Frau Tuba Bozkurt - Verlassen Sie das Abgeordnetenhaus von Berlin

Das Problem

Ein junger Polizist wird am 01.06.2024 in Ausübung seines Dienstes von einem Angreifer in Mannheim so schwer mit dem Messer verletzt, dass er schließlich verstirbt.

Schlimm genug, dass die zuständigen Behörden ihrer Arbeit im Vorfeld nicht ausreichend nachgekommen sind, obwohl es sich bei dem Täter um einen abgelehnten Asylbewerber handelt, zu allem Überfluss hielten es die Grünenpolitikerin Tuba Bozkurt und einige ihrer Kollegen für angebracht, während einer Rede der Berliner Innensenatorin einen widerlichen Scherz zu machen.

Mangelnde Unterstützung, unzureichende Wertschätzung und das Bestreben mancher Politiker und Parteien, Polizisten unter Generalverdacht zu stellen, sind längst fest etablierte politische Steine, die unserer Exekutive regelmäßig in den Weg gelegt werden.

Das widerwärtige Verhalten von Frau Bozkurt, die sich laut Matthias Hauer „bisher nahezu ausschließlich kritisch bis verachtend gegenüber unseren Polizisten geäußert hat“, zeigt einen besonderen Grad der Geringschätzung und Taktlosigkeit.

Frau Bozkurts Entschuldigung wirkt floskelhaft und fadenscheinig – vielmehr zeigt sich, dass weder der offizielle Charakter des Abgeordnetenhauses noch die Brisanz respektive Emotionalität des Themas sie davon abhalten konnten, ihrer mangelnden Anteilnahme und ihrem Hohn Ausdruck zu verleihen.

Ebenso widerwärtig ist es, dass weitere Mitglieder der Grünen Frau Bozkurts „Scherz“ nicht als Anlass für eine Zurechtweisung sahen, sondern als Einladung mitzulachen.

Aus diesem Grunde stellt diese Petition folgende Forderung an Frau Bozkurt: Legen Sie Ihr Mandat nieder und verlassen Sie das Berliner Abgeordnetenhaus!

Zudem fordert diese Petition eine Aufarbeitung und strenge Sanktionierung aller Parteimitglieder, die an dem Eklat direkt oder indirekt (Gelächter etc.) beteiligt waren.

 

 

 

 

 

 

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Das Problem

Ein junger Polizist wird am 01.06.2024 in Ausübung seines Dienstes von einem Angreifer in Mannheim so schwer mit dem Messer verletzt, dass er schließlich verstirbt.

Schlimm genug, dass die zuständigen Behörden ihrer Arbeit im Vorfeld nicht ausreichend nachgekommen sind, obwohl es sich bei dem Täter um einen abgelehnten Asylbewerber handelt, zu allem Überfluss hielten es die Grünenpolitikerin Tuba Bozkurt und einige ihrer Kollegen für angebracht, während einer Rede der Berliner Innensenatorin einen widerlichen Scherz zu machen.

Mangelnde Unterstützung, unzureichende Wertschätzung und das Bestreben mancher Politiker und Parteien, Polizisten unter Generalverdacht zu stellen, sind längst fest etablierte politische Steine, die unserer Exekutive regelmäßig in den Weg gelegt werden.

Das widerwärtige Verhalten von Frau Bozkurt, die sich laut Matthias Hauer „bisher nahezu ausschließlich kritisch bis verachtend gegenüber unseren Polizisten geäußert hat“, zeigt einen besonderen Grad der Geringschätzung und Taktlosigkeit.

Frau Bozkurts Entschuldigung wirkt floskelhaft und fadenscheinig – vielmehr zeigt sich, dass weder der offizielle Charakter des Abgeordnetenhauses noch die Brisanz respektive Emotionalität des Themas sie davon abhalten konnten, ihrer mangelnden Anteilnahme und ihrem Hohn Ausdruck zu verleihen.

Ebenso widerwärtig ist es, dass weitere Mitglieder der Grünen Frau Bozkurts „Scherz“ nicht als Anlass für eine Zurechtweisung sahen, sondern als Einladung mitzulachen.

Aus diesem Grunde stellt diese Petition folgende Forderung an Frau Bozkurt: Legen Sie Ihr Mandat nieder und verlassen Sie das Berliner Abgeordnetenhaus!

Zudem fordert diese Petition eine Aufarbeitung und strenge Sanktionierung aller Parteimitglieder, die an dem Eklat direkt oder indirekt (Gelächter etc.) beteiligt waren.

 

 

 

 

 

 

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