dass sie mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt aufschlägt und schwerst verletzt in eine Klinik geflogen werden muss (Baden-Württemberg)
09. August 2019 in Habichtswald-Ehlen: Im Verlauf eines Streits wird eine 33-jährige Frau auf ihrem Grundstück massiv gewürgt. Erst als couragierte Nachbarn auf den lautstarken Vorfall aufmerksam werden, lässt der Aggressor von ihr ab und flüchtet. (Hessen)
10. August 2019 in Seelze: Eine 52-jährige Frau wird von einem Mann an den Haaren in sein Auto gezerrt und mit einem Samuraischwert bedroht. (Niedersachsen)
10. August 2019 in Weiden: Im Zuge eines Streits wird eine 32-jährige Frau von ihrem Ehemann angegriffen und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Couragierte Nachbarn finden die reglos auf dem Balkon liegende Frau verletzt vor, sie muss im Krankenhaus versorgt werden. (Bayern)
11. August 2019 in Wunstorf: Eine 46-jährige Frau und ihre 19-jährige Tochter werden vom Ehemann und Vater mit einem Messer verletzt, Angaben der Polizei zufolge "grundlos". Als die 14 Jahre alte Tochter und der 17-jährige Sohn versuchen, Mutter und Schwester zu helfen, verletzt der Attentäter mit Faustschlägen auch diese beiden, gemeinsamen Kinder. Erst das couragierte Eingreifen von Passanten ermöglicht es, den Mann zu überwältigen. (Niedersachsen)
11. August 2019 in Leipzig: Eine 21-jährige Frau wird von einem Unbekannten mehrfach sexuell belästigt. Auf seine sexistischen Bemerkungen hin bittet sie ihn „weiterzugehen und sie in Ruhe zu lassen“, so eine Polizeisprecherin. Daraufhin schlägt ihr der Aggressor mehrmals derart hart in‘s Gesicht und gegen den Oberkörper, dass sie zu Boden stürzt und sich schwer verletzt. Sie muss wegen ihrer Gesichts- und Hüftverletzungen in einer Klinik versorgt werden. (Sachsen)
11. August 2019 in Bad Salzschlirf: Die am vergangenen Freitag bis zur Bewusstlosigkeit gewürgte 27-jährige Frau erliegt nach dreitägigem Überlebenskampf ihren Verletzungen im Krankenhaus. Der Täter, ihr getrenntlebender Ehemann behauptet, er habe die Frau zurückgewinnen wollen. (Hessen)
11. August 2019 in Altötting: Eine 52-jährige Frau wird auf ihrem Heimweg von einem unbekannten Attentäter verfolgt, angegriffen, überwältigt und brutal vergewaltigt. Der Täter ist flüchtig. (Bayern)
11. August 2019 in Breisach: Eine 31-jährige Frau wird von ihrem Ehemann mit dem Auto angefahren. Pressemeldungen zufolge weil sie sich von ihm trennen will: Sie ist mit ihrem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, als sie von dem Auto erfasst und verletzt wird. Der Aggressor flüchtet, er ist bereits wegen mehrerer Körperverletzungen Polizei-bekannt. (Baden-Württemberg)
11. August 2019 in Waltershausen: Eine 49-jährige Frau wird von einem Mann zu Boden geworfen, im Anschluss tritt er gegen die am Boden Liegende. (Thüringen)
12. August 2019 in Ilmenau: Eine 31-jährige Frau wird im Vorbeigehen von mehreren Männern beleidigt. Sie will sich das nicht hinnehmen und stellt die Gruppe zur Rede. Daraufhin wird sie nicht nur erneut verbal angegangen, sondern auch körperlichen attackiert, insgesamt von vier Aggressoren. (Thüringen)
13. August 2019 in Langenhagen: Eine 25-jährige Frau wird gegen 21:45 Uhr hinterrücks überfallen und mit einem Messer bedroht. Der Täter umfasste ihren Oberkörper und verletzte sie am Hals und am Oberarm, während er versucht sie auf eine Rasenfläche zu zerren. Sie schafft es, sich vor der Vergewaltigung loszureißen und zu flüchten. (Niedersachsen)
13. August 2019 in Kyritz: Im Verlauf eines Streits schlägt ein Mann mit einem Spaten auf eine 41-jährige Frau ein. (Brandenburg)
IMMER NOCH:
Seit Montag, 14. Januar 2019 werden die 20-jährige Bisrat T. H. und ihr fünf Monate alter Sohn Mekson K. H. in Wabern vermisst.
Seit Montag, 18. Februar 2019 wird die 15-jährige Rebecca Reusch in Berlin vermisst.
Seit Sonntag, 23. Juni 2019 wird die 35-jährige Anna Smaczny aus Gelsenkirchen vermisst.
Seit Samstag 06. Juli wird die 38-jährige Shahnaz Parven in Stuttgart vermisst.
Seit Samstag, 13. Juli werden die 16-jährige Tatjana und ihre 41-jährige Mutter Maria in München vermisst.
Seit Sonntag, 14. Juli 2019 wird die 24-jährige Nadine G. mit ihrem fünf Wochen alten Säugling in Nürnberg vermisst.
Seit Montag, 15. Juli wird die 15-jährige Ha Anh N. in Heidelberg vermisst.
Seit Donnerstag, 18. Juli wird die 75-jährige Jutta Sajelian aus Eltville vermisst.
@BMFSFJ #giffey @BMJV #lambrecht @BMI #seehofer @BMG #spahn: 101 grausam getötete Mädchen und Frauen in 2019 (Mindestens!)
Ein nationaler Aktionsplan mit effizienten Maßnahmen (präventiv, aktiv, caritativ, judikativ, korrektiv und kollektiv) zum Schutz betroffener Mädchen und Frauen, sowie die Freigabe der dafür erforderlichen und überlebensnotwendigen Budgets sind überfällig, um dem Titel Rechts- und Sozialstaat wieder mit (Menschen-)Würde zu entsprechen.
(*) Stand 11.08.2019
Leider wird auch diese Petition regelmäßig zur Multiplikation destruktiver Parolen verschiedener Reichsbürger*innen und/oder AfDler*innen und/oder anderer Trolle, missbraucht. Die Namen derer, die sich hier auf unterstem Stammtisch-Niveau negativ auslassen wiederholen sich, die populistischen Inhalte bleiben gleich. Dazu erneut:
Nahezu jede bundesdeutsche Familie hat in ihrer Biographie eine Fluchtgeschichte, sei es auf Basis religiöser (Hugenotten), politischer (Weltkriege), sexueller (Homophobie) oder anderer Umstände. Es ist ein, sehr häufig passiv erworbenes, Privileg, in einem Land leben zu dürfen, dass es sich leisten kann, Bedürftigen Platz und Schutz anzubieten.
Insofern appelliere ich dringend an Alle, noch einmal sehr genau zu überlegen, ob man selbst, bzw. die eigene Familie vom o.g. Schutz, der hier wieder und wieder, qua rechtspopulistisch-hetzenden Kommentaren, per se in Frage gestellt wird, profitierte, bevor ein weiterer, gesellschaftsspaltender und, auch in Bezug auf das Petitionsthema, völlig deplatzierter Kommentar abgelassen wird.
#saveXX richtet sich in die diametral gegenteilige Richtung aus: Der o.g. Schutz möge endlich effizient auf die Gruppe der bedrohten, gefährdeten und bereits misshandelten Frauen ausgeweitet werden! So, wie es den Anforderungen des Grundgesetzes, der Istanbul-Konventionen und auch der UN-Menschenrechtscharta entspricht.
Für den fortwährenden Versuch, das Petitionsthema durch Zerfasern aufzuweichen, indem:
1.) Die Schuld pauschal "den Flüchtlingen/ Immigranten/ Ausländern" zugeschoben wird
2.) daraufhin festgestellt wird, damit sei die verbleibende Zahl der Tötungen so gering, dass
3.) kein Handlungsbedarf bestehe, weil es kein relevantes Thema mehr gäbe, bietet diese Petition keinen Raum.
Im Rahmen dieser Petition werden keine „wichtigen Informationen“ (Nationalität) unterschlagen/ verschwiegen: Die Gewaltexzesse sind das Corpus Delicti, nicht der Pass.
Dem Grundsatz „don’t feed the Troll“ folgend, werde ich meine Energie nicht weiter auf das Kommentieren der sich kontinuierlich wiederholenden, abstrusen Entgleisungen verschwenden, sondern auf das Ziel einer messbar effizienten Reduktion der Gewaltverbrechen an Frauen fokussiert blieben.