Stoppt den Handel mit Haiflossen #stopfinningEU

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alix Frank und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Bitte jetzt über diese Verlinkung HIER die offizielle Europäische Bürgerinitiative (EBI) STOP FINNING - STOP THE TRADE unterschreiben oder über die Website zum offiziellen EU-Formular: STOP FINNING - STOP THE TRADE.

Jährlich sterben zwischen 63 und 273 Millionen Haie durch die Fischerei. Trotz zunehmender Bedrohung hat sich die Fangmenge an Blauhaien im Atlantik seit Anfang des Jahrtausends fast verdoppelt. Durch illegalen Fang ist die weltweite Dunkelziffer noch viel höher. Gejagt werden Haie besonders wegen ihrer Flossen. Diese werden vor allem im asiatischen Raum als Haiflossensuppe verzehrt. Für die vermeintliche Delikatesse mit wenigen Gramm Flossen werden bis zu 90€ verlangt. Ein extrem lukratives Geschäft mit gewaltigen Gewinnmargen auf Kosten der Haie! 

Die Flossen werden oft auf grausame Weise durch “Finning” gewonnen. Finning bedeutet, dass den Haien auf See die Flossen abgeschnitten werden, wobei das Tier noch am Leben sein kann. Die Körper der Haie werden anschließend über Bord geworfen, da ihr Fleisch verglichen mit den Flossen nahezu wertlos ist. Ohne Flossen sinken die Haie auf den Meeresgrund, wo sie ersticken, verbluten oder lebendig gefressen werden.

Diesem grausamen Handel mit Haiflossen muss ein Riegel vorgeschoben werden! Die in der EU geltende „Fins Naturally Attached“ Verordnung muss ausgeweitet werden!

Denn das Flossengeschäft wird auch aus Europa bedient. Spanien ist einer der Weltmarktführer: Allein im Jahr 2016 wurden offiziell 29.000 Tonnen Blauhai von Spanien angelandet - das entspricht etwa 1 Million Tieren. Dieser Fang lohnt sich fast nur für die Flossen. Aus der EU werden pro Jahr durchschnittlich knapp 3 500 Tonnen Flossen mit einem Gesamtwert von etwa 52 Millionen Euro exportiert. 

Seit 2013 verbietet die „Fins Naturally Attached“ Verordnung der Europäischen Union ausnahmslos das Aufbewahren, Umladen und Anlanden jeglicher Haiflossen in EU-Hoheitsgewässern und auf allen EU-Schiffen. Die Flossen müssen noch auf natürliche Weise mit dem Tierkörper verbunden sein, wenn das Schiff im Hafen entladen wird. Danach können die Flossen vom Tier abgetrennt und nach Asien exportiert werden. Weil auch in Europa die Fangschiffe auf See kaum kontrolliert werden können, kann niemand mit Gewissheit sagen, wie viele Haiflossen noch immer illegal in Europa angelandet werden.

Das grausame Geschäft mit den Flossen wird sich erst dann nicht mehr lohnen, wenn der Handel mit abgetrennten Haiflossen in der EU unterbunden wird. Deswegen fordern wir vom EU Parlament: Beenden Sie sofort den Handel mit Haiflossen, indem Sie die “Fins Naturally Attached”-Verordnung auch auf den Export, Import und Transit von Haien und Rochen ausweiten.

Um die Gesetzgebung in der Europäischen Union anzupassen und unsere Meere besser zu schützen, haben wir eine offizielle Europäische Bürgerinitiative (EBI) gestartet. Bis zum 31.01.2022 müssen wir 1 Million Unterschriften erreichen. Diese Change.org-Petition fungiert als Zubringer für die EBI STOP FINNING - STOP THE TRADE. Unterstützt daher unbedingt beide Petitionen!

Bitte jetzt über diese Verlinkung HIER die offizielle Europäische Bürgerinitiative (EBI) STOP FINNING - STOP THE TRADE unterschreiben oder über die Website zum offiziellen EU-Formular: STOP FINNING - STOP THE TRADE.

Es wird Zeit, in Europa endlich konsequente Maßnahmen für den Schutz der Haie und unserer Ozeane zu ergreifen! #stopfinningEU

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Jährlich sterben zwischen 63 und 273 Millionen Haie durch die Fischerei. Trotz zunehmender Bedrohung hat sich die Fangmenge an Blauhaien im Atlantik seit Anfang des Jahrtausends fast verdoppelt. Durch illegalen Fang ist die weltweite Dunkelziffer noch viel höher. Gejagt werden Haie besonders wegen ihrer Flossen. Diese werden vor allem im asiatischen Raum als Haiflossensuppe verzehrt. Für die vermeintliche Delikatesse mit wenigen Gramm Flossen werden bis zu 90€ verlangt. Ein extrem lukratives Geschäft mit gewaltigen Gewinnmargen auf Kosten der Haie! 

Die Flossen werden oft auf grausame Weise durch “Finning” gewonnen. Finning bedeutet, dass den Haien auf See die Flossen abgeschnitten werden, wobei das Tier noch am Leben sein kann. Die Körper der Haie werden anschließend über Bord geworfen, da ihr Fleisch verglichen mit den Flossen nahezu wertlos ist. Ohne Flossen sinken die Haie auf den Meeresgrund, wo sie ersticken, verbluten oder lebendig gefressen werden.

Diesem grausamen Handel mit Haiflossen muss ein Riegel vorgeschoben werden! Die in der EU geltende „Fins Naturally Attached“ Verordnung muss ausgeweitet werden!

Denn das Flossengeschäft wird auch aus Europa bedient. Spanien ist einer der Weltmarktführer: Allein im Jahr 2016 wurden offiziell 29.000 Tonnen Blauhai von Spanien angelandet - das entspricht etwa 1 Million Tieren. Dieser Fang lohnt sich fast nur für die Flossen. Aus der EU werden pro Jahr durchschnittlich knapp 3 500 Tonnen Flossen mit einem Gesamtwert von etwa 52 Millionen Euro exportiert. 

Seit 2013 verbietet die „Fins Naturally Attached“ Verordnung der Europäischen Union ausnahmslos das Aufbewahren, Umladen und Anlanden jeglicher Haiflossen in EU-Hoheitsgewässern und auf allen EU-Schiffen. Die Flossen müssen noch auf natürliche Weise mit dem Tierkörper verbunden sein, wenn das Schiff im Hafen entladen wird. Danach können die Flossen vom Tier abgetrennt und nach Asien exportiert werden. Weil auch in Europa die Fangschiffe auf See kaum kontrolliert werden können, kann niemand mit Gewissheit sagen, wie viele Haiflossen noch immer illegal in Europa angelandet werden.

Das grausame Geschäft mit den Flossen wird sich erst dann nicht mehr lohnen, wenn der Handel mit abgetrennten Haiflossen in der EU unterbunden wird. Deswegen fordern wir vom EU Parlament: Beenden Sie sofort den Handel mit Haiflossen, indem Sie die “Fins Naturally Attached”-Verordnung auch auf den Export, Import und Transit von Haien und Rochen ausweiten.

Um die Gesetzgebung in der Europäischen Union anzupassen und unsere Meere besser zu schützen, haben wir eine offizielle Europäische Bürgerinitiative (EBI) gestartet. Bis zum 31.01.2022 müssen wir 1 Million Unterschriften erreichen. Diese Change.org-Petition fungiert als Zubringer für die EBI STOP FINNING - STOP THE TRADE. Unterstützt daher unbedingt beide Petitionen!

Bitte jetzt über diese Verlinkung HIER die offizielle Europäische Bürgerinitiative (EBI) STOP FINNING - STOP THE TRADE unterschreiben oder über die Website zum offiziellen EU-Formular: STOP FINNING - STOP THE TRADE.

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Petition am 15. November 2021 erstellt