Mise à jour sur la pétitionFrau Merkel- wir fordern Friedensimpulse statt Kriegstreiberei!Frau Merkel: "Was können wir gegebenenfalls noch mehr tun?"
Jana WolffAllemagne
16 juil. 2018
Frau Merkel, diese Frage stellten Sie am Donnerstag, 12.07.2018 auf dem NATO- Gipfel, nachdem Herr Trump von den anderen NATO-Mitgliedsstaaten eine schnellere und massive Erhöhung der Militärausgaben forderte. Die Frage könnte von friedliebenden Menschen auch so gestellt werden: "Was können wir gegebenenfalls noch mehr tun, um den Frieden in Europa und in aller Welt zu erhalten und uns für deeskalierende Strategien einzusetzen? Aber nein. Der US-Präsident fordert: Bis 2019 sollen die anderen NATO-Mitgliedsstaaten die Militärausgaben auf 2% Anteil am Bruttoinlandsprodukt erhöhen und dann noch mehr. Er droht mit dem Austritt der USA aus der NATO. Und was geschieht? Man einigt sich auf die schnellere Erhöhung des Militärbudgets. Und Sie, Frau Merkel erwägen daraufhin die Erhöhung der deutschen Militärausgaben. Sie meinen, wir müssten uns immer wieder fragen, „was können wir gegebenenfalls noch mehr tun?" Eine Journalistin fragt den US Präsidenten, ob er erwägt, aus der NATO auszutreten und ob er das überhaupt entscheiden kann. Er antwortet, das könne er wahrscheinlich, aber es sei nicht mehr nötig, „die anderen haben heute Zusagen gemacht wie nie zuvor“. Warum lassen Sie sich erpressen? Kein Wort dazu, dass der amerikanische Präsident mit dem billigen Trick der Übertreibung – 4 % des Bruttoinlandsprodukts für Rüstung – erreicht, was er erreichen will: die Bestätigung der Zusage von 2 %. Kein Wort dazu, dass die Drohung, aus der NATO auszutreten, absoluter Unsinn ist – die USA brauchen zum Beispiel Deutschland als Nachschubbasis für weltweite Operationen und haben deshalb überhaupt kein Interesse daran, die NATO aufzulösen oder aus ihr auszutreten. Kein Wort dazu, dass die Sicherheit Europas nicht nur auf Militärausgaben und den Sicherheitsgarantien der USA, sondern sehr viel mehr auf Verständigung und Frieden beruhen. Alles, was wir im letzten Jahrhundert bis 1990 mit praktizierter Entspannungspolitik und dem Ende der Blockkonfrontation gelernt haben, ist vergessen. Die heute Verantwortlichen sind so einseitig orientiert, dass in ihrem Denken bei Fragen der Sicherheit nur Militär, Aufrüstung, Konfrontation und Abschreckung vorkommen und nicht Entspannung und Verständigung. Das ist eine gefährliche Denkweise. Das friedenspolitische Element ist aus der Politik verschwunden. Das wird zusätzlich deutlich an einem Interview (http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-425259.html) mit der deutschen Verteidigungsministerin von der Leyen. Kein Gedanke außer Aufrüstung. Sie ist offensichtlich froh über den Druck ihres US-amerikanischen Präsidenten. Sie betrachtet die Zeit der Entspannung in Europa offensichtlich als eine unglückliche Zeit, die wir glücklicherweise überwunden haben. Durch neue Aufrüstung. Aufrüstung, das nennen die neuen Lobbyisten des Militärs übrigens Ausrüstung. In die Reihe der Elemente neuer Konfrontation gehört die Einladung an die Präsidenten von Georgien und der Ukraine. Dabei weiß man ganz genau, dass beide Länder im Verhältnis des Westens zu Russland eine unrühmliche Rolle spielen. Mit der Einladung wird die Eskalationsspirale weiter angeheizt. Kein Stück Entspannung. Keine vertrauensbildende Maßnahme. Quellen: www.nachdenkseiten.de Frau Merkel, wir fordern Sie auf, Friedensimpulse statt Aufrüstungsideen zu senden! Abrüstung und nicht Aufrüstung ist das Gebot der Stunde! Wer wird in einem atomaren Inferno gewinnen??? Niemand!!! Liebe friedliebenden Menschen- Bitte unterschreibt diese Petition und leitet sie weiter! Steht auf und setzt Euch für Frieden auf unserem Planeten ein, bevor es zu spät ist! Aktiv könnt ihr euch demnächst für Frieden einsetzen bei PAX TERRA in Friesack (Brandenburg) mit viel Musik und Kultur- es wird Zeit, dass sich friedliebende Menschen zusammentun und zeigen, dass sie für Dialog und Entspannung statt Konfrontation sind. https://www.pax-terra-musica.de/musiker/
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