Einführung eines Nachtfahrverbots für Mähroboter in Regensburg und Landkreis


Einführung eines Nachtfahrverbots für Mähroboter in Regensburg und Landkreis
Das Problem
Ich lebe in Regensburg und habe selbst einen Garten. Ich engagiere mich ehrenamtlich in einer Pflegestelle für Igel, die ich gegründet habe. Was wir in den letzten Jahren erleben, erschüttert mich zutiefst: Igel mit tiefen Schnittverletzungen im Gesicht, mit abgetrennten Beinen, mit schweren Infektionen, sind alles keine Seltenheit mehr. Sie leiden tagelang und viele überleben es nicht. Die Ursache ist erschreckend oft dieselbe: Mähroboter.
In den letzten Jahren haben immer mehr Haushalte in Regensburg und dem Landkreis Mähroboter für die Pflege ihrer Rasenflächen eingeführt. Leider hat diese Technologie, die zweifellos viele Vorteile bietet, eine unbeabsichtigte und tragische Konsequenz für unsere heimische Tierwelt: die Verletzung und sogar den Tod zahlreicher Igel, insbesondere der Europäischen Braunbrustigel, sowie anderer nachtaktiver Tiere.
Als direkte Zeugen der schlimmen Folgen dieser Mähroboter müssen wir darauf hinweisen, dass insbesondere in den Abendstunden und nachts, wenn Igel und andere Tiere aktiv sind, ein erhöhtes Risiko besteht. Die kleinen Igelbabys sind besonders gefährdet, da sie sich oft nicht schnell genug bewegen können, um den Mährobotern zu entkommen.
Es bricht uns das Herz, zu sehen, dass so viele unschuldige Igel verletzt oder gar getötet werden, nur weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort unter diese modernen Mähgeräte geraten. Daher fordern wir die verantwortlichen Entscheidungsträger/innen – die Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, die Bürgermeisterin Astrid Freudenstein, den Bürgermeister Ludwig Artinger, sowie die Zuständigen im Landratsamt – dringend auf, ein Nachtfahrverbot für Mähroboter in Regensburg und dem umliegenden Landkreis zu erlassen.
Ein derartiges Verbot wäre ein pragmatischer Schritt, um unsere Igel und andere nachtaktive Tiere zu schützen. Andere Städte innerhalb Deutschlands und Europas haben bereits ähnliche Maßnahmen ergriffen und konnten positive Ergebnisse feststellen.
Wir möchten die lokalen Politiker/innen, Umweltorganisationen und vor allem die Bewohner von Regensburg dazu ermutigen, sich unserem Anliegen anzuschließen. Lassen Sie uns gemeinsam Verantwortung übernehmen und dazu beitragen, unsere Tierwelt zu bewahren.
Bitte unterstützen Sie unser Anliegen und unterzeichnen Sie diese Petition für den Schutz unserer heimischen Igelpopulation. Jede Unterschrift zählt und bringt uns einen Schritt näher zu einer sichereren Umgebung für unsere stacheligen Freunde.
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Weitere Informationen: Parallel zu meinem Engagement auf kommunalpolitischer Ebene habe ich auch eine 🦔-Petition auf bundespolitischer Ebene. Hier findet ihr zudem eine Übersicht weiterer Petitionen für ein Nachtfahrverbot.

Das Problem
Ich lebe in Regensburg und habe selbst einen Garten. Ich engagiere mich ehrenamtlich in einer Pflegestelle für Igel, die ich gegründet habe. Was wir in den letzten Jahren erleben, erschüttert mich zutiefst: Igel mit tiefen Schnittverletzungen im Gesicht, mit abgetrennten Beinen, mit schweren Infektionen, sind alles keine Seltenheit mehr. Sie leiden tagelang und viele überleben es nicht. Die Ursache ist erschreckend oft dieselbe: Mähroboter.
In den letzten Jahren haben immer mehr Haushalte in Regensburg und dem Landkreis Mähroboter für die Pflege ihrer Rasenflächen eingeführt. Leider hat diese Technologie, die zweifellos viele Vorteile bietet, eine unbeabsichtigte und tragische Konsequenz für unsere heimische Tierwelt: die Verletzung und sogar den Tod zahlreicher Igel, insbesondere der Europäischen Braunbrustigel, sowie anderer nachtaktiver Tiere.
Als direkte Zeugen der schlimmen Folgen dieser Mähroboter müssen wir darauf hinweisen, dass insbesondere in den Abendstunden und nachts, wenn Igel und andere Tiere aktiv sind, ein erhöhtes Risiko besteht. Die kleinen Igelbabys sind besonders gefährdet, da sie sich oft nicht schnell genug bewegen können, um den Mährobotern zu entkommen.
Es bricht uns das Herz, zu sehen, dass so viele unschuldige Igel verletzt oder gar getötet werden, nur weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort unter diese modernen Mähgeräte geraten. Daher fordern wir die verantwortlichen Entscheidungsträger/innen – die Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, die Bürgermeisterin Astrid Freudenstein, den Bürgermeister Ludwig Artinger, sowie die Zuständigen im Landratsamt – dringend auf, ein Nachtfahrverbot für Mähroboter in Regensburg und dem umliegenden Landkreis zu erlassen.
Ein derartiges Verbot wäre ein pragmatischer Schritt, um unsere Igel und andere nachtaktive Tiere zu schützen. Andere Städte innerhalb Deutschlands und Europas haben bereits ähnliche Maßnahmen ergriffen und konnten positive Ergebnisse feststellen.
Wir möchten die lokalen Politiker/innen, Umweltorganisationen und vor allem die Bewohner von Regensburg dazu ermutigen, sich unserem Anliegen anzuschließen. Lassen Sie uns gemeinsam Verantwortung übernehmen und dazu beitragen, unsere Tierwelt zu bewahren.
Bitte unterstützen Sie unser Anliegen und unterzeichnen Sie diese Petition für den Schutz unserer heimischen Igelpopulation. Jede Unterschrift zählt und bringt uns einen Schritt näher zu einer sichereren Umgebung für unsere stacheligen Freunde.
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Weitere Informationen: Parallel zu meinem Engagement auf kommunalpolitischer Ebene habe ich auch eine 🦔-Petition auf bundespolitischer Ebene. Hier findet ihr zudem eine Übersicht weiterer Petitionen für ein Nachtfahrverbot.

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Petition am 6. Februar 2026 erstellt