Stoppt die sinnlose und unüberlegte Ermordung der Listenhunde durch die Polizei.

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Das Problem

wir sind das Volk.......warum müssen wir das hinnehmen und uns das gefallen lassen, dass Uniformierte, Tiere ermorden, hinrichten oder über unsere Köpfe entscheiden....

die Polizeiwillkür in diesem Land muss genau so ein Ende haben wie die Rassenliste!!!

Hier ein Beispiel aus verschiedenen  Pressemitteilungen      

(Die Lügenpresse berichtete mal wieder)                                                                                     

Als der Hund auch einen Polizisten angriff, wurde er erschossen

04.05.2015.......Tauberbischofsheim. (dpa-lsw) Ein Rottweiler namens «Rambo» hat in der Nacht zum Montag in Tauberbischofsheim (Main-Tauber-Kreis) eine 46 Jahre alte Frau ins Bein gebissen und auch seinen Besitzer leicht verletzt. Die Frau musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Bissattacke ging offenbar ein Streit zwischen dem 51 Jahre alten Hundehalter und der Frau voraus, teilte die Polizei mit. Der Hund mit dem passenden Namen war nicht angeleint - und sein Herrchen mit fast zweieinhalb Promille im Blut zu betrunken, um das Tier von der 46-Jährigen wegzuziehen. Als der Rottweiler auch den hinzugerufenen Polizeibeamten angreifen wollte, erschoss der Polizist das Tier.

 

Zeuge Dominic G. der direkt neben dem Polizeischützen stand, berichtet:

hier mein vollständiger Bericht: (Originaltext)
Kurz nach 24h in der Nacht vom Sonntag zum Montag 3.5-4.5.15 befand ich mich in der Werkstatt (Würzburger Straße 6/ Tauberbischofsheim) und hörte Hilferufe einer Frau die sich um die Ecke ein paar hundert Meter befand (Gegenüber der JET Tankstelle/ Mergentheimer Straße). Ich rannte hin und alarmierte die Polizei, diese wussten aber bereits Bescheid und gingen davon aus, ein Mann würde eine Frau schlagen. Als ich näher kam sah ich jedoch, dass ein Rottweiler die Frau am Fuß bzw Hosenbein gepackt hat. Weder wirkte er aggressiv noch knurrte er. Zwischenzeitlich ließ er desöftern von der Frau ab, die dann aber wohl zu betrunken war um weiterzulaufen, der Hund jedoch fletschte weder bösartig die Zähne noch gib er einen bösartigen Ton von sich geschweige denn wedelte mit dem Schwänzchen. Daraufhin traf auch die Polizei ein, schrie den Hund an er solle ablassen, der sich mittlerweile wieder an der Hose der Frau zu schaffen machte. Der Hund ließ dann ab, ging von dem Gehsteig in die Hofeinfahrt sodass ich Ihn, trotz ca. 5 Meter Entfernung nicht mehr sehen konnte. Die Herren in Blau hatten Schlagstöcke und Pfefferspray gezogen, keiner traute sich jedoch an den Hund näher dran. Bis einer auf die "grandiose" Idee kam den Rottweiler zu erschießen. Der Polizist selbst befand sich nur wenige Meter von mir entfernt, der Hund stand wie gesagt in der Einfahrt, sodass ich den Schuss sah als er sich löste, aber nicht den Hund der zu Boden ging, viel Schlimmer, ein letztes Jaulen ertönte und dann kehrte Stille ein. Zugegeben, ich hätte den Polizisten in dem Moment gerne mit bloßen Händen erlegt, wurde jedoch zurückgehalten, schrie ihn an wie er das nur tun könnte und man hätte es definitiv anders lösen können. Nun sehe ich den Oninebericht, voller Lügen, denn der Hund hatte nicht den Hauch eines Anscheins gemacht, auf den Polizisten loszugehen, nicht das kleinste Indiz war hierzu gegeben. Man erwartet von den Herrschaften eine gewisse Souveränität, aber hier war es einfach zu viel einen Bericht für 2 abgefeuerte Kugeln zu schreiben, ein Warnschuss hätte womöglich gereicht! 6 Polizisten wären ebenso in der Lage gewesen den Hund zu Boden zu ringen, beruhigen etc. Und nun rechtfertigt es man mit einer Lüge!

Aufgrund meiner Wortwahl aus der emotionalen Situation direkt nach dem Schuss ist es ein schmaler Grad in Richtung Beamtenbeleidigung. Ich entschuldigte mich bei dem Polizisten für meine Wortwahl, fragte Ihn jedoch warum das Pfefferspray nicht eingesetzt wurde. Laut ihm hätte es zu stark geregnet. Ebenfalls eine Ausrede, da die besagten wenigen Tropfen die vom Himmel fielen, nicht die Auswirkung eines Pfeffersprays gelindert hätten. Das Pfefferspray der Polizei ist mit einer Gaskartusche für ordentlichen Druck versehen, nicht zu vergleichen mit dem handelsüblichen Kinderkramm den man überall bekommt. Interessant wird es jedoch im Nachbericht der FN. Hier äußert sich die Polizei wieder völlig anders zu dem Einsatz des Pfeffersprays, welche angebliche umstehende Person hätte verletzten können?

Also was nun? umstehende Personen oder keine Wirkung aufgrund von Regen?                                                                                                                         Originaltext Ende

 

Anmerkung:  Das ganze Geschehen erinnert an die zwei Listenhunde Kimbo und Tays, die am 23.09.2014 in Rüsselsheim von der Polizei ermordet wurden.

Wie oft soll sich das noch wiederholen??????

                                                                  

 

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Rosemarie MerzPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Europäisches Parlament (Brüssel)
Europäisches Parlament (Brüssel)

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