Gegen die Erhöhung der Hundesteuer für Listenhunde


Gegen die Erhöhung der Hundesteuer für Listenhunde
Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich, bin verantwortungsvolle Bürgerin und Halterin eines sogenannten „gefährlichen“
Hundes. Dieses Tier, welches seit Jahren in unserer Familie lebt, wird von allen Menschen geliebt. Er ist sozialer und ungefährlicher als die meisten, unerzogenen kleinen Hunde, welche in Viersen leben.
Hierzu könnte ich aus diversen Begegnungen berichten.
Soeben habe ich mit Entsetzen in der Rheinischen Post feststellen müssen, dass Sie beabsichtigen,
die Hundesteuer für „gefährliche“ Hunde auf das 6-fache anzuheben, mit der Begründung, dass sich die Tiere in Viersen in den letzten Jahren vermehrt hätten.
Ich kann dieser Argumentation nicht folgen,
da eine Vermehrung als solche keinerlei Gefährdung mit sich zieht. Ich frage mich daher, inwieweit es zu vermehrten Unfällen oder Beissvorfällen, welche sich ausschließlich auf ‚gefährliche’ Hunde beziehen, kam oder mit welcher Begründung Sie die Haltung dieser Rassen als Problem empfinden.
Das Einzige, was durch die Entscheidung der Erhöhung der Steuer entstehen wird, ist die
Kriminalisierung dieser Tiere. Die resultierende illegale Beschaffung und Haltung der Hunde wird dazu führen, dass weder ein Sachkundenachweis noch ein notwendiges Training hinzugezogen wird.
Sie bestrafen damit lediglich die verantwortungsvollen Hundehalter, welche die Tiere sozialisieren, zur Hundeschule gehen und Wesenstests mit diesen loyalen liebevollen Hunden absolvieren.
Es wird lediglich dazu führen, dass wieder die „falschen“ Personen diese Hunde illegal halten werden.
Zudem wird es Familien geben, die aktuell einen solchen Hund halten, lieben und bei denen es sich
um ein Familienmitglied handelt. Familien, die sich die Haltung des Hundes plötzlich nicht mehr leisten können, weil Sie der Meinung sind, dass Sie die Steuern derart erhöhen müssen. Die Tierheime werden sich füllen.
Wenn sie tatsächlich gewillt sind, die Steuern trotz aller Gegenargumente zu erhöhen, sollten Sie zumindest die Fairness besitzen und den Hunden, die einen Wesenstest bestanden, eine
Maulkorbbefreiiung (wie in unserem Fall eines absolut abrufbaren und sozialen Tieres) erworben
haben, die Steuererhöhung erlassen. So wie es die Stadt Mönchengladbach beispielsweise handhabt.
Ich zitiere aus der Gebühren Verordnung der Stadt Mönchengladbach: „Soweit der Nachweis erbracht ist, dass ein Hund der o.g. Rassenlisten einen sogenannten Wesenstest abgelegt und vom
Ordnungsamt eine Maulkorbbefreiung erhalten hat, erfolgt die Versteuerung nach dem normalen
Steuersatz.“ Anderenfalls halte ich ihre Maßnahme für reine Geldmacherei.
Denn mit dem Bestehen des Wesenstests gibt es keine Argumentation mehr, das Tier noch länger als „gefährlich“ zu deklarieren, zu stigmatisieren und absolut rassistisch damit vorzugehen.
Bitte unterstütz uns beim Kampf gegen die Erhöhung der Hundesteuer und die damit einhergehende Kriminalisierung der Listenhunde.
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Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich, bin verantwortungsvolle Bürgerin und Halterin eines sogenannten „gefährlichen“
Hundes. Dieses Tier, welches seit Jahren in unserer Familie lebt, wird von allen Menschen geliebt. Er ist sozialer und ungefährlicher als die meisten, unerzogenen kleinen Hunde, welche in Viersen leben.
Hierzu könnte ich aus diversen Begegnungen berichten.
Soeben habe ich mit Entsetzen in der Rheinischen Post feststellen müssen, dass Sie beabsichtigen,
die Hundesteuer für „gefährliche“ Hunde auf das 6-fache anzuheben, mit der Begründung, dass sich die Tiere in Viersen in den letzten Jahren vermehrt hätten.
Ich kann dieser Argumentation nicht folgen,
da eine Vermehrung als solche keinerlei Gefährdung mit sich zieht. Ich frage mich daher, inwieweit es zu vermehrten Unfällen oder Beissvorfällen, welche sich ausschließlich auf ‚gefährliche’ Hunde beziehen, kam oder mit welcher Begründung Sie die Haltung dieser Rassen als Problem empfinden.
Das Einzige, was durch die Entscheidung der Erhöhung der Steuer entstehen wird, ist die
Kriminalisierung dieser Tiere. Die resultierende illegale Beschaffung und Haltung der Hunde wird dazu führen, dass weder ein Sachkundenachweis noch ein notwendiges Training hinzugezogen wird.
Sie bestrafen damit lediglich die verantwortungsvollen Hundehalter, welche die Tiere sozialisieren, zur Hundeschule gehen und Wesenstests mit diesen loyalen liebevollen Hunden absolvieren.
Es wird lediglich dazu führen, dass wieder die „falschen“ Personen diese Hunde illegal halten werden.
Zudem wird es Familien geben, die aktuell einen solchen Hund halten, lieben und bei denen es sich
um ein Familienmitglied handelt. Familien, die sich die Haltung des Hundes plötzlich nicht mehr leisten können, weil Sie der Meinung sind, dass Sie die Steuern derart erhöhen müssen. Die Tierheime werden sich füllen.
Wenn sie tatsächlich gewillt sind, die Steuern trotz aller Gegenargumente zu erhöhen, sollten Sie zumindest die Fairness besitzen und den Hunden, die einen Wesenstest bestanden, eine
Maulkorbbefreiiung (wie in unserem Fall eines absolut abrufbaren und sozialen Tieres) erworben
haben, die Steuererhöhung erlassen. So wie es die Stadt Mönchengladbach beispielsweise handhabt.
Ich zitiere aus der Gebühren Verordnung der Stadt Mönchengladbach: „Soweit der Nachweis erbracht ist, dass ein Hund der o.g. Rassenlisten einen sogenannten Wesenstest abgelegt und vom
Ordnungsamt eine Maulkorbbefreiung erhalten hat, erfolgt die Versteuerung nach dem normalen
Steuersatz.“ Anderenfalls halte ich ihre Maßnahme für reine Geldmacherei.
Denn mit dem Bestehen des Wesenstests gibt es keine Argumentation mehr, das Tier noch länger als „gefährlich“ zu deklarieren, zu stigmatisieren und absolut rassistisch damit vorzugehen.
Bitte unterstütz uns beim Kampf gegen die Erhöhung der Hundesteuer und die damit einhergehende Kriminalisierung der Listenhunde.
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Petition am 11. Dezember 2023 erstellt