

Für echte Meinungsfreiheit: Keine Blockierfunktion für Personen des öffentlichen Lebens ab
The Issue
Einleitung:
In sozialen Netzwerken formt sich die öffentliche Meinung. Doch immer häufiger werden Stimmen systematisch ausgeschlossen – nicht durch Argumente, sondern per Klick: durch Blockieren. Wer nicht zustimmt, wird stummgeschaltet. Wer kritisch ist, wird ausgesperrt. Diese Entwicklung gefährdet den freien Diskurs – das Herzstück einer demokratischen Gesellschaft.
Wir sagen: Meinungsfreiheit darf nicht an der Blockierfunktion scheitern.
Forderung:
Wir fordern:
➡️ Die Abschaffung oder Einschränkung der Blockierfunktion für alle Personen mit öffentlicher Reichweite ab 10.000 Followern auf allen Plattformen (z. B. Instagram, TikTok, X/Twitter, YouTube etc.).
Diese Maßnahme soll gelten für:
Influencer:innen
Politiker:innen
Aktivist:innen
Meinungsmacher
Auch anonyme Accounts mit großer Reichweite
Warum das wichtig ist:
📌 Blockieren wird missbraucht.
Was einst als Schutz vor Hass gedacht war, wird zunehmend als Mittel zur Machtdemonstration genutzt. Auch sachliche Kritik, Widerspruch oder differenzierte Meinungen werden systematisch entfernt.
📌 Diskurs wird verhindert.
Soziale Medien werden zu Echokammern, in denen nur Zustimmung erlaubt ist. Die Folge: Personenkult, Spaltung, Radikalisierung – und eine Gesellschaft, die verlernt zu streiten.
📌 Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht.
Wer öffentliche Aufmerksamkeit, Einfluss und Reichweite besitzt, darf nicht gleichzeitig andere mundtot machen. Wer nicht mit Kritik umgehen kann, sollte nicht im Zentrum der öffentlichen Debatte stehen.
Was wir stattdessen fordern:
Plattformen müssen andere Mittel zur Verfügung stellen (z. B. Inhaltsfilter, "Stille Modus", Moderationshilfen), um Schutz ohne Zensur zu ermöglichen.
Accounts mit öffentlichem Einfluss dürfen nicht länger wie Privatprofile behandelt werden.
Beispiele aus der Realität:
Ob Influencer:innen mit Millionenreichweite oder Journalisten wie Jan Böhmermann – viele nutzen Blockieren nicht gegen Hass, sondern gegen Widerspruch. Die Folge: Menschen mit anderen Meinungen werden ausgegrenzt – obwohl sie sachlich argumentieren.
Unser Ziel:
🟠 Mindestens 100.000 Unterschriften
🟠 Aufmerksamkeit in Presse und Medien
🟠 Politische Diskussion anstoßen
🟠 Plattformen unter Druck setzen, ihre Richtlinien zu überarbeiten
🟠 Meinungsfreiheit und Diskurskultur wiederherstellen
Warum diese Petition wirkt:
Petitionen sind kein leeres Symbol – sie sind ein Werkzeug der Demokratie. Jede Stimme zeigt: Wir sind viele. Und wir geben nicht auf. Plattformen ändern ihre Regeln, wenn der Druck groß genug ist. Politiker hören zu, wenn sie merken, dass es Wähler interessiert.
Unser Versprechen:
Wir lassen nicht locker.
Wir stehen für offene Debatten.
Wir kämpfen für Meinungsfreiheit – und wir ziehen das durch, egal wie lange es dauert.
Jetzt mitmachen:
📣 Unterschreibe jetzt!
Setze ein Zeichen gegen digitale Abschottung und für freie Rede im Netz.
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The Issue
Einleitung:
In sozialen Netzwerken formt sich die öffentliche Meinung. Doch immer häufiger werden Stimmen systematisch ausgeschlossen – nicht durch Argumente, sondern per Klick: durch Blockieren. Wer nicht zustimmt, wird stummgeschaltet. Wer kritisch ist, wird ausgesperrt. Diese Entwicklung gefährdet den freien Diskurs – das Herzstück einer demokratischen Gesellschaft.
Wir sagen: Meinungsfreiheit darf nicht an der Blockierfunktion scheitern.
Forderung:
Wir fordern:
➡️ Die Abschaffung oder Einschränkung der Blockierfunktion für alle Personen mit öffentlicher Reichweite ab 10.000 Followern auf allen Plattformen (z. B. Instagram, TikTok, X/Twitter, YouTube etc.).
Diese Maßnahme soll gelten für:
Influencer:innen
Politiker:innen
Aktivist:innen
Meinungsmacher
Auch anonyme Accounts mit großer Reichweite
Warum das wichtig ist:
📌 Blockieren wird missbraucht.
Was einst als Schutz vor Hass gedacht war, wird zunehmend als Mittel zur Machtdemonstration genutzt. Auch sachliche Kritik, Widerspruch oder differenzierte Meinungen werden systematisch entfernt.
📌 Diskurs wird verhindert.
Soziale Medien werden zu Echokammern, in denen nur Zustimmung erlaubt ist. Die Folge: Personenkult, Spaltung, Radikalisierung – und eine Gesellschaft, die verlernt zu streiten.
📌 Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht.
Wer öffentliche Aufmerksamkeit, Einfluss und Reichweite besitzt, darf nicht gleichzeitig andere mundtot machen. Wer nicht mit Kritik umgehen kann, sollte nicht im Zentrum der öffentlichen Debatte stehen.
Was wir stattdessen fordern:
Plattformen müssen andere Mittel zur Verfügung stellen (z. B. Inhaltsfilter, "Stille Modus", Moderationshilfen), um Schutz ohne Zensur zu ermöglichen.
Accounts mit öffentlichem Einfluss dürfen nicht länger wie Privatprofile behandelt werden.
Beispiele aus der Realität:
Ob Influencer:innen mit Millionenreichweite oder Journalisten wie Jan Böhmermann – viele nutzen Blockieren nicht gegen Hass, sondern gegen Widerspruch. Die Folge: Menschen mit anderen Meinungen werden ausgegrenzt – obwohl sie sachlich argumentieren.
Unser Ziel:
🟠 Mindestens 100.000 Unterschriften
🟠 Aufmerksamkeit in Presse und Medien
🟠 Politische Diskussion anstoßen
🟠 Plattformen unter Druck setzen, ihre Richtlinien zu überarbeiten
🟠 Meinungsfreiheit und Diskurskultur wiederherstellen
Warum diese Petition wirkt:
Petitionen sind kein leeres Symbol – sie sind ein Werkzeug der Demokratie. Jede Stimme zeigt: Wir sind viele. Und wir geben nicht auf. Plattformen ändern ihre Regeln, wenn der Druck groß genug ist. Politiker hören zu, wenn sie merken, dass es Wähler interessiert.
Unser Versprechen:
Wir lassen nicht locker.
Wir stehen für offene Debatten.
Wir kämpfen für Meinungsfreiheit – und wir ziehen das durch, egal wie lange es dauert.
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Petition created on July 26, 2025