Finger weg von der Familienversicherung – Familien entlasten statt bestrafen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Elke Kölling und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🧒 Familien sind kein Sparschwein der Politik

Wer Kinder betreut oder Angehörige pflegt, darf dafür nicht bestraft werden. Genau das droht aber, wenn die beitragsfreie Familienversicherung für Ehe- und Lebenspartner*innen gestrichen wird – ein Vorschlag, den eine Kommission der Bundesregierung derzeit diskutiert. Was auf den ersten Blick wie ein sachlicher Sparplan klingt, wäre für viele Familien eine massive zusätzliche Belastung.

In einer Zeit, in der ohnehin alles teurer wird, könnte das rund 225 Euro im Monat für mehr als 2,4 Millionen Menschen in Deutschland bedeuten.* Betroffen wären vor allem Familien, in denen jemand aufgrund von Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen weniger oder gar nicht erwerbstätig sein kann. Ausgerechnet diejenigen, die für andere da sind, sollen am Ende mehr zahlen.

♥️ Familien leisten jeden Tag Unsichtbares

Ich bin Annika Rösler, Autorin und Mutter von drei Kindern. Auch ich war in den letzten Jahren immer wieder auf die Familienversicherung angewiesen. Sie ist kein Privileg, sondern eine notwendige Absicherung, gerade dann, wenn Care-Arbeit die Erwerbstätigkeit einschränkt oder unmöglich macht. Wer sie abschaffen will, negiert die Lebensrealität vieler Familien. Und verkennt, dass Sorgearbeit keine private Nebensache ist, sondern eine Leistung, ohne die unsere Gesellschaft nicht funktionieren würde.

Wer die Familienversicherung kürzt, trifft keine abstrakten Modelle, sondern echte Menschen. Und am Ende trifft es vor allem Frauen, da sie noch immer den größten Teil der unbezahlten Care-Arbeit tragen.

Gesundheitspolitik darf Familien nicht zusätzlich belasten

Ja, die gesetzlichen Krankenkassen brauchen Lösungen. Aber diese dürfen nicht auf dem Rücken von Familien gefunden werden. Wer Fürsorge leistet, darf nicht zum Sparziel der Gesundheitspolitik werden.

Ich fordere von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken:

  • Erhalten Sie die beitragsfreie Familienversicherung für Ehe- und Lebenspartner*innen.
  • Sorgen Sie für eine faire Finanzierung des Gesundheitssystems – ohne Kürzungen bei denen, die jeden Tag Fürsorge leisten.

📢 Jetzt gemeinsam ein Zeichen setzen!

Medien berichten, dass in der Bundesregierung darüber bereits beraten wird, entschieden ist es aber noch nicht!

✍️ Unterschreibe jetzt diese Petition!

🌍 Teile die Petition auf Social Media!

📲 Schicke die Petition an andere Familien, zum Beispiel per WhatsApp!

* Quellen: tagesschau.de 

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Annika RöslerPetitionsstarter*in

4.709

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Elke Kölling und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🧒 Familien sind kein Sparschwein der Politik

Wer Kinder betreut oder Angehörige pflegt, darf dafür nicht bestraft werden. Genau das droht aber, wenn die beitragsfreie Familienversicherung für Ehe- und Lebenspartner*innen gestrichen wird – ein Vorschlag, den eine Kommission der Bundesregierung derzeit diskutiert. Was auf den ersten Blick wie ein sachlicher Sparplan klingt, wäre für viele Familien eine massive zusätzliche Belastung.

In einer Zeit, in der ohnehin alles teurer wird, könnte das rund 225 Euro im Monat für mehr als 2,4 Millionen Menschen in Deutschland bedeuten.* Betroffen wären vor allem Familien, in denen jemand aufgrund von Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen weniger oder gar nicht erwerbstätig sein kann. Ausgerechnet diejenigen, die für andere da sind, sollen am Ende mehr zahlen.

♥️ Familien leisten jeden Tag Unsichtbares

Ich bin Annika Rösler, Autorin und Mutter von drei Kindern. Auch ich war in den letzten Jahren immer wieder auf die Familienversicherung angewiesen. Sie ist kein Privileg, sondern eine notwendige Absicherung, gerade dann, wenn Care-Arbeit die Erwerbstätigkeit einschränkt oder unmöglich macht. Wer sie abschaffen will, negiert die Lebensrealität vieler Familien. Und verkennt, dass Sorgearbeit keine private Nebensache ist, sondern eine Leistung, ohne die unsere Gesellschaft nicht funktionieren würde.

Wer die Familienversicherung kürzt, trifft keine abstrakten Modelle, sondern echte Menschen. Und am Ende trifft es vor allem Frauen, da sie noch immer den größten Teil der unbezahlten Care-Arbeit tragen.

Gesundheitspolitik darf Familien nicht zusätzlich belasten

Ja, die gesetzlichen Krankenkassen brauchen Lösungen. Aber diese dürfen nicht auf dem Rücken von Familien gefunden werden. Wer Fürsorge leistet, darf nicht zum Sparziel der Gesundheitspolitik werden.

Ich fordere von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken:

  • Erhalten Sie die beitragsfreie Familienversicherung für Ehe- und Lebenspartner*innen.
  • Sorgen Sie für eine faire Finanzierung des Gesundheitssystems – ohne Kürzungen bei denen, die jeden Tag Fürsorge leisten.

📢 Jetzt gemeinsam ein Zeichen setzen!

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* Quellen: tagesschau.de 

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Die Entscheidungsträger*innen

Nina Warken
Nina Warken
Bundesministerin für Gesundheit

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