

In Oberösterreich wurde anfang November der erste Wolf seit Inkrafttreten der neuen Wolfsmanagementverordnung mit 1. Juli abgeschossen
„Die Sicherheit der Menschen und der Bestand unserer bäuerlichen Familienbetriebe werden in unserem Bundesland gewahrt“, betonte Agrarlandesrätin Michaela Langer-Weninger (ÖVP)
Ort und Jäger sollen geheim bleiben
Um die Jägerschaft vor Anfeindungen zu schützen, sollen Ort und Vollzugsperson des Abschusses geheim bleiben.
Jägerinnen und Jäger aus insgesamt 20 Jagdrevieren waren legitimiert, den Problemwolf zu bejagen, weil ihre Jagdreviere im vorgeschriebenen Zehn-Kilometer-Radius – ausgehend von der letzten Vergrämung in Unterweißenbach – liegen.
Folglich passiert genau das, was beabsichtigt war: Ohne jegliche Kontrollmöglichkeit der Öffentlichkeit werden irgendwo Wölfe abgeschossen.
Slogan von Langer-Weninger auf ihrer Homepage:
Genussland Oberösterreich in aller Munde
https://www.michaela-langer-weninger.at/
Proteste an:
Landesrätin Michaela Langer-Weninger, PMM ( ÖVP ) (Quelle: Land OÖ /Liedl) Landhausplatz 1. 4021 Linz. Telefon (+43 732) 7720-111 10.
lr.langer-weninger@ooe.gv.at