
Im September 2014 hat sich bereits während eines Live-Beitrags des Sat.1-Frühstücksfernsehens zum Fall Jenny eine Dame bei mir gemeldet (Name und Anschrift sind mir bekannt!), deren Ehepartner und Sohn beide Angehörige der Bundeswehr waren.
Sie berichtete mir in einem späteren Telefonat von einem Aufenthalt in der Kurparkklinik in Bad Nauheim im März 2014 nach einer OP. Die betreffende Klinik hat einen Vertrag mit der Bundeswehr und wird somit von etlichen Bundeswehrangehörigen oder deren Familien für Kuren besucht. In dieser Kurklinik hatte sich die Dame mit einer anderen Dame angefreundet, die ihr u. a. davon berichtet hat, dass ihr Sohn zur Zeit des Über-Bord-Gehens von Jenny im September 2008 ebenfalls an Bord der Gorch Fock gewesen ist.
Besagter Sohn hätte ihr schon 2008 berichtet, dass Jenny vergewaltigt worden wäre und dass das wohl ein offenes Geheimnis an Bord gewesen ist. Dieses Gespräch muss vor Ort ein zu dieser Zeit ebenfalls dort kurender Bundeswehrsoldat mitbekommen haben. Er hatte dann die beiden Damen angesprochen, sich als in Wilhelmshaven ausgebildeter Marinesoldat vorgestellt, der aus einem Auslandseinsatz in Afghanistan zurückgekehrt war, wo er mit Sprengstofftests beschäftigt gewesen ist. Dieser Herr hat dann den beiden Damen gegenüber ebenfalls bestätigt, dass er exakt diese Information eines sexuellen Übergriffs auf Jenny ebenfalls von einem Kameraden mitgeteilt bekommen hätte.
Und nun kommt die Aussage des Herrn aus Frankfurt am Main hinzu, der von einem ebenfalls zum Geschehenszeitpunkt an Bord befindlichen Herrn erfahren hat, dass Jenny an Bord angegriffen wurde und über Bord entsorgt wurde. Ich verweise diesbezüglich auf mein Update vom 11.07.2025!
Alle diese Erkenntnisse wurden an die Staatsanwaltschaft Kiel weitergegeben, aber weder 2014 noch 2025 sieht man die Notwendigkeit, die Ermittlungen wiederaufzunehmen.
Das ist unerträglich!!
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Da ich davon ausgehe, dass die Petitionsupdates auch von den Personen mitgelesen werden, die 2008 am Geschehen direkt beteiligt waren, sei genau denen gesagt:
Drum prüfe, wer sich ewig bindet!
Auch wenn ihr euch geschworen habt, nichts zu sagen, dann merkt ihr jetzt, dass diese Wand des Schweigens zu bröckeln beginnt! Wir werden darum kämpfen, dass die Staatsanwaltschaft wieder aktiv wird! Wartet also nicht zu lange, euer Wissen um das Geschehen in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 an Bord der Gorch Fock preiszugeben. Denn wer zu spät redet, macht sich auch im strafrechtlichen Sinne mehr schuldig! Packt endlich aus, indem ihr euch der Polizei anvertraut oder aber das Kontaktformular auf www.jennyboeken.de benutzt!
Uwe Böken
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