Forderung nach Halterkunde statt Rasseliste in Bayern


Forderung nach Halterkunde statt Rasseliste in Bayern
Das Problem
Die steigende Anzahl von Zwischenfällen mit Hunden verdeutlicht die dringende Notwendigkeit, die Vorschriften zur Hundehaltung zu überdenken und neue Regelungen einzuführen. Einige Bundesländer haben bereits Maßnahmen ergriffen.
Es ist wissenschaftlich mehrfach belegt, dass eine gesteigerte Aggressivität nicht an der Rasse festgemacht werden kann. Tierschutzorganisationen und Wissenschaftler fordern daher seit Jahren, die Abschaffung der Rasseliste hin zu einer einheitlichen Hundeverordnung. Auch der Freistaat Bayern wird hiermit aufgefordert zu handeln! Schluss mit der pauschalen Diskriminierung von Menschen und Hunden sowie der finanziellen Benachteiligung durch unnötig hohe Hundesteuern, idealerweise bundesweit einheitlich. Ein verpflichtender Sachkundenachweis vor dem Kauf eines Hundes könnte unüberlegte Anschaffungen verhindern und die Tierheime entlasten. Eine Vermittlung von Hunden der Kategorie 1, die in Bayern nicht gehalten werden dürfen und somit zu Unrecht in Tierheimen leben, sollte ermöglicht werden.
Darüber hinaus sollten Halter mit ihren Hunden eine Hund-Halter-Prüfung ablegen müssen. Ziel ist es zum einen, die Grundrechte der Hundehalter zu gewährleisten, aber vor allen Dingen auch die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und zu schützen und den Tierschutz zu stärken.

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Das Problem
Die steigende Anzahl von Zwischenfällen mit Hunden verdeutlicht die dringende Notwendigkeit, die Vorschriften zur Hundehaltung zu überdenken und neue Regelungen einzuführen. Einige Bundesländer haben bereits Maßnahmen ergriffen.
Es ist wissenschaftlich mehrfach belegt, dass eine gesteigerte Aggressivität nicht an der Rasse festgemacht werden kann. Tierschutzorganisationen und Wissenschaftler fordern daher seit Jahren, die Abschaffung der Rasseliste hin zu einer einheitlichen Hundeverordnung. Auch der Freistaat Bayern wird hiermit aufgefordert zu handeln! Schluss mit der pauschalen Diskriminierung von Menschen und Hunden sowie der finanziellen Benachteiligung durch unnötig hohe Hundesteuern, idealerweise bundesweit einheitlich. Ein verpflichtender Sachkundenachweis vor dem Kauf eines Hundes könnte unüberlegte Anschaffungen verhindern und die Tierheime entlasten. Eine Vermittlung von Hunden der Kategorie 1, die in Bayern nicht gehalten werden dürfen und somit zu Unrecht in Tierheimen leben, sollte ermöglicht werden.
Darüber hinaus sollten Halter mit ihren Hunden eine Hund-Halter-Prüfung ablegen müssen. Ziel ist es zum einen, die Grundrechte der Hundehalter zu gewährleisten, aber vor allen Dingen auch die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und zu schützen und den Tierschutz zu stärken.

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Petition am 28. März 2024 erstellt