Zukunft? Physiotherapie nach COVID-19 ...?


Zukunft? Physiotherapie nach COVID-19 ...?
Das Problem
Wir, Alda Maria, angestellte Physiotherapeutin in einer ambulanten Praxis in Köln und Sebastian Seeger, Physiotherapeut mit eigener Praxis in Berlin beobachten mit großer Sorge die Entwicklungen im Zuge der Corona-Pandemie.
Wir (alle Physiotherapie Praxen) haben bis zu 90% Umsatzausfall - Patienten sagen ab oder bekommen aktuell keine neue Verordnung. Normalerweise haben wir eine Wartezeit von bis zu 6 Wochen - aktuell arbeiten wir in der Praxis in Kurzarbeit - bis wann ??? Wie es danach weitergeht ???
Was bedeutet das für die Zukunft der Physiotherapie?
Ein Rettungsschirm von Fördergeldern oder Krediten wird unseren Berufsstand wohl nicht erhalten. Es ist eine Frage der Zeit, bis die vielen Heilmittelerbringer, nicht nur in der Physiotherapie, bundesweit Insolvenz anmelden müssen. KollegInnen werden in Kurzarbeit geschickt, entlassen oder gar nicht erst eingestellt.
Wir PhysiotherapeutInnen gehören mit zum Kern der Gesundheitsversorgung - wir arbeiten operationsvermeidend, rehabilitieren postoperative Krankheitsbilder, verhelfen zu mehr Beweglichkeit, lindern Schmerzen und und und.
Unsere Arbeit erspart den Krankenkassen viele unnötige Ausgaben!
Auch jetzt sparen die Krankenkassen, durch massive Patientenabsagen in der Krise, erheblich Kosten! Die Kosten für uns Heilmittelerbringer sind in den Haushaltsplänen der Krankenkassen bereits eingeplant! Wenn wir keine Leistung erbringen können, entstehen den Kassen keine Kosten!
Abgesehen davon sind wir eine Risikogruppe. Auch wenn wir keine Symptome haben, können wir stiller Überträger des Virus sein.
Darum fordern wir:
- angemessene Ausgleichzahlungen der Krankenkassen!
- unbürokratische COVID-19 Tests für uns PhysiotherapeutInnen!
- ausreichend Schutzausrüstung (Desinfektion, Handschuhe, zertifizierten Mundschutz, ggf. Schutzkleidung)!
Bitte unterschreibt, postet, teilt diese Petition, damit wir Physios auch nach Corona noch für Euch da sind!
Vielen Dank!
Eure Heilmittelerbringer in der Physiotherapie

Das Problem
Wir, Alda Maria, angestellte Physiotherapeutin in einer ambulanten Praxis in Köln und Sebastian Seeger, Physiotherapeut mit eigener Praxis in Berlin beobachten mit großer Sorge die Entwicklungen im Zuge der Corona-Pandemie.
Wir (alle Physiotherapie Praxen) haben bis zu 90% Umsatzausfall - Patienten sagen ab oder bekommen aktuell keine neue Verordnung. Normalerweise haben wir eine Wartezeit von bis zu 6 Wochen - aktuell arbeiten wir in der Praxis in Kurzarbeit - bis wann ??? Wie es danach weitergeht ???
Was bedeutet das für die Zukunft der Physiotherapie?
Ein Rettungsschirm von Fördergeldern oder Krediten wird unseren Berufsstand wohl nicht erhalten. Es ist eine Frage der Zeit, bis die vielen Heilmittelerbringer, nicht nur in der Physiotherapie, bundesweit Insolvenz anmelden müssen. KollegInnen werden in Kurzarbeit geschickt, entlassen oder gar nicht erst eingestellt.
Wir PhysiotherapeutInnen gehören mit zum Kern der Gesundheitsversorgung - wir arbeiten operationsvermeidend, rehabilitieren postoperative Krankheitsbilder, verhelfen zu mehr Beweglichkeit, lindern Schmerzen und und und.
Unsere Arbeit erspart den Krankenkassen viele unnötige Ausgaben!
Auch jetzt sparen die Krankenkassen, durch massive Patientenabsagen in der Krise, erheblich Kosten! Die Kosten für uns Heilmittelerbringer sind in den Haushaltsplänen der Krankenkassen bereits eingeplant! Wenn wir keine Leistung erbringen können, entstehen den Kassen keine Kosten!
Abgesehen davon sind wir eine Risikogruppe. Auch wenn wir keine Symptome haben, können wir stiller Überträger des Virus sein.
Darum fordern wir:
- angemessene Ausgleichzahlungen der Krankenkassen!
- unbürokratische COVID-19 Tests für uns PhysiotherapeutInnen!
- ausreichend Schutzausrüstung (Desinfektion, Handschuhe, zertifizierten Mundschutz, ggf. Schutzkleidung)!
Bitte unterschreibt, postet, teilt diese Petition, damit wir Physios auch nach Corona noch für Euch da sind!
Vielen Dank!
Eure Heilmittelerbringer in der Physiotherapie

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Petition am 30. März 2020 erstellt