

Erhalt der Buslinie M zwischen Meißen und Moritzburg


Erhalt der Buslinie M zwischen Meißen und Moritzburg
Das Problem
Ich (Melanie Keller) hatte ein Interview mit der Sächsischen Zeitung und über die Gründe der Petition gesprochen. Außerdem habe ich Vorschläge zur Finanzierung gemacht. Unter anderem die Idee geäußert, dass man über eine Gästetaxe die Finanzierung der Buslinie sichert. Wenn man von einer Gesamt-Gästezahl von 300 T ausgeht und von jeden Gast 2,50 Euro bekommt, hätte man schon 750 TEUR finanziert. Als Mehrwert könnte man den Touristen die Möglichkeit geben kostenlos den M-Bus zu nutzen. Der Artikel ist online schon erschienen
Wir (OV Coswig/Weinböhla SPD) fordern den Landkreis Meißen und die Verkehrsgesellschaft Meißen mbH dazu auf, die Buslinie M zwischen Meißen und Moritzburg nicht einzustellen, sondern im Gegenteil zu stärken und auszubauen.
Die Linie M stellt eine wichtige und schnelle Direktverbindung zwischen zwei touristischen und kulturellen Zentren des Landkreises dar. Während alternative Routen über Umstiege mit einer Fahrzeit von über einer Stunde verbunden sind, benötigt die Linie M nur rund 32 Minuten. Diese Verlässlichkeit und Schnelligkeit ist entscheidend für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Touristinnen und Touristen.
Eine Einstellung der Linie bedeutet, dass unsere Region weiter abgehängt wird. Seit Jahren wird betont, wie wichtig Wachstum im ländlichen Raum ist – gerade dann braucht es attraktive und zuverlässige Verkehrsanbindungen. Mit Blick auf die geplante Ansiedlung von ESMC im Dresdner Norden und die Entwicklung neuer Infrastruktur wäre es kurzsichtig, bestehende Verbindungen abzuschaffen, statt sie zukunftsorientiert auszubauen.
Die geringen Fahrgastzahlen dürfen nicht als alleiniges Argument dienen. Wie bei jeder neuen Linie braucht es Zeit, Vertrauen und ein dauerhaftes Angebot, damit sich die Nutzung entwickelt. Zudem können in schwächeren Zeiten Kleinbusse eingesetzt werden, um Kosten zu senken, ohne das Angebot komplett zu streichen.
Die Linie M ist mehr als nur ein touristisches Zusatzangebot – sie ist eine Chance für nachhaltige Mobilität, Standortentwicklung und gleichwertige Lebensverhältnisse im Landkreis.
Wir fordern daher:
Den Erhalt der Buslinie M in ihrer jetzigen Form.
Eine Ausweitung des Betriebs auf das gesamte Jahr, damit die Linie verlässlich genutzt werden kann.
Eine Prüfung der Verlängerung bis Boxdorf, um die Verbindung an zukünftige Entwicklungen anzupassen.
Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen für eine zukunftsfähige Mobilität und gegen die Abkopplung unserer Region!
Unterstützen Sie diese Petition für den Erhalt der Buslinie M.

Das Problem
Ich (Melanie Keller) hatte ein Interview mit der Sächsischen Zeitung und über die Gründe der Petition gesprochen. Außerdem habe ich Vorschläge zur Finanzierung gemacht. Unter anderem die Idee geäußert, dass man über eine Gästetaxe die Finanzierung der Buslinie sichert. Wenn man von einer Gesamt-Gästezahl von 300 T ausgeht und von jeden Gast 2,50 Euro bekommt, hätte man schon 750 TEUR finanziert. Als Mehrwert könnte man den Touristen die Möglichkeit geben kostenlos den M-Bus zu nutzen. Der Artikel ist online schon erschienen
Wir (OV Coswig/Weinböhla SPD) fordern den Landkreis Meißen und die Verkehrsgesellschaft Meißen mbH dazu auf, die Buslinie M zwischen Meißen und Moritzburg nicht einzustellen, sondern im Gegenteil zu stärken und auszubauen.
Die Linie M stellt eine wichtige und schnelle Direktverbindung zwischen zwei touristischen und kulturellen Zentren des Landkreises dar. Während alternative Routen über Umstiege mit einer Fahrzeit von über einer Stunde verbunden sind, benötigt die Linie M nur rund 32 Minuten. Diese Verlässlichkeit und Schnelligkeit ist entscheidend für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Touristinnen und Touristen.
Eine Einstellung der Linie bedeutet, dass unsere Region weiter abgehängt wird. Seit Jahren wird betont, wie wichtig Wachstum im ländlichen Raum ist – gerade dann braucht es attraktive und zuverlässige Verkehrsanbindungen. Mit Blick auf die geplante Ansiedlung von ESMC im Dresdner Norden und die Entwicklung neuer Infrastruktur wäre es kurzsichtig, bestehende Verbindungen abzuschaffen, statt sie zukunftsorientiert auszubauen.
Die geringen Fahrgastzahlen dürfen nicht als alleiniges Argument dienen. Wie bei jeder neuen Linie braucht es Zeit, Vertrauen und ein dauerhaftes Angebot, damit sich die Nutzung entwickelt. Zudem können in schwächeren Zeiten Kleinbusse eingesetzt werden, um Kosten zu senken, ohne das Angebot komplett zu streichen.
Die Linie M ist mehr als nur ein touristisches Zusatzangebot – sie ist eine Chance für nachhaltige Mobilität, Standortentwicklung und gleichwertige Lebensverhältnisse im Landkreis.
Wir fordern daher:
Den Erhalt der Buslinie M in ihrer jetzigen Form.
Eine Ausweitung des Betriebs auf das gesamte Jahr, damit die Linie verlässlich genutzt werden kann.
Eine Prüfung der Verlängerung bis Boxdorf, um die Verbindung an zukünftige Entwicklungen anzupassen.
Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen für eine zukunftsfähige Mobilität und gegen die Abkopplung unserer Region!
Unterstützen Sie diese Petition für den Erhalt der Buslinie M.

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Petition am 20. August 2025 erstellt