

ETHISCHER VEGANISMUS: KOCHSHOWS IM TV VERBIETEN
Das Problem
Petition: Schluss mit der öffentlichen Verharmlosung von Tierausbeutung – Verbot von Kochshows mit tierischen „Produkten“ im Fernsehen
An die Verantwortlichen der öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender, an die Medienanstalten und an die Politik:
Jeden Tag wird im deutschen Fernsehen Grausamkeit als Entertainment verkauft.
In Kochshows werden fühlende Wesen systematisch zu „Zutaten“, „Produkten“ und „Rohstoffen“ degradiert. Lebewesen, die zuvor in Ställen, Mastanlagen oder Schlachthöfen gelitten haben und getötet wurden, werden vor laufender Kamera zerteilt, gebraten, gegrillt und als kulinarische Errungenschaft gefeiert. Applaus für den „perfekten Garzustand“. Begeisterung für die „saftige Textur“. Lachen über den „knackigen Biss“.
Das ist keine harmlose Unterhaltung.
Das ist die öffentliche Normalisierung von Gewalt und Tod.
Während Gesellschaft und Wissenschaft längst anerkennen, dass Tiere empfindungsfähige Individuen sind, während Klimakrise, Artensterben und ethische Debatten um Tiernutzung immer lauter werden, halten Fernsehsender an einem Format fest, das systematisch verschleiert, was auf dem Teller liegt: ein totes Tier. Ein Wesen, das leben wollte.
Diese Sendungen desensibilisieren.
Sie lehren – besonders junge Zuschauerinnen und Zuschauer –, dass Leid und Tötung akzeptabel sind, solange sie appetitlich angerichtet und mit Musik unterlegt werden. Sie machen aus einem moralischen Problem ein Lifestyle-Thema. Sie verharmlosen Grausamkeit, indem sie sie in Gourmet-Sprache verpacken.
Wir fordern deshalb:
1. Ein klares Verbot der Ausstrahlung und Produktion von Kochshows und Kochformaten, in denen tierische Körperteile, Organe, Milch oder Eier als „Lebensmittel“ zubereitet, präsentiert oder beworben werden.
2. Die Umstellung bestehender Kochformate auf pflanzliche Küche – ohne Ausnahmen und ohne „Übergangsfristen“, die das Leid weiter verlängern.
3. Eine öffentliche Stellungnahme der Sender, in der sie anerkennen, dass die bisherige Darstellung von Tierleid als Unterhaltung ethisch nicht länger vertretbar ist.
Fernsehen ist kein wertfreier Raum. Es formt Wahrnehmung, Werte und Normalität. Wer Grausamkeit und Tod weiter als freudiges Event inszeniert, übernimmt Verantwortung für die Verharmlosung.
Es ist an der Zeit, dass das Fernsehen aufhört, den Tod von Tieren als kulinarisches Spektakel zu verkaufen.
Grausamkeit gehört nicht ins Wohnzimmer.
Nicht als „Rezept“.
Nicht als „Show“.
Nicht als Unterhaltung.
Unterschreiben Sie diese Petition, wenn Sie der Meinung sind, dass öffentliche Medien keine Bühne mehr für die Verharmlosung von Tierausbeutung sein dürfen.

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Das Problem
Petition: Schluss mit der öffentlichen Verharmlosung von Tierausbeutung – Verbot von Kochshows mit tierischen „Produkten“ im Fernsehen
An die Verantwortlichen der öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender, an die Medienanstalten und an die Politik:
Jeden Tag wird im deutschen Fernsehen Grausamkeit als Entertainment verkauft.
In Kochshows werden fühlende Wesen systematisch zu „Zutaten“, „Produkten“ und „Rohstoffen“ degradiert. Lebewesen, die zuvor in Ställen, Mastanlagen oder Schlachthöfen gelitten haben und getötet wurden, werden vor laufender Kamera zerteilt, gebraten, gegrillt und als kulinarische Errungenschaft gefeiert. Applaus für den „perfekten Garzustand“. Begeisterung für die „saftige Textur“. Lachen über den „knackigen Biss“.
Das ist keine harmlose Unterhaltung.
Das ist die öffentliche Normalisierung von Gewalt und Tod.
Während Gesellschaft und Wissenschaft längst anerkennen, dass Tiere empfindungsfähige Individuen sind, während Klimakrise, Artensterben und ethische Debatten um Tiernutzung immer lauter werden, halten Fernsehsender an einem Format fest, das systematisch verschleiert, was auf dem Teller liegt: ein totes Tier. Ein Wesen, das leben wollte.
Diese Sendungen desensibilisieren.
Sie lehren – besonders junge Zuschauerinnen und Zuschauer –, dass Leid und Tötung akzeptabel sind, solange sie appetitlich angerichtet und mit Musik unterlegt werden. Sie machen aus einem moralischen Problem ein Lifestyle-Thema. Sie verharmlosen Grausamkeit, indem sie sie in Gourmet-Sprache verpacken.
Wir fordern deshalb:
1. Ein klares Verbot der Ausstrahlung und Produktion von Kochshows und Kochformaten, in denen tierische Körperteile, Organe, Milch oder Eier als „Lebensmittel“ zubereitet, präsentiert oder beworben werden.
2. Die Umstellung bestehender Kochformate auf pflanzliche Küche – ohne Ausnahmen und ohne „Übergangsfristen“, die das Leid weiter verlängern.
3. Eine öffentliche Stellungnahme der Sender, in der sie anerkennen, dass die bisherige Darstellung von Tierleid als Unterhaltung ethisch nicht länger vertretbar ist.
Fernsehen ist kein wertfreier Raum. Es formt Wahrnehmung, Werte und Normalität. Wer Grausamkeit und Tod weiter als freudiges Event inszeniert, übernimmt Verantwortung für die Verharmlosung.
Es ist an der Zeit, dass das Fernsehen aufhört, den Tod von Tieren als kulinarisches Spektakel zu verkaufen.
Grausamkeit gehört nicht ins Wohnzimmer.
Nicht als „Rezept“.
Nicht als „Show“.
Nicht als Unterhaltung.
Unterschreiben Sie diese Petition, wenn Sie der Meinung sind, dass öffentliche Medien keine Bühne mehr für die Verharmlosung von Tierausbeutung sein dürfen.

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Petition am 21. August 2026 erstellt