Aggiornamento sulla petizioneDEA-Konzernchef Thomas Rappuhn: Keine Ölförderung in Schwedeneck!Danke für Ihre Unterstützung! Die Ölproblematik in Schleswig-Holstein ist aktueller als je zuvor
Gerda BergerKöln, Germania
12 juin 2016
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
haben Sie ganz herzlichen Dank, dass Sie uns in unserem Bemühen helfen, Schwedeneck vor einer langfristigen Ölförderung zu bewahren! Ein ganz besonderes Dankeschön auch denjenigen, die persönliche Briefe an DEA-Konzernchef Rappuhn zugefügt haben oder die unsere Petition mit einem Sponsoring unterstützen - danke für diesen großartigen Einsatz!
Wir, die Mitglieder der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“, sind sehr froh über die vielen Unterschriften, die unserer Petition in den letzten zwei Tagen fast pausenlos zugefügt wurden. Wir werden uns auch in den Sommermonaten dafür einsetzen, unseren Aufruf „Rettet Schwedeneck“ hier in der Region und überregional sichtbar zu machen.
Dank der Kleinen Anfrage des schleswig-holsteinischen Landtagsabgeordneten Dr. Patrick Breyer (Piraten) ist in den letzten drei Tagen das Thema Bohrschlamm stark in den Vordergrund gerückt. Dr. Breyer ist einer der wenigen Politiker im Lande, der sich unablässig um Transparenz und die Einbeziehung der betroffenen Bevölkerung in Entscheidungen über die Förderung von Rohstoffen bemüht. Ihm verdanken wir, dass wesentliche Akten zu Schwedeneck, die das Bergamt (LBEG) und das Umweltministerium lieber zurückhalten wollten, öffentlich einsehbar sind.
Und auch mit der Anfrage zur Verklappung von Bohrschlamm – von der auch Schwedeneck mehrfach betroffen ist – hat Dr. Breyer unserer dringenden Forderung öffentlichen Nachdruck verliehen:
Es ist unverantwortlich von den zuständigen Behörden, die Ölförderungsvorhaben der DEA und anderer Konzerne ohne jeglichen Widerstand weiterlaufen zu lassen, solange noch nicht einmal Klarheit über die wesentlichen Risiken und Gefahren geschaffen wurde, die den betroffenen schleswig-holsteinischen Regionen und ihrer Bevölkerung von früherer Ölförderung überlassen worden sind.
Wenn ein Bürger ein neues Haus bauen will, ist er verpflichtet zu prüfen, ob der Boden darunter tragfähig und frei von Verunreinigungen ist – soll diese Pflicht für Umweltministerium und Ölkonzerne nicht gelten?
Hier können Sie einen kurzen Beitrag sehen, den der Sender RTL-Nord am Donnerstag (10.6.2016) zur Bohrschlamm-Problematik in Schleswig-Holstein gebracht hat (mit einigen aktuellen Bildern von der Küste, die wir schützen wollen): http://www.rtlnord.de/nachrichten/wie-gefaehrlich-ist-alter-bohrschlamm-in-schleswig-holstein.html
Danke für Ihre Unterstützung – wir halten Sie auf dem Laufenden!
Herzliche Grüße von der Küste Schwedenecks,
Prof. Dr. Linda Maria Koldau
1. Sprecherin der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“
https://haendewegvonschwedeneck.wordpress.com/
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