Schulsozialarbeit in Hohenmölsen erhalten

Das Problem

Werte Damen und Herren,

 

fassungslos mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass auf dem Rücken der Jüngsten Einsparungen vorgenommen werden. Nach zwei harten Jahren voller Entbehrungen sollen nun an der Grundschule Hohenmölsen die Sozialarbeit wegfallen.

Die Politik sendet hier ein fatales Zeichen an die Familien und Lehrer:

Kinder sind zwar für die Zukunft wichtig, aber deren Probleme gehen uns nichts an!

Lehrer und Eltern brauchen die Unterstützung gerade in Zeiten von Corona - einhergehend mit Dissozialisierung, Online-Unterricht und den Gefahren des Internets – dringend. Die Lösungen dürfen nicht auf die weiterführenden Schulen verschoben werden, dann ist es oft zu spät.

Getreu dem Motto:

“Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr”!

 

Die Arbeit des Sozialarbeiters ist so wichtig, auch in der Grundschule Hohenmölsen, um den Kindern die richtigen Maßstäbe zu geben und ihr Verhalten in der Gruppe zu reflektieren. Mobbing und Ausgrenzung sind stark zunehmende Themen, die weder von den Eltern zu Hause noch von den Lehrern alleine in der Schule gelöst werden können.

 

Die sozialen Auffangnetze sind in Zeiten von Corona noch mehr weggebrochen. Hilfesteuernde Ämter mit Sozialbezug wurden so sehr ausgedünnt, dass z. B. beim Jugendamt nur noch Härtefälle behandelt werden.

In ihrer Ausweglosigkeit kommt es zu psychischen Belastungssyndromen, die durch Psychologen nicht aufgefangen werden können.  

Eigentlich bräuchte es mehr und nicht weniger Unterstützung an den Schulen. Jeder Euro, der jetzt gespart wird, muss später zwei- oder dreifach ausgegeben werden, um den Normalzustand zu erreichen.

Bitte überdenken Sie Ihren Beschluss für die Grundschule Hohenmölsen, um unseren Kindern die Zukunft nicht noch mehr zu erschweren. Überdenken Sie zudem die Prioritätenliste und die Kriterien für den Erhalt der Schulsozialarbeit. 

 

Die Elternbeiräte der Klassen 1 bis 4 der Grundschule Hohenmölsen,

In Vertretung und mit Zustimmung aller Eltern.

Diese Petition hat 537 Unterschriften erreicht

Das Problem

Werte Damen und Herren,

 

fassungslos mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass auf dem Rücken der Jüngsten Einsparungen vorgenommen werden. Nach zwei harten Jahren voller Entbehrungen sollen nun an der Grundschule Hohenmölsen die Sozialarbeit wegfallen.

Die Politik sendet hier ein fatales Zeichen an die Familien und Lehrer:

Kinder sind zwar für die Zukunft wichtig, aber deren Probleme gehen uns nichts an!

Lehrer und Eltern brauchen die Unterstützung gerade in Zeiten von Corona - einhergehend mit Dissozialisierung, Online-Unterricht und den Gefahren des Internets – dringend. Die Lösungen dürfen nicht auf die weiterführenden Schulen verschoben werden, dann ist es oft zu spät.

Getreu dem Motto:

“Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr”!

 

Die Arbeit des Sozialarbeiters ist so wichtig, auch in der Grundschule Hohenmölsen, um den Kindern die richtigen Maßstäbe zu geben und ihr Verhalten in der Gruppe zu reflektieren. Mobbing und Ausgrenzung sind stark zunehmende Themen, die weder von den Eltern zu Hause noch von den Lehrern alleine in der Schule gelöst werden können.

 

Die sozialen Auffangnetze sind in Zeiten von Corona noch mehr weggebrochen. Hilfesteuernde Ämter mit Sozialbezug wurden so sehr ausgedünnt, dass z. B. beim Jugendamt nur noch Härtefälle behandelt werden.

In ihrer Ausweglosigkeit kommt es zu psychischen Belastungssyndromen, die durch Psychologen nicht aufgefangen werden können.  

Eigentlich bräuchte es mehr und nicht weniger Unterstützung an den Schulen. Jeder Euro, der jetzt gespart wird, muss später zwei- oder dreifach ausgegeben werden, um den Normalzustand zu erreichen.

Bitte überdenken Sie Ihren Beschluss für die Grundschule Hohenmölsen, um unseren Kindern die Zukunft nicht noch mehr zu erschweren. Überdenken Sie zudem die Prioritätenliste und die Kriterien für den Erhalt der Schulsozialarbeit. 

 

Die Elternbeiräte der Klassen 1 bis 4 der Grundschule Hohenmölsen,

In Vertretung und mit Zustimmung aller Eltern.

Die Entscheidungsträger*innen

Rüdiger Erben
Rüdiger Erben
Elke Simon Kuch
Elke Simon Kuch
Götz Ulrich
Götz Ulrich
Jörg Freiwald
Jörg Freiwald

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Petition am 25. Februar 2022 erstellt