
Forderung zur Deckung von Doppelmedikation bei ADHS durch Krankenkassen
Das Problem
Mein Sohn konnte sich früher mit der kombinierten Medikation aus Intuniv und einem weiteren ADHS-Medikament deutlich besser regulieren. Seit die Krankenkassen die Kostenübernahme abgelehnt haben, hat sich sein Zustand dramatisch verschlechtert, trotz intensiver Begleitung. Dank der Doppeleinnahme war die Lebensqualität um 100 Prozent besser. Nun müssen wir das zweite Medikament privat zahlen, was eine große finanzielle Belastung darstellt.
Die Krankenkassen haben sich aus der Verantwortung gestohlen, indem sie sich auf die "und oder" Klausel berufen. Diese besagt, dass nicht beide Medikamentenarten zusammen abgedeckt werden. Was sie dabei nicht berücksichtigen, ist der immense Nutzen für die Kinder. Die Kosten, die dadurch entstehen, dass viele Kinder ohne angemessene Behandlung stationär aufgenommen werden müssen, sind wesentlich höher als die Kosten der Doppelmedikation.
ADHS ist eine ernsthafte neurobiologische Störung, die nicht einfach mit einer Standardmedikamentation behandelt werden kann. Jedes Kind hat individuelle Bedürfnisse, die eine maßgeschneiderte Behandlung erfordern. Studien belegen, dass eine kombinierte Medikamentengabe oft zu besseren Behandlungsergebnissen führt, die den Alltag und die Entwicklung der betroffenen Kinder erheblich verbessern können.
Laut einer Untersuchung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie gilt für einen Großteil der Kinder mit ADHS die Kombinationstherapie als Standard für eine erfolgreiche Behandlung. Die Weigerung der Krankenkassen, diese Behandlungen zu finanzieren, zwingt viele Familien dazu, sich finanziell zu übernehmen oder auf wirksame Therapien zu verzichten, was langfristig verheerender für die Betroffenen und kostspieliger für das Gesundheitssystem sein kann.
Es ist an der Zeit, dass die Krankenkassen ihre Politik überdenken und die Bedürfnisse der Kinder in den Vordergrund stellen. Deshalb fordern wir eine sofortige Änderung der derzeitigen Regelung, um die Doppelmedikation bei ADHS wieder zu unterstützen. Helfen Sie uns, diese wichtige Veränderung zu bewirken!
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den betroffenen Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

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Das Problem
Mein Sohn konnte sich früher mit der kombinierten Medikation aus Intuniv und einem weiteren ADHS-Medikament deutlich besser regulieren. Seit die Krankenkassen die Kostenübernahme abgelehnt haben, hat sich sein Zustand dramatisch verschlechtert, trotz intensiver Begleitung. Dank der Doppeleinnahme war die Lebensqualität um 100 Prozent besser. Nun müssen wir das zweite Medikament privat zahlen, was eine große finanzielle Belastung darstellt.
Die Krankenkassen haben sich aus der Verantwortung gestohlen, indem sie sich auf die "und oder" Klausel berufen. Diese besagt, dass nicht beide Medikamentenarten zusammen abgedeckt werden. Was sie dabei nicht berücksichtigen, ist der immense Nutzen für die Kinder. Die Kosten, die dadurch entstehen, dass viele Kinder ohne angemessene Behandlung stationär aufgenommen werden müssen, sind wesentlich höher als die Kosten der Doppelmedikation.
ADHS ist eine ernsthafte neurobiologische Störung, die nicht einfach mit einer Standardmedikamentation behandelt werden kann. Jedes Kind hat individuelle Bedürfnisse, die eine maßgeschneiderte Behandlung erfordern. Studien belegen, dass eine kombinierte Medikamentengabe oft zu besseren Behandlungsergebnissen führt, die den Alltag und die Entwicklung der betroffenen Kinder erheblich verbessern können.
Laut einer Untersuchung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie gilt für einen Großteil der Kinder mit ADHS die Kombinationstherapie als Standard für eine erfolgreiche Behandlung. Die Weigerung der Krankenkassen, diese Behandlungen zu finanzieren, zwingt viele Familien dazu, sich finanziell zu übernehmen oder auf wirksame Therapien zu verzichten, was langfristig verheerender für die Betroffenen und kostspieliger für das Gesundheitssystem sein kann.
Es ist an der Zeit, dass die Krankenkassen ihre Politik überdenken und die Bedürfnisse der Kinder in den Vordergrund stellen. Deshalb fordern wir eine sofortige Änderung der derzeitigen Regelung, um die Doppelmedikation bei ADHS wieder zu unterstützen. Helfen Sie uns, diese wichtige Veränderung zu bewirken!
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den betroffenen Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

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Petition am 1. Oktober 2026 erstellt
