
Erhöhen Sie das Einwegpfand auf 0,35 € zur Inflationsanpassung
The Issue
In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich die Lebenshaltungskosten für Millionen von Bürgerinnen und Bürgern drastisch verändert, aber der Einwegpfandwert ist unverändert bei 0,25 € geblieben. Für viele Menschen, insbesondere für Rentnerinnen, einkommensschwache Haushalte und Pfandsammlerinnen, ist das Sammeln von Pfandflaschen zur Überbrückung des Monatsbudgets unerlässlich geworden. Doch durch die Inflation hat sich die Kaufkraft des Pfands verringert, was negative Auswirkungen auf ihre wirtschaftliche Stabilität hat.
Pfandsammlerinnen spielen eine entscheidende Rolle in unseren Gemeinden, indem sie tagtäglich dabei helfen, unsere Städte und Parks sauber zu halten. Ihre lebenswichtige Tätigkeit sollte fair entlohnt werden. Eine Anpassung des Pfands auf 0,35 € ist ein notwendiger Schritt, um diesem Engagement gerecht zu werden und gleichzeitig zur Reduzierung von Müll in öffentlichen Räumen beizutragen.
Das bestehende Pfandsystem ist ein bedeutender Bestandteil der deutschen Kreislaufwirtschaft und trägt maßgeblich zur Erhöhung der Recyclingquote bei. Höhere Rücklaufquoten bedeuten weniger Umweltverschmutzung und einen größeren Beitrag zum Umweltschutz. Eine Erhöhung des Pfandsatzes würde nicht nur Fairness für diejenigen schaffen, die auf die Flaschenrückgabe angewiesen sind, sondern auch unsere Anstrengungen für eine nachhaltigere Zukunft stärken.
Wir fordern das Bundesumweltministerium und den Deutschen Bundestag dringend auf, den Pfandsatz auf 0,35 € anzuheben. Dieser Schritt wäre nicht nur ein notwendiger Inflationsausgleich, sondern auch eine Anerkennung der Arbeit von Menschen, die unsere Städte jeden Tag sauber halten.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um eine gerechtere und sauberere Zukunft zu schaffen.

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The Issue
In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich die Lebenshaltungskosten für Millionen von Bürgerinnen und Bürgern drastisch verändert, aber der Einwegpfandwert ist unverändert bei 0,25 € geblieben. Für viele Menschen, insbesondere für Rentnerinnen, einkommensschwache Haushalte und Pfandsammlerinnen, ist das Sammeln von Pfandflaschen zur Überbrückung des Monatsbudgets unerlässlich geworden. Doch durch die Inflation hat sich die Kaufkraft des Pfands verringert, was negative Auswirkungen auf ihre wirtschaftliche Stabilität hat.
Pfandsammlerinnen spielen eine entscheidende Rolle in unseren Gemeinden, indem sie tagtäglich dabei helfen, unsere Städte und Parks sauber zu halten. Ihre lebenswichtige Tätigkeit sollte fair entlohnt werden. Eine Anpassung des Pfands auf 0,35 € ist ein notwendiger Schritt, um diesem Engagement gerecht zu werden und gleichzeitig zur Reduzierung von Müll in öffentlichen Räumen beizutragen.
Das bestehende Pfandsystem ist ein bedeutender Bestandteil der deutschen Kreislaufwirtschaft und trägt maßgeblich zur Erhöhung der Recyclingquote bei. Höhere Rücklaufquoten bedeuten weniger Umweltverschmutzung und einen größeren Beitrag zum Umweltschutz. Eine Erhöhung des Pfandsatzes würde nicht nur Fairness für diejenigen schaffen, die auf die Flaschenrückgabe angewiesen sind, sondern auch unsere Anstrengungen für eine nachhaltigere Zukunft stärken.
Wir fordern das Bundesumweltministerium und den Deutschen Bundestag dringend auf, den Pfandsatz auf 0,35 € anzuheben. Dieser Schritt wäre nicht nur ein notwendiger Inflationsausgleich, sondern auch eine Anerkennung der Arbeit von Menschen, die unsere Städte jeden Tag sauber halten.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um eine gerechtere und sauberere Zukunft zu schaffen.

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Petition created on September 2, 2026