BONGENIE GRIEDER werde pelzfrei!

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Bongénie Grieder verkauft Häute, Pelze und Federn von toten Kaninchen, Kojoten, Lämmern, Puten und anderen Tieren als Accessoires, Mäntel, Jacken und Schuhe. Die Felle und das Leder der Kojoten stammen aus der Jagd mit oder ohne Fallen oder aus verschiedenen Zuchtformen, insbesondere der qualvollen Käfigzucht. Bei der Fallenjagd leiden die Tiere nach dem verhängnisvollen Tritt in das Tellereisen Höllenqualen. Die spitzigen Eisenzähne schlagen sich in das Bein des Tieres und verursachen tiefe und äusserst schmerzhafte Wunden. Die gefangenen Tiere geraten in Panik und versuchen sich das verletzte Bein abzubeissen. Bis der Tierfänger das Tier durch einen Schuss erlöst, können Tage vergehen. Diese Fallen sind heute in fast allen Ländern Europas aus Tierschutzgründen verboten, da die Tiere oft längere Zeit verletzt in der Falle fixiert bleiben. Bongénie Grieder bezieht seine Produkte teilweise über Canada Goose in Nordamerika, wo diese Tierquälerei legal ist. Das deutsche Jagdrecht verbietet bereits seit 1934 den Einsatz von nicht sofort tötenden Fallen. Die anderen Tiere stammen grösstenteils aus tierquälerischer Käfighaltung und werden für die Modehäuser durch vergasen, anale Elektroschocks oder erschlagen getötet.



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