Für das Recht auf ein Leben ohne Smartphone


Für das Recht auf ein Leben ohne Smartphone
Das Problem
Wir fordern die Anerkennung und den Schutz des Rechts, kein Smartphone besitzen oder nutzen zu müssen – ohne daraus gesellschaftliche, berufliche oder staatliche Nachteile zu erfahren.
Begründung:
In einer zunehmend digitalisierten Welt wird der Besitz eines Smartphones immer mehr zur stillschweigenden Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Ob Terminvereinbarungen, Bankgeschäfte, Kommunikation mit Behörden oder Zugang zu Dienstleistungen – vieles ist heute primär oder ausschließlich über mobile Apps möglich. Diese Entwicklung führt dazu, dass Menschen ohne Smartphone faktisch ausgeschlossen oder benachteiligt werden.
Doch nicht jeder Mensch möchte oder kann ein Smartphone nutzen. Gründe dafür sind vielfältig: Datenschutzbedenken, der Wunsch nach einem entschleunigten Leben, gesundheitliche Aspekte oder wirtschaftliche Einschränkungen. Diese Entscheidung muss respektiert werden.
Unsere Forderungen:
- Gleichberechtigter Zugang zu Dienstleistungen:
Öffentliche und private Anbieter sollen verpflichtet werden, ihre Angebote auch ohne Smartphone zugänglich zu machen (z. B. über Telefon, Brief, stationäre Terminals oder persönliche Vorsprache). - Keine Diskriminierung im Arbeitsleben:
Arbeitgeber dürfen den Besitz oder die Nutzung eines privaten Smartphones nicht zur Voraussetzung für eine Anstellung oder zur Ausübung der Tätigkeit machen, sofern dies nicht zwingend erforderlich ist. - Analoge Alternativen bei staatlichen Leistungen:
Behörden müssen sicherstellen, dass alle staatlichen Leistungen und Kommunikationswege auch analog verfügbar bleiben. - Schutz der Privatsphäre:
Niemand darf gezwungen werden, persönliche Daten über Apps oder mobile Endgeräte preiszugeben, wenn alternative Wege möglich sind.
Schlusswort:
Technologischer Fortschritt darf kein Zwang sein. Eine freie Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass Menschen selbstbestimmt entscheiden können, wie sie leben und welche Technologien sie nutzen. Das Recht, kein Smartphone zu besitzen, ist ein wichtiger Bestandteil dieser Freiheit.
Wir fordern daher politische Maßnahmen, die sicherstellen, dass digitale Angebote eine Ergänzung bleiben – und keine Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe werden.

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Das Problem
Wir fordern die Anerkennung und den Schutz des Rechts, kein Smartphone besitzen oder nutzen zu müssen – ohne daraus gesellschaftliche, berufliche oder staatliche Nachteile zu erfahren.
Begründung:
In einer zunehmend digitalisierten Welt wird der Besitz eines Smartphones immer mehr zur stillschweigenden Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Ob Terminvereinbarungen, Bankgeschäfte, Kommunikation mit Behörden oder Zugang zu Dienstleistungen – vieles ist heute primär oder ausschließlich über mobile Apps möglich. Diese Entwicklung führt dazu, dass Menschen ohne Smartphone faktisch ausgeschlossen oder benachteiligt werden.
Doch nicht jeder Mensch möchte oder kann ein Smartphone nutzen. Gründe dafür sind vielfältig: Datenschutzbedenken, der Wunsch nach einem entschleunigten Leben, gesundheitliche Aspekte oder wirtschaftliche Einschränkungen. Diese Entscheidung muss respektiert werden.
Unsere Forderungen:
- Gleichberechtigter Zugang zu Dienstleistungen:
Öffentliche und private Anbieter sollen verpflichtet werden, ihre Angebote auch ohne Smartphone zugänglich zu machen (z. B. über Telefon, Brief, stationäre Terminals oder persönliche Vorsprache). - Keine Diskriminierung im Arbeitsleben:
Arbeitgeber dürfen den Besitz oder die Nutzung eines privaten Smartphones nicht zur Voraussetzung für eine Anstellung oder zur Ausübung der Tätigkeit machen, sofern dies nicht zwingend erforderlich ist. - Analoge Alternativen bei staatlichen Leistungen:
Behörden müssen sicherstellen, dass alle staatlichen Leistungen und Kommunikationswege auch analog verfügbar bleiben. - Schutz der Privatsphäre:
Niemand darf gezwungen werden, persönliche Daten über Apps oder mobile Endgeräte preiszugeben, wenn alternative Wege möglich sind.
Schlusswort:
Technologischer Fortschritt darf kein Zwang sein. Eine freie Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass Menschen selbstbestimmt entscheiden können, wie sie leben und welche Technologien sie nutzen. Das Recht, kein Smartphone zu besitzen, ist ein wichtiger Bestandteil dieser Freiheit.
Wir fordern daher politische Maßnahmen, die sicherstellen, dass digitale Angebote eine Ergänzung bleiben – und keine Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe werden.

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Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 5. Mai 2026 erstellt