

Ein Kleinhaus mit Solaranlage für Wohnungslose


Ein Kleinhaus mit Solaranlage für Wohnungslose
Le problème
In den UN-Menschenrechten, nachzulesen auf https://unric.org/de/allgemeine-erklaerung-menschenrechte/ wird jedem Mensch das Recht auf ein würdevolles zu Hause garantiert. Die UN-Menschenrechte sind in abgewandelter Form in fast allen europäischen Verfassungen wieder zu finden und dennoch sieht man sie in allen Städten, auch bei winterlichen Temperaturen: Menschen schutzlos in einer windgeschützten Nische übernachten oder bestenfalls in einem Zelt. Diese Ausgrenzung von Armen, die sich keine Wohnung leisten können, weil sie sich nicht für den Arbeitsmarkt z.B. aufgrund eines fehlenden Bildungszuganges qualifizieren konnten oder vom Arbeitsmarkt aufgrund von (Sucht-)Krankheiten aussortiert wurden oder in prekären Arbeitsverhältnissen ausgebeutet werden und deshalb keine Chance haben, eine Wohnung anzumieten, ist nicht zu ertragen und nicht hinnehmbar!
Meine Bitte lautet deshalb an alle Bürgermeister*innen europäischer Städte, solchen Menschen ein Kleinhaus zur Verfügung zu stellen, das beheizbar und mit allem ausgestattet ist, was ein menschenwürdiges Leben ermöglicht: Bad, Küche, Wohn- und Schlafzimmer.
Kein Mensch wird heute mehr auf ein Leben ohne Obdach von klein auf vorbereitet, weshalb die Menschenrechte eigentlich einen Ausschluss aus dem Gesellschaftsleben, wie wir es alle kennengelernt haben, verhindern sollten.
Ein Kleinhaus lässt sich überall innerhalb kürzester Zeit aufstellen und ist ohne Mengenrabatt bereits ab 2000 Euro erhältlich. Warum also warten, bis ein neues Wohnungslosenheim irgendwo gebaut wird, wo Menschen Schutz finden können? Warum stellt man als Stadt und Kommune nicht einfach ein Kleinhaus genau dort hin, wo Menschen ihr kleines Zelt aufbauen oder in einem Schlafsack im Freien übernachten?
https://www.chaletdejardin.fr/maison-en-bois/chalet/
Wohnungslose sind keine kriminellen Personen, werden aber von der Gesellschaft sogar noch rechtlich unter Kriminelle gestellt, die in Gefängnissen in einer Zelle mit Bett und Bad wohnen und täglich Nahrung, Kleidung und Therapie- und Bildungsangebote vom Staat erhalten.
Wohnungslose, die sich im betrunkenen Zustand verletzen oder invalide sind, sterben in der Kälte innerhalb von wenigen Stunden, wenn man sie nicht rechtzeitig findet und dienen allzu leicht als Ventil von Rechtsradikalen, die sie als "unwertes Leben" totschlagen, "weil sie ja eh niemand vermisst". Schwarze Schafe gibt es leider auch in Hilfsorganisationen und bei den Behörden.
Die Forderung nach einem Kleinhaus geht aber an Alle, denn niemand ist in der Lage, nach seiner Schulzeit aus eigener Kraft sich eine Wohnung anzumieten oder zu kaufen. Ein Kleinhaus würde jedem, der die Schule besucht oder besucht hat oder nie besuchen durfte, die Lebensangst nehmen, von der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden.
Solange in der Gesellschaft Suchtmittel zur Kompensation von Ängsten frei zugänglich sind, ist ein Fingerzeig auf suchtabhängige Wohnungslose wohl auch eher als gesellschaftlich zynisch zu betrachten. Fürchterlich traumatisiert kann jede*r immer werden und alles verlieren, sogar ein*er Milliardär*in, dem oder der sein oder ihr Kontostand auf einmal nichts mehr bedeutet oder noch nie etwas bedeutet hat.
Ein Kleinhaus mit dem kleinen Stück Erde, wo aus darauf steht für Jede*n. Wie lässt sich so etwas finanzieren? Ganz einfach über Umweltschutz. Mit dem Green-Deal hat man sich in der E.U. auf den Umbau weg von den fossilen - und atomaren Energieerzeugungsformen hin zu Erneuerbare Energien geeinigt. Würde man auf jedes CO² neutrales Holzkleinhaus eine Solaranlage setzen, die im Jahr nur alleine 300 € Gewinn ausschüttet, weil der Eigenverbrauch der neuen Mieter deutlich niedriger ist, als die Energie, die ihre Solaranlage erzeugt, wäre dies genau der Betrag einer Monatsmiete. Nehmen wir an, ich gewinne in 12 Städten die Bürgermeister*innen dafür, mir ein Kleinhaus mit Solaranlage zur Verfügung zu stellen, könnte ich einen Monat alleine von dem Gewinn in diesem Haus wohnen ohne Verdienstzugewinn. Würde ich z.B. Bürgergeld bekommen, blieben mir der volle Betrag zum Leben. Würde ich zusätzlich noch Geld hinzuverdienen, könnte ich irgendwann mein Kleinhaus mitsamt Grundstück abbezahlen - oder halt den nächsten Monat in das nächste Kleinhaus ziehen, der Staat könnte mein Kleinhaus der Vorgängerstadt an z.B. Touristen gewinnbringend vermieten. Oder an Student*innen für 300 €. Ich habe ausgerechnet, dass sich bei einem Mietpreis von 300 € ein 30 m² Paula-Haus von "Chalet de Jardin" mit Komfortisolierung auf dem teuersten Baugrundstück von z.B. Lyon innerhalb von 100 Jahren über die Solaranlage amortisieren ließe. Gehen wir von einer Lebenserwartung von 120 Jahren aus, wäre das Grundstücks- und Wohnraumrecht für jedes Kind nach der Schulzeit erfüllt!
Wir fordern alle Bürgermeister*innen auf, diese Win-Win-Allianz mit den Wohnungslosen, jungen Erwachsenen den Herstellern von Kleinhäusern und Solaranlage zu schließen.
Lesen Sie die Petition demnächst in weiteren drei weiteren Sprachen auf www.elephound.fr
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Le problème
In den UN-Menschenrechten, nachzulesen auf https://unric.org/de/allgemeine-erklaerung-menschenrechte/ wird jedem Mensch das Recht auf ein würdevolles zu Hause garantiert. Die UN-Menschenrechte sind in abgewandelter Form in fast allen europäischen Verfassungen wieder zu finden und dennoch sieht man sie in allen Städten, auch bei winterlichen Temperaturen: Menschen schutzlos in einer windgeschützten Nische übernachten oder bestenfalls in einem Zelt. Diese Ausgrenzung von Armen, die sich keine Wohnung leisten können, weil sie sich nicht für den Arbeitsmarkt z.B. aufgrund eines fehlenden Bildungszuganges qualifizieren konnten oder vom Arbeitsmarkt aufgrund von (Sucht-)Krankheiten aussortiert wurden oder in prekären Arbeitsverhältnissen ausgebeutet werden und deshalb keine Chance haben, eine Wohnung anzumieten, ist nicht zu ertragen und nicht hinnehmbar!
Meine Bitte lautet deshalb an alle Bürgermeister*innen europäischer Städte, solchen Menschen ein Kleinhaus zur Verfügung zu stellen, das beheizbar und mit allem ausgestattet ist, was ein menschenwürdiges Leben ermöglicht: Bad, Küche, Wohn- und Schlafzimmer.
Kein Mensch wird heute mehr auf ein Leben ohne Obdach von klein auf vorbereitet, weshalb die Menschenrechte eigentlich einen Ausschluss aus dem Gesellschaftsleben, wie wir es alle kennengelernt haben, verhindern sollten.
Ein Kleinhaus lässt sich überall innerhalb kürzester Zeit aufstellen und ist ohne Mengenrabatt bereits ab 2000 Euro erhältlich. Warum also warten, bis ein neues Wohnungslosenheim irgendwo gebaut wird, wo Menschen Schutz finden können? Warum stellt man als Stadt und Kommune nicht einfach ein Kleinhaus genau dort hin, wo Menschen ihr kleines Zelt aufbauen oder in einem Schlafsack im Freien übernachten?
https://www.chaletdejardin.fr/maison-en-bois/chalet/
Wohnungslose sind keine kriminellen Personen, werden aber von der Gesellschaft sogar noch rechtlich unter Kriminelle gestellt, die in Gefängnissen in einer Zelle mit Bett und Bad wohnen und täglich Nahrung, Kleidung und Therapie- und Bildungsangebote vom Staat erhalten.
Wohnungslose, die sich im betrunkenen Zustand verletzen oder invalide sind, sterben in der Kälte innerhalb von wenigen Stunden, wenn man sie nicht rechtzeitig findet und dienen allzu leicht als Ventil von Rechtsradikalen, die sie als "unwertes Leben" totschlagen, "weil sie ja eh niemand vermisst". Schwarze Schafe gibt es leider auch in Hilfsorganisationen und bei den Behörden.
Die Forderung nach einem Kleinhaus geht aber an Alle, denn niemand ist in der Lage, nach seiner Schulzeit aus eigener Kraft sich eine Wohnung anzumieten oder zu kaufen. Ein Kleinhaus würde jedem, der die Schule besucht oder besucht hat oder nie besuchen durfte, die Lebensangst nehmen, von der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden.
Solange in der Gesellschaft Suchtmittel zur Kompensation von Ängsten frei zugänglich sind, ist ein Fingerzeig auf suchtabhängige Wohnungslose wohl auch eher als gesellschaftlich zynisch zu betrachten. Fürchterlich traumatisiert kann jede*r immer werden und alles verlieren, sogar ein*er Milliardär*in, dem oder der sein oder ihr Kontostand auf einmal nichts mehr bedeutet oder noch nie etwas bedeutet hat.
Ein Kleinhaus mit dem kleinen Stück Erde, wo aus darauf steht für Jede*n. Wie lässt sich so etwas finanzieren? Ganz einfach über Umweltschutz. Mit dem Green-Deal hat man sich in der E.U. auf den Umbau weg von den fossilen - und atomaren Energieerzeugungsformen hin zu Erneuerbare Energien geeinigt. Würde man auf jedes CO² neutrales Holzkleinhaus eine Solaranlage setzen, die im Jahr nur alleine 300 € Gewinn ausschüttet, weil der Eigenverbrauch der neuen Mieter deutlich niedriger ist, als die Energie, die ihre Solaranlage erzeugt, wäre dies genau der Betrag einer Monatsmiete. Nehmen wir an, ich gewinne in 12 Städten die Bürgermeister*innen dafür, mir ein Kleinhaus mit Solaranlage zur Verfügung zu stellen, könnte ich einen Monat alleine von dem Gewinn in diesem Haus wohnen ohne Verdienstzugewinn. Würde ich z.B. Bürgergeld bekommen, blieben mir der volle Betrag zum Leben. Würde ich zusätzlich noch Geld hinzuverdienen, könnte ich irgendwann mein Kleinhaus mitsamt Grundstück abbezahlen - oder halt den nächsten Monat in das nächste Kleinhaus ziehen, der Staat könnte mein Kleinhaus der Vorgängerstadt an z.B. Touristen gewinnbringend vermieten. Oder an Student*innen für 300 €. Ich habe ausgerechnet, dass sich bei einem Mietpreis von 300 € ein 30 m² Paula-Haus von "Chalet de Jardin" mit Komfortisolierung auf dem teuersten Baugrundstück von z.B. Lyon innerhalb von 100 Jahren über die Solaranlage amortisieren ließe. Gehen wir von einer Lebenserwartung von 120 Jahren aus, wäre das Grundstücks- und Wohnraumrecht für jedes Kind nach der Schulzeit erfüllt!
Wir fordern alle Bürgermeister*innen auf, diese Win-Win-Allianz mit den Wohnungslosen, jungen Erwachsenen den Herstellern von Kleinhäusern und Solaranlage zu schließen.
Lesen Sie die Petition demnächst in weiteren drei weiteren Sprachen auf www.elephound.fr
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Pétition lancée le 16 juin 2024