

Free Palestine: Gegen die Repression der Uni Bern
The Issue

UNILEITUNG VERBIETET SOLIDARITÄT FÜR PALÄSTINA!
UNILEITUNG UNTERDRÜCKT MEINUNGSFREIHEIT DER STUDIERENDEN!
GEGEN DIE REPRESSION DER UNI KÄMPFEN!
Wir fordern deshalb:
- Ein Ende des Genozids und Freiheit für Palästina!
- Die Universität Bern muss die Meinungs- und Versammlungsfreiheit respektieren, sie muss Veranstaltungen und Aktionen gegen den Krieg in Palästina zulassen.
- Die Universität Bern muss die repressiven Angriffe auf Studierende, Mitarbeitende, sowie universitäre Vereine, die in Solidarität mit Palästina kämpfen wollen, unterlassen.
Was passiert gerade?
Rund 30'000 Menschen sind infolge der Bombardierung und der Bodenoffensive Israels getötet worden, ein Grossteil davon sind Kinder. Zurzeit findet in Rafah ein weiteres Massaker statt, bei dem über eine Million Menschen auf engstem Raum bombardiert werden. Wir sehen es als unsere Pflicht an, uns gegen solche Verbrechen zu erheben.
Was macht die Uni-Leitung?
Doch jegliche Solidarität mit dem palästinensischen Volk wird von der Unileitung konsequent unterdrückt: Der Marxistische Verein UniBe versuchte, Veranstaltungen zum Thema zu organisieren. Die Antwort: „Zum Thema „Krieg in Palästina“ stellt die Universität Bern universitären Gruppierungen aus Sicherheitsgründen keinen Innen- oder Aussenraum für Veranstaltungen und Verteilaktionen zur Verfügung.“
Die Uni übt Repression gegenüber allen aus, die sich mit Palästina solidarisieren wollen. Nun drohen sie, unseren Uni-Verein zu streichen, nur weil wir uns für ein freies Palästina und gegen den Genozid aussprechen!
Doch während die Universität angeblich neutral sei und demokratische Rechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit verteidigen sollte, zensiert sie selbst konsequent die Seite der Palästinenser.
Das beweist: Die Uni ist nicht politisch neutral.
Indem die Uni-Leitung die Solidarität mit Palästina verbietet, beteiligt sie sich am Genozid!
Du kannst jetzt kämpfen:
- Unterschreibe selbst die Petition und teile sie mit deinen Freunden und Bekannten, poste sie auf Social Media.
- Falls du an der Uni Bern studierst: Spreche in deinen Seminaren, Vorlesungen oder in der Mensa über die Situation in Gaza. Die Uni gehört uns, wir diskutieren, was wir wollen! Melde dich bei uns, falls du helfen willst, Solidarität mit Palästina an der Universität Bern zu organisieren oder selbst Ideen für Veranstaltungen oder Aktionen hast.
- Tritt unserer Whatsapp-Gruppe bei, um gemeinsam gegen Repression zu kämpfen: https://chat.whatsapp.com/DPJKAibeh6dBdl7QVbkGuj

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UNILEITUNG VERBIETET SOLIDARITÄT FÜR PALÄSTINA!
UNILEITUNG UNTERDRÜCKT MEINUNGSFREIHEIT DER STUDIERENDEN!
GEGEN DIE REPRESSION DER UNI KÄMPFEN!
Wir fordern deshalb:
- Ein Ende des Genozids und Freiheit für Palästina!
- Die Universität Bern muss die Meinungs- und Versammlungsfreiheit respektieren, sie muss Veranstaltungen und Aktionen gegen den Krieg in Palästina zulassen.
- Die Universität Bern muss die repressiven Angriffe auf Studierende, Mitarbeitende, sowie universitäre Vereine, die in Solidarität mit Palästina kämpfen wollen, unterlassen.
Was passiert gerade?
Rund 30'000 Menschen sind infolge der Bombardierung und der Bodenoffensive Israels getötet worden, ein Grossteil davon sind Kinder. Zurzeit findet in Rafah ein weiteres Massaker statt, bei dem über eine Million Menschen auf engstem Raum bombardiert werden. Wir sehen es als unsere Pflicht an, uns gegen solche Verbrechen zu erheben.
Was macht die Uni-Leitung?
Doch jegliche Solidarität mit dem palästinensischen Volk wird von der Unileitung konsequent unterdrückt: Der Marxistische Verein UniBe versuchte, Veranstaltungen zum Thema zu organisieren. Die Antwort: „Zum Thema „Krieg in Palästina“ stellt die Universität Bern universitären Gruppierungen aus Sicherheitsgründen keinen Innen- oder Aussenraum für Veranstaltungen und Verteilaktionen zur Verfügung.“
Die Uni übt Repression gegenüber allen aus, die sich mit Palästina solidarisieren wollen. Nun drohen sie, unseren Uni-Verein zu streichen, nur weil wir uns für ein freies Palästina und gegen den Genozid aussprechen!
Doch während die Universität angeblich neutral sei und demokratische Rechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit verteidigen sollte, zensiert sie selbst konsequent die Seite der Palästinenser.
Das beweist: Die Uni ist nicht politisch neutral.
Indem die Uni-Leitung die Solidarität mit Palästina verbietet, beteiligt sie sich am Genozid!
Du kannst jetzt kämpfen:
- Unterschreibe selbst die Petition und teile sie mit deinen Freunden und Bekannten, poste sie auf Social Media.
- Falls du an der Uni Bern studierst: Spreche in deinen Seminaren, Vorlesungen oder in der Mensa über die Situation in Gaza. Die Uni gehört uns, wir diskutieren, was wir wollen! Melde dich bei uns, falls du helfen willst, Solidarität mit Palästina an der Universität Bern zu organisieren oder selbst Ideen für Veranstaltungen oder Aktionen hast.
- Tritt unserer Whatsapp-Gruppe bei, um gemeinsam gegen Repression zu kämpfen: https://chat.whatsapp.com/DPJKAibeh6dBdl7QVbkGuj

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Petition created on March 1, 2024