
DANKE! Eure Unterstützung bestätigt uns im Bemühen, die ehemalige Großkaserne Prora an einer Stelle des heutigen Seebades museal erlebbar werden zu lassen. In Kombination mit dem geplanten "Bildungs- und Dokumentationszentrum", das der Schau nach wissenschaftlichen Standards erläuternd vorgeschaltet sein sollte, bedeutet der Erwerb der Originalien eine große Chance für Prora und Rügen. Das Bild zeigt eine museal nachgestellte Bekleidungs- und Ausrüstungskammer, wie es sie einst unzählig viele gegeben hatte für die einst rund 13.000 zeitgleich stationierten Soldaten der NVA.
Mit Eurer Meinungsbekundung im Rücken fiel es leichter, an Politik und Medien heranzutreten, die Prora seit drei Jahrzehnten in erster Linie als "ehemaliges KdF-Bad" im Bewusstsein verankern - was es in der Realität nie gewesen ist. Inzwischen hat unser Anliegen die politischen Instanzen im Land MV und im Kreis Vorpommern-Rügen erreicht: http://www.denk-mal-prora.de/2021-07-22_PressemitteilungPetition.pdf Der Rügenblitz berichtete über die Petition in seiner heutigen Ausgabe.
Die Petition hat einen großen Teil ihres Sinnes erfüllt, denn wir haben bezüglich der medial unterbelichteten Thematik "Prora in der DDR" Öffentlichkeit hergestellt. Bleiben wir weiter dran und ihr solltet es mit uns bleiben. Teilt und unterstützt bitte weiter! www.denkmalprora.de