„Eine Bahnhofswache für Neuss“

Das Problem

Für eine gemeinsame Anlaufstelle der Polizei und des Kommunalen Service- und Ordnungsdienstes als integraler Baustein zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in Neuss und Stärkung des Sicherheitsempfindens der Bevölkerung.

Studie bestätigt: Sechs von zehn Befragten fühlen sich in Neuss nachts eher unsicher

Laut einer von dem renommierten Markt- und Sozialforschungsinstitut IFAK durchgeführten Umfrage fühlen sich 61 Prozent der Befragten eher unsicher, wenn sie nachts durch Neuss gehen. Die Ursachen sind bekannt: die Lage rund um den Hauptbahnhof oder an der Pierburgbrücke, der Drogen-Hotspot an der Stadthalle. Hinzu kommen wiederkehrende Berichte über Gewaltdelikte. Tatsächlich werden Straftaten häufig in der Nacht und am Wochenende verübt.

Marienviertel ist Tor zur Neusser Innenstadt

Und nicht nur das subjektive Sicherheitsempfinden vieler Neusser Bürgerinnen und Bürger hat sich deutlich verschlechtert, sondern vermutlich auch das der 37.000 Reisenden, die täglich den Neusser Hauptbahnhof passieren. Verlässt man den Bahnhof in südlicher Richtung, gelangt man über den Theodor-Heuss-Platz zu Marienkirchplatz und Krefelder Straße. Das Marienviertel ist das Tor zur Neusser Innenstadt.

Wichtiges Bindeglied hin zu einer bürgernahen Polizeiarbeit

In der Vergangenheit wurden immer wieder Schwerpunktkontrollen gegen die Betäubungsmittelkriminalität in Neuss durchgeführt. Diese sind zwar medienwirksam, sorgen aber bestenfalls für kurzzeitige Beruhigung. Erfahrungsgemäß kehren Szene sowie einhergehende Störungen meist schon nach wenigen Stunden zurück. Dementgegen würde von einer ständigen Präsenz ein deutliches Signal ausgehen. Dabei kann eine gemeinsame Anlaufstelle der Polizei und des Kommunalen Service- und Ordnungsdienstes ein wichtiges Bindeglied hin zu einer bürgernahen Polizeiarbeit sein, wie sie sich beispielsweise in den USA und Großbritannien seit langem unter dem Begriff Community Policing bewährt und etabliert hat.

Wir sagen JA zu einer gemeinwohlorientierten Polizeiarbeit. In diesem Sinne appellieren wir an Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Bürgermeister Reiner Breuer, es nicht bei einer Absichtserklärung zu belassen, sondern gemeinsam für eine Bahnhofswache und mehr Sicherheit in Neuss einzustehen. 

Diese Petition hat 300 Unterschriften erreicht

Das Problem

Für eine gemeinsame Anlaufstelle der Polizei und des Kommunalen Service- und Ordnungsdienstes als integraler Baustein zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in Neuss und Stärkung des Sicherheitsempfindens der Bevölkerung.

Studie bestätigt: Sechs von zehn Befragten fühlen sich in Neuss nachts eher unsicher

Laut einer von dem renommierten Markt- und Sozialforschungsinstitut IFAK durchgeführten Umfrage fühlen sich 61 Prozent der Befragten eher unsicher, wenn sie nachts durch Neuss gehen. Die Ursachen sind bekannt: die Lage rund um den Hauptbahnhof oder an der Pierburgbrücke, der Drogen-Hotspot an der Stadthalle. Hinzu kommen wiederkehrende Berichte über Gewaltdelikte. Tatsächlich werden Straftaten häufig in der Nacht und am Wochenende verübt.

Marienviertel ist Tor zur Neusser Innenstadt

Und nicht nur das subjektive Sicherheitsempfinden vieler Neusser Bürgerinnen und Bürger hat sich deutlich verschlechtert, sondern vermutlich auch das der 37.000 Reisenden, die täglich den Neusser Hauptbahnhof passieren. Verlässt man den Bahnhof in südlicher Richtung, gelangt man über den Theodor-Heuss-Platz zu Marienkirchplatz und Krefelder Straße. Das Marienviertel ist das Tor zur Neusser Innenstadt.

Wichtiges Bindeglied hin zu einer bürgernahen Polizeiarbeit

In der Vergangenheit wurden immer wieder Schwerpunktkontrollen gegen die Betäubungsmittelkriminalität in Neuss durchgeführt. Diese sind zwar medienwirksam, sorgen aber bestenfalls für kurzzeitige Beruhigung. Erfahrungsgemäß kehren Szene sowie einhergehende Störungen meist schon nach wenigen Stunden zurück. Dementgegen würde von einer ständigen Präsenz ein deutliches Signal ausgehen. Dabei kann eine gemeinsame Anlaufstelle der Polizei und des Kommunalen Service- und Ordnungsdienstes ein wichtiges Bindeglied hin zu einer bürgernahen Polizeiarbeit sein, wie sie sich beispielsweise in den USA und Großbritannien seit langem unter dem Begriff Community Policing bewährt und etabliert hat.

Wir sagen JA zu einer gemeinwohlorientierten Polizeiarbeit. In diesem Sinne appellieren wir an Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Bürgermeister Reiner Breuer, es nicht bei einer Absichtserklärung zu belassen, sondern gemeinsam für eine Bahnhofswache und mehr Sicherheit in Neuss einzustehen. 

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Petition am 10. August 2022 erstellt