Forderung nach weltweiter Anerkennung von Tieren als fühlende Lebewesen, nicht Sachen

Das Problem

Seit meiner Kindheit liebe und schütze ich Tiere. Als Halterin von drei Katzen, aber auch als engagierte Tierfreundin, habe ich schon früh erkannt: Tiere sind keine Dinge. Sie sind fühlende Lebewesen, die wie wir Schmerzen, Angst, Freude und Trauer empfinden. Trotzdem werden sie weltweit immer noch wie Sachen behandelt, ausgebeutet, gequält und getötet.
Es darf nicht länger sein, dass ein friedliches Leben für Tiere ein Privileg ist. Es muss ihr Grundrecht sein.

 

Das Problem – Alltägliches Leid auf der ganzen Welt

Jeden Tag spielen sich unvorstellbare Grausamkeiten an Tieren ab – meist legal, oft im Verborgenen, manchmal sogar vor laufender Kamera.

Massentierhaltung: Weltweit leiden jedes Jahr fast 95 Milliarden Tiere in der Landwirtschaft – eingepfercht in enge Käfige, ohne Licht, ohne Freiheit. Millionen sterben schon vor der Schlachtung an Krankheiten, Verletzungen oder Stress. Besonders Hühner, Schweine und Rinder werden wie Maschinen behandelt, obwohl sie fühlende Wesen sind.

➡️ Quelle: Humane World – Farmed Animal Welfare

Schlachthöfe: Immer wieder dokumentieren Undercover-Videos, wie Tiere nicht richtig betäubt werden, noch bei vollem Bewusstsein aufgeschlitzt werden oder minutenlang im eigenen Blut ersticken. Schweine werden in CO₂-Gaskammern getrieben, wo sie minutenlang panisch nach Luft ringen, bis sie qualvoll sterben.

➡️ Quelle: GenV – Factory Farms and Cruelty

Tierversuche: Allein in Deutschland wurden 2023 rund 1,46 Millionen Tiere für Experimente verwendet – Affen, Hunde, Katzen, Kaninchen, Ratten. Sie werden vergiftet, verbrannt, verstümmelt oder in psychische Qualexperimente gezwungen. Millionen weitere Tiere werden gezüchtet und „überschüssige“ einfach getötet.


➡️ Quelle: Cruelty Free Europe – Tierversuche in Deutschland

Pelzindustrie: Füchse, Marderhunde und Nerze werden in winzigen Drahtkäfigen gehalten, oft ohne Nahrung oder Wasser. Viele entwickeln Selbstverstümmelungen oder sterben qualvoll an Krankheiten. Um „schönes Fell“ zu liefern, werden sie durch Elektroschocks, Genickbrüche oder Vergasung getötet.

➡️ Quelle: Animal Law – News Around the World

Fischerei und Aquakultur: Milliarden Fische leiden jedes Jahr unsichtbar. In Zuchtanlagen verfaulen sie in überfüllten Becken, werden durch Krankheiten verunstaltet oder lebendig auf Eis erstickt. In industrieller Fischerei verenden Delfine, Schildkröten und Wale als „Beifang“ qualvoll in Netzen.

➡️ Quelle: Animal Equality – Investigations

 

Brutale Einzelfälle

•In Australien wurden Videos veröffentlicht, in denen Schweine von Hunden gehetzt, blutig zerfleischt und bei lebendigem Leib gequält wurden – begleitet vom Gelächter der Täter.
➡️ Quelle: News.com.au – Pig Hunting Videos

•In England zeigte Undercover-Material Arbeiter auf einer Schweinefarm, die Ferkel gegen Metallstangen schlugen, verletzte Tiere einfach sterben ließen und sogar Kannibalismus unter Schweinen provozierten.
➡️ Quelle: The Guardian – Lincolnshire Pig Farm

•In den USA entdeckten Ermittler auf einer „Pelzfarm“ über 250 Tiere – darunter Waschbären und Füchse –, die halb verhungert, mit offenen Wunden und teilweise tot in Käfigen lagen.
➡️ Quelle: Animal Law – Ohio Fur Farm

•In Australien flog ein Cat-Torture-Ring auf: Katzen wurden für Videos mit Elektroschocks gequält, verstümmelt und getötet – zur Unterhaltung und sexuellen Befriedigung.
➡️ Quelle: News.com.au – Cat Torture Ring

•In der Türkei wurde eine Katze namens Cezve öffentlich von einem Mann brutal zu Tode getreten. Der Täter lachte, während das Tier starb.
➡️ Quelle: Wikipedia – Cruelty to Animals

Weltweit verbreiten Täter Videos von Tierquälerei. 2024 wurden fast 81.000 Fälle dokumentiert – darunter Hunde, die verbrannt wurden, Affen, die gefoltert wurden, und Katzen, die zerstückelt wurden. Nur ein Bruchteil dieser Inhalte wird entfernt.
➡️ Quelle: World Animal Protection – Facebook Hosts Animal Cruelty

Sexuelle Gewalt gegen Tiere durch Menschen

•In Großbritannien wurde ein 23-jähriger Mann zu drei Jahren Haft verurteilt, nachdem er seine beiden Hunde vergewaltigt und gefilmt hatte. Beide Tiere starben infolge der schweren Misshandlungen.
➡️ Quelle: The Sun – Man Jailed for Dog Rape

Adam Britton – Australien (2024): Britton missbrauchte über Jahre 42 Hunde sexuell und tötete sie. Er wurde zu über 10 Jahren Haft und lebenslangem Tierhaltungsverbot verurteilt.
➡️Quelle: abc.net.au

Graham Marshall & Paige Reaney – Großbritannien (2025): Marshall zwang seine Freundin, sexuelle Handlungen an ihrem Hund durchzuführen und filmte dies. Marshall erhielt 5,5 Jahre Haft, Reaney 9 Monate auf Bewährung.
➡️Quelle: people.com

 

Hoffnung – Vorbilder für die Zukunft

Belgien hat 2024 in seiner Verfassung festgeschrieben, dass Tiere fühlende Wesen sind und ihr Wohl vom Staat zu schützen ist.
➡️ Quelle: Le Monde – Belgium Enshrines Animal Welfare

Mexiko hat 2024 als erstes Land Lateinamerikas Tiere in der Verfassung als schützenswert anerkannt.
➡️ Quelle: Vox – Mexico Animal Rights

Großbritannien hat 2022 mit dem „Animal Sentience Act“ gesetzlich festgelegt, dass Tiere – auch Oktopusse und Krebse – fühlende Wesen sind.
➡️ Quelle: Wikipedia – Animal Welfare (Sentience) Act 2022

•Die Schweiz schützt seit 1992 die Würde von Tieren im Grundgesetz.
➡️ Quelle: Wikipedia – Animal Rights in Switzerland


Meine Forderungen

Tiere endlich als fühlende Lebewesen anerkennen – im deutschen Recht und Grundgesetz, nicht länger als „Sachen“.

Harte Strafen bei Tierquälerei – kein Wegschauen mehr, sondern konsequente Verfolgung und angemessene Strafen für Misshandlung, Ausbeutung und sexuelle Gewalt gegen Tiere.

Starke Gesetze für besseren Schutz – gegen Massentierhaltung, Tierversuche, Pelzindustrie und grausame Schlachtmethoden.

Bildung und Bewusstsein – Aufklärung in Schulen und Medien über Tierleid, Mitgefühl und Verantwortung.
Ein gesellschaftliches Umdenken – weg von Gleichgültigkeit, hin zu Empathie und Respekt für alles Leben.

 

Meine Vision

Ich möchte die Stimme der Tiere sein – gemeinsam mit allen, die diese Petition unterstützen.
Ich möchte, dass das Leid aufhört. 
Ich möchte, dass Tiere in Frieden leben dürfen – nicht als Ausnahme, sondern als Grundrecht.
Ich möchte, dass Mitgefühl und Respekt unser Handeln bestimmen.

Denn Tiere sind keine Sachen. 
Sie sind fühlende Lebewesen – und es ist unsere Verantwortung, das endlich auch im Gesetz und in unserer Gesellschaft festzuschreiben. 

Ich danke euch allen für eure Unterstützung und das wir gemeinsam für Tiere einstehen. Gemeinsam für ihre Rechte und ihr Leben kämpfen, ihnen eine Stimme geben. Sie verdienen Gerechtigkeit! 

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Michelle .Petitionsstarter*in

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Das Problem

Seit meiner Kindheit liebe und schütze ich Tiere. Als Halterin von drei Katzen, aber auch als engagierte Tierfreundin, habe ich schon früh erkannt: Tiere sind keine Dinge. Sie sind fühlende Lebewesen, die wie wir Schmerzen, Angst, Freude und Trauer empfinden. Trotzdem werden sie weltweit immer noch wie Sachen behandelt, ausgebeutet, gequält und getötet.
Es darf nicht länger sein, dass ein friedliches Leben für Tiere ein Privileg ist. Es muss ihr Grundrecht sein.

 

Das Problem – Alltägliches Leid auf der ganzen Welt

Jeden Tag spielen sich unvorstellbare Grausamkeiten an Tieren ab – meist legal, oft im Verborgenen, manchmal sogar vor laufender Kamera.

Massentierhaltung: Weltweit leiden jedes Jahr fast 95 Milliarden Tiere in der Landwirtschaft – eingepfercht in enge Käfige, ohne Licht, ohne Freiheit. Millionen sterben schon vor der Schlachtung an Krankheiten, Verletzungen oder Stress. Besonders Hühner, Schweine und Rinder werden wie Maschinen behandelt, obwohl sie fühlende Wesen sind.

➡️ Quelle: Humane World – Farmed Animal Welfare

Schlachthöfe: Immer wieder dokumentieren Undercover-Videos, wie Tiere nicht richtig betäubt werden, noch bei vollem Bewusstsein aufgeschlitzt werden oder minutenlang im eigenen Blut ersticken. Schweine werden in CO₂-Gaskammern getrieben, wo sie minutenlang panisch nach Luft ringen, bis sie qualvoll sterben.

➡️ Quelle: GenV – Factory Farms and Cruelty

Tierversuche: Allein in Deutschland wurden 2023 rund 1,46 Millionen Tiere für Experimente verwendet – Affen, Hunde, Katzen, Kaninchen, Ratten. Sie werden vergiftet, verbrannt, verstümmelt oder in psychische Qualexperimente gezwungen. Millionen weitere Tiere werden gezüchtet und „überschüssige“ einfach getötet.


➡️ Quelle: Cruelty Free Europe – Tierversuche in Deutschland

Pelzindustrie: Füchse, Marderhunde und Nerze werden in winzigen Drahtkäfigen gehalten, oft ohne Nahrung oder Wasser. Viele entwickeln Selbstverstümmelungen oder sterben qualvoll an Krankheiten. Um „schönes Fell“ zu liefern, werden sie durch Elektroschocks, Genickbrüche oder Vergasung getötet.

➡️ Quelle: Animal Law – News Around the World

Fischerei und Aquakultur: Milliarden Fische leiden jedes Jahr unsichtbar. In Zuchtanlagen verfaulen sie in überfüllten Becken, werden durch Krankheiten verunstaltet oder lebendig auf Eis erstickt. In industrieller Fischerei verenden Delfine, Schildkröten und Wale als „Beifang“ qualvoll in Netzen.

➡️ Quelle: Animal Equality – Investigations

 

Brutale Einzelfälle

•In Australien wurden Videos veröffentlicht, in denen Schweine von Hunden gehetzt, blutig zerfleischt und bei lebendigem Leib gequält wurden – begleitet vom Gelächter der Täter.
➡️ Quelle: News.com.au – Pig Hunting Videos

•In England zeigte Undercover-Material Arbeiter auf einer Schweinefarm, die Ferkel gegen Metallstangen schlugen, verletzte Tiere einfach sterben ließen und sogar Kannibalismus unter Schweinen provozierten.
➡️ Quelle: The Guardian – Lincolnshire Pig Farm

•In den USA entdeckten Ermittler auf einer „Pelzfarm“ über 250 Tiere – darunter Waschbären und Füchse –, die halb verhungert, mit offenen Wunden und teilweise tot in Käfigen lagen.
➡️ Quelle: Animal Law – Ohio Fur Farm

•In Australien flog ein Cat-Torture-Ring auf: Katzen wurden für Videos mit Elektroschocks gequält, verstümmelt und getötet – zur Unterhaltung und sexuellen Befriedigung.
➡️ Quelle: News.com.au – Cat Torture Ring

•In der Türkei wurde eine Katze namens Cezve öffentlich von einem Mann brutal zu Tode getreten. Der Täter lachte, während das Tier starb.
➡️ Quelle: Wikipedia – Cruelty to Animals

Weltweit verbreiten Täter Videos von Tierquälerei. 2024 wurden fast 81.000 Fälle dokumentiert – darunter Hunde, die verbrannt wurden, Affen, die gefoltert wurden, und Katzen, die zerstückelt wurden. Nur ein Bruchteil dieser Inhalte wird entfernt.
➡️ Quelle: World Animal Protection – Facebook Hosts Animal Cruelty

Sexuelle Gewalt gegen Tiere durch Menschen

•In Großbritannien wurde ein 23-jähriger Mann zu drei Jahren Haft verurteilt, nachdem er seine beiden Hunde vergewaltigt und gefilmt hatte. Beide Tiere starben infolge der schweren Misshandlungen.
➡️ Quelle: The Sun – Man Jailed for Dog Rape

Adam Britton – Australien (2024): Britton missbrauchte über Jahre 42 Hunde sexuell und tötete sie. Er wurde zu über 10 Jahren Haft und lebenslangem Tierhaltungsverbot verurteilt.
➡️Quelle: abc.net.au

Graham Marshall & Paige Reaney – Großbritannien (2025): Marshall zwang seine Freundin, sexuelle Handlungen an ihrem Hund durchzuführen und filmte dies. Marshall erhielt 5,5 Jahre Haft, Reaney 9 Monate auf Bewährung.
➡️Quelle: people.com

 

Hoffnung – Vorbilder für die Zukunft

Belgien hat 2024 in seiner Verfassung festgeschrieben, dass Tiere fühlende Wesen sind und ihr Wohl vom Staat zu schützen ist.
➡️ Quelle: Le Monde – Belgium Enshrines Animal Welfare

Mexiko hat 2024 als erstes Land Lateinamerikas Tiere in der Verfassung als schützenswert anerkannt.
➡️ Quelle: Vox – Mexico Animal Rights

Großbritannien hat 2022 mit dem „Animal Sentience Act“ gesetzlich festgelegt, dass Tiere – auch Oktopusse und Krebse – fühlende Wesen sind.
➡️ Quelle: Wikipedia – Animal Welfare (Sentience) Act 2022

•Die Schweiz schützt seit 1992 die Würde von Tieren im Grundgesetz.
➡️ Quelle: Wikipedia – Animal Rights in Switzerland


Meine Forderungen

Tiere endlich als fühlende Lebewesen anerkennen – im deutschen Recht und Grundgesetz, nicht länger als „Sachen“.

Harte Strafen bei Tierquälerei – kein Wegschauen mehr, sondern konsequente Verfolgung und angemessene Strafen für Misshandlung, Ausbeutung und sexuelle Gewalt gegen Tiere.

Starke Gesetze für besseren Schutz – gegen Massentierhaltung, Tierversuche, Pelzindustrie und grausame Schlachtmethoden.

Bildung und Bewusstsein – Aufklärung in Schulen und Medien über Tierleid, Mitgefühl und Verantwortung.
Ein gesellschaftliches Umdenken – weg von Gleichgültigkeit, hin zu Empathie und Respekt für alles Leben.

 

Meine Vision

Ich möchte die Stimme der Tiere sein – gemeinsam mit allen, die diese Petition unterstützen.
Ich möchte, dass das Leid aufhört. 
Ich möchte, dass Tiere in Frieden leben dürfen – nicht als Ausnahme, sondern als Grundrecht.
Ich möchte, dass Mitgefühl und Respekt unser Handeln bestimmen.

Denn Tiere sind keine Sachen. 
Sie sind fühlende Lebewesen – und es ist unsere Verantwortung, das endlich auch im Gesetz und in unserer Gesellschaft festzuschreiben. 

Ich danke euch allen für eure Unterstützung und das wir gemeinsam für Tiere einstehen. Gemeinsam für ihre Rechte und ihr Leben kämpfen, ihnen eine Stimme geben. Sie verdienen Gerechtigkeit! 

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