Erhaltet die Mobile Jugendarbeit Ludwigsburg
Erhaltet die Mobile Jugendarbeit Ludwigsburg
Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir, die Jugendlichen und ehemaligen Besucher, die seit vielen Jahren die Mobile Jugendarbeit (MJA) in Anspruch nehmen, möchten unsere tiefen Bedenken hinsichtlich der geplanten Einsparungen und des Trägerwechsels zum Ausdruck bringen. Die MJA ist für uns nicht nur eine Einrichtung, sondern ein sicherer Ort, an dem wir Unterstützung, Verständnis und Hilfe finden.
Die MJA hat uns in schwierigen Zeiten zur Seite gestanden und uns geholfen, unsere Probleme zu bewältigen. Hier haben wir Vertrauen zu den Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen aufgebaut, die uns mit Herz und Engagement unterstützen. Der Verlust dieser Anlaufstelle würde für viele von uns eine große Lücke hinterlassen.
Wir sind besorgt über die Ankündigung, dass der neue Träger weder das Personal noch die Räumlichkeiten übernehmen wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MJA kennen uns, unsere Geschichten und unsere Bedürfnisse. Ihr Wissen und ihre Erfahrung sind für uns von unschätzbarem Wert. Es ist schwer nachvollziehbar, dass diese wertvollen Ressourcen einfach aufgegeben werden sollen.
Die Räume der MJA sind für uns mehr als nur ein Ort. Sie sind gefüllt mit Erinnerungen, Bildern von gemeinsamen Aktionen und Erlebnissen, die uns geprägt haben. Diese Erinnerungen zu verlieren, wäre ein weiterer schmerzhafter Verlust für uns alle.
Was passiert mit uns, wenn die MJA nicht mehr existiert? Wo sollen wir hin, wenn wir Hilfe brauchen? Wie kann das Vertrauen, das wir über Jahre hinweg aufgebaut haben, von einem neuen Träger übernommen werden? Wir machen uns ernsthafte Sorgen, dass wir in den umliegenden Gemeinden abgehängt werden und keine adäquate Unterstützung mehr erhalten.
Wir appellieren an Sie, die Bedeutung der Mobilen Jugendarbeit für uns ernst zu nehmen und alternative Lösungen zu finden, die den Fortbestand dieser wichtigen Einrichtung sichern. Es ist entscheidend, dass wir nicht an der falschen Stelle sparen und unsere Zukunft nicht aufs Spiel setzen.
Wir hoffen, dass Sie unsere Bedenken ernst nehmen und die Möglichkeit in Betracht ziehen, die MJA weiterhin zu unterstützen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
3.956
Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir, die Jugendlichen und ehemaligen Besucher, die seit vielen Jahren die Mobile Jugendarbeit (MJA) in Anspruch nehmen, möchten unsere tiefen Bedenken hinsichtlich der geplanten Einsparungen und des Trägerwechsels zum Ausdruck bringen. Die MJA ist für uns nicht nur eine Einrichtung, sondern ein sicherer Ort, an dem wir Unterstützung, Verständnis und Hilfe finden.
Die MJA hat uns in schwierigen Zeiten zur Seite gestanden und uns geholfen, unsere Probleme zu bewältigen. Hier haben wir Vertrauen zu den Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen aufgebaut, die uns mit Herz und Engagement unterstützen. Der Verlust dieser Anlaufstelle würde für viele von uns eine große Lücke hinterlassen.
Wir sind besorgt über die Ankündigung, dass der neue Träger weder das Personal noch die Räumlichkeiten übernehmen wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MJA kennen uns, unsere Geschichten und unsere Bedürfnisse. Ihr Wissen und ihre Erfahrung sind für uns von unschätzbarem Wert. Es ist schwer nachvollziehbar, dass diese wertvollen Ressourcen einfach aufgegeben werden sollen.
Die Räume der MJA sind für uns mehr als nur ein Ort. Sie sind gefüllt mit Erinnerungen, Bildern von gemeinsamen Aktionen und Erlebnissen, die uns geprägt haben. Diese Erinnerungen zu verlieren, wäre ein weiterer schmerzhafter Verlust für uns alle.
Was passiert mit uns, wenn die MJA nicht mehr existiert? Wo sollen wir hin, wenn wir Hilfe brauchen? Wie kann das Vertrauen, das wir über Jahre hinweg aufgebaut haben, von einem neuen Träger übernommen werden? Wir machen uns ernsthafte Sorgen, dass wir in den umliegenden Gemeinden abgehängt werden und keine adäquate Unterstützung mehr erhalten.
Wir appellieren an Sie, die Bedeutung der Mobilen Jugendarbeit für uns ernst zu nehmen und alternative Lösungen zu finden, die den Fortbestand dieser wichtigen Einrichtung sichern. Es ist entscheidend, dass wir nicht an der falschen Stelle sparen und unsere Zukunft nicht aufs Spiel setzen.
Wir hoffen, dass Sie unsere Bedenken ernst nehmen und die Möglichkeit in Betracht ziehen, die MJA weiterhin zu unterstützen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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Petition am 24. März 2025 erstellt