🦔 Rettet den Igel – Nachtfahrverbot für Mähroboter
Das Problem
Ich lebe in Regensburg und habe selbst einen Garten. Ich engagiere mich ehrenamtlich in einer Pflegestelle für Igel, die ich gegründet habe. Was wir in den letzten Jahren erleben, erschüttert mich zutiefst: Igel mit tiefen Schnittverletzungen im Gesicht, mit abgetrennten Beinen, mit schweren Infektionen, sind alles keine Seltenheit mehr. Sie leiden tagelang und viele überleben es nicht. Die Ursache ist erschreckend oft dieselbe: Mähroboter.
Stoppt die stille Gefahr im Garten!
Mähroboter werden besonders häufig nachts eingesetzt. Genau dann sind Igel aktiv. Sie suchen Nahrung, ziehen ihre Jungen groß, durchstreifen Gärten auf der Suche nach Insekten. Igel fliehen bei Gefahr nicht. Sie rollen sich ein. Gegen rotierende Klingen schützt sie dieses Verhalten nicht.
Der Europäische Braunbrustigel steht seit 2024 auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „potenziell gefährdet“. Seine Bestände gehen seit Jahrzehnten zurück. Lebensraumverlust, versiegelte Flächen, monotone Gärten und Klimaveränderungen setzen ihm zu. Und nun auch noch die Roboter...
Bundesweites Nachtfahrverbot – jetzt!
Ein bayernweites Nachtfahrverbot sollte helfen. Doch ein Gesetzentwurf wurde kürzlich leider nicht angenommen. Jetzt ist klar: Nur ein bundesweites Nachtfahrverbot kann den Igel retten!
Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet bereits das Verletzen und Töten besonders geschützter Arten. Doch ohne klare Regelung bleibt der Igel in der Praxis weiter in Gefahr.
Von Umweltminister Carsten Schneider fordern wir:
1. Ein bundesweites Nachtfahrverbot für Mähroboter, mindestens von 30 Minuten vor Sonnenuntergang bis 30 Minuten nach Sonnenaufgang.
2. Rechtssicherheit für Länder und Kommunen, damit Artenschutz einheitlich umgesetzt wird.
3. Neues Gesetz für technische Mindeststandards für Mähroboter, um Tiere zuverlässig zu erkennen und Verletzungen zu verhindern.
Auf kommunaler Ebene gibt es bereits viele Positivbeispiele aus Bayreuth, Köln oder Mainz, wo bereits Nachtfahrverbote zum Schutz derIgel erlassen wurden.
Verantwortung beginnt im Garten – aber sie endet dort nicht!
Ich liebe meinen Garten. Ich verstehe, dass Menschen ihn pflegen möchten. Aber wir dürfen Bequemlichkeit nicht über den Schutz unserer heimischen Tierwelt stellen. Wenn wir über Artensterben sprechen, müssen wir auch bereit sein, unser eigenes Handeln zu hinterfragen.
Der Igel lebt mitten unter uns.
Sein Schutz beginnt direkt vor unserer Haustür.
Und er braucht jetzt klare, bundesweite Regeln!
Hinweis: Ein Nachtfahrverbot ist kein generelles Verbot von Mährobotern. Tagsüber können sie weiterhin genutzt werden. Es ist eine verhältnismäßige Maßnahme mit
großer Schutzwirkung.

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Das Problem
Ich lebe in Regensburg und habe selbst einen Garten. Ich engagiere mich ehrenamtlich in einer Pflegestelle für Igel, die ich gegründet habe. Was wir in den letzten Jahren erleben, erschüttert mich zutiefst: Igel mit tiefen Schnittverletzungen im Gesicht, mit abgetrennten Beinen, mit schweren Infektionen, sind alles keine Seltenheit mehr. Sie leiden tagelang und viele überleben es nicht. Die Ursache ist erschreckend oft dieselbe: Mähroboter.
Stoppt die stille Gefahr im Garten!
Mähroboter werden besonders häufig nachts eingesetzt. Genau dann sind Igel aktiv. Sie suchen Nahrung, ziehen ihre Jungen groß, durchstreifen Gärten auf der Suche nach Insekten. Igel fliehen bei Gefahr nicht. Sie rollen sich ein. Gegen rotierende Klingen schützt sie dieses Verhalten nicht.
Der Europäische Braunbrustigel steht seit 2024 auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „potenziell gefährdet“. Seine Bestände gehen seit Jahrzehnten zurück. Lebensraumverlust, versiegelte Flächen, monotone Gärten und Klimaveränderungen setzen ihm zu. Und nun auch noch die Roboter...
Bundesweites Nachtfahrverbot – jetzt!
Ein bayernweites Nachtfahrverbot sollte helfen. Doch ein Gesetzentwurf wurde kürzlich leider nicht angenommen. Jetzt ist klar: Nur ein bundesweites Nachtfahrverbot kann den Igel retten!
Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet bereits das Verletzen und Töten besonders geschützter Arten. Doch ohne klare Regelung bleibt der Igel in der Praxis weiter in Gefahr.
Von Umweltminister Carsten Schneider fordern wir:
1. Ein bundesweites Nachtfahrverbot für Mähroboter, mindestens von 30 Minuten vor Sonnenuntergang bis 30 Minuten nach Sonnenaufgang.
2. Rechtssicherheit für Länder und Kommunen, damit Artenschutz einheitlich umgesetzt wird.
3. Neues Gesetz für technische Mindeststandards für Mähroboter, um Tiere zuverlässig zu erkennen und Verletzungen zu verhindern.
Auf kommunaler Ebene gibt es bereits viele Positivbeispiele aus Bayreuth, Köln oder Mainz, wo bereits Nachtfahrverbote zum Schutz derIgel erlassen wurden.
Verantwortung beginnt im Garten – aber sie endet dort nicht!
Ich liebe meinen Garten. Ich verstehe, dass Menschen ihn pflegen möchten. Aber wir dürfen Bequemlichkeit nicht über den Schutz unserer heimischen Tierwelt stellen. Wenn wir über Artensterben sprechen, müssen wir auch bereit sein, unser eigenes Handeln zu hinterfragen.
Der Igel lebt mitten unter uns.
Sein Schutz beginnt direkt vor unserer Haustür.
Und er braucht jetzt klare, bundesweite Regeln!
Hinweis: Ein Nachtfahrverbot ist kein generelles Verbot von Mährobotern. Tagsüber können sie weiterhin genutzt werden. Es ist eine verhältnismäßige Maßnahme mit
großer Schutzwirkung.

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 17. Februar 2026 erstellt
