

Digitale Bevorzugung beschränken, für ein Recht auf offline und analoge Gleichbehandlung!
Das Problem
Stell dir vor, du gehst ohne dein Smartphone einkaufen... Nebenan an der Kasse siehst du, wie ein anderer mit Smartphone einkauft und er hat auf einmal einen viel niedrigeren Gesamtbetrag, obwohl er das gleiche eingekauft hat wie du... Ist das ungerecht? Wir sagen ja!
FORDERUNG:
Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) dringend zu erweitern: Der Besitz, Nicht-Besitz sowie die Nutzung oder Nicht-Nutzung von digitalen Technologien darf niemanden mehr benachteiligen!
Wer sich nicht mit komplexer Technik beschäftigen möchte oder keinen Zugang dazu hat, muss beim Einkaufen, im Alltag und bei der Grundversorgung die exakt gleichen Preise, Rechte und Chancen haben.
Nur weil sich jemand nicht mit dieser Technologie beschäftigen möchte, ist er kein schlechterer Mensch – auch wenn in den Kommentarspalten in Social Media oft so getan wird, als wäre es eine andere Gattung…Mensch!
BEGRÜNDUNG:
Genau das ist das Problem:
Findest du das unfair? Ist das für dich nicht auch glasklare Diskriminierung? Wir finden schon!
Denn auch die Gerichte leben komplett an deiner Realität vorbei! Warum?
Das Oberlandesgericht Bamberg hat im Frühjahr 2026 eine Klage der Verbraucherzentrale abgewiesen (Az. 3 UKl 16/25 e).
Die Richter sagen eiskalt: Das ist keine Diskriminierung, wenn man kein Smartphone hat, aber genau deshalb deutlich mehr bezahlen soll als der Nachbar mit Smartphone.
Schließlich könne sich ja „theoretisch“ jeder die in dem Fall notwendige Supermarkt App kostenlos herunterladen.
Diese Logik ist total lebensfremd!
Aus einer technischen Spielerei wird hier ein knallharter Zwang gemacht. Wer sich bewusst gegen diese Technologie entscheidet, wird vom Rechtssystem im Stich gelassen, doppelt bestraft und abgezockt.
Warum wir jetzt deine Unterschrift brauchen:
Wenn wir jetzt nicht laut werden, wird das analoge Leben in Deutschland bald für viele unbezahlbar und irgendwann komplett unnutzbar.
Das aktuelle Antidiskriminierungsgesetz hat ein riesiges Loch: Es schützt dich vor allem Möglichen, aber nicht vor dem Zwang, moderne Technologie nutzen zu müssen.
Deshalb sind den Verbraucherschützern vor Gericht oft die Hände gebunden.
Wir müssen die Politik zwingen, dieses Gesetz zu ändern! Niemand darf gezwungen werden, sich digital zu überwachen oder technische Hürden zu überwinden, nur um ganz normal am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Unterschreibe jetzt für dein Recht auf ein selbstbestimmtes, analoges Leben!
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Das Problem
Stell dir vor, du gehst ohne dein Smartphone einkaufen... Nebenan an der Kasse siehst du, wie ein anderer mit Smartphone einkauft und er hat auf einmal einen viel niedrigeren Gesamtbetrag, obwohl er das gleiche eingekauft hat wie du... Ist das ungerecht? Wir sagen ja!
FORDERUNG:
Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) dringend zu erweitern: Der Besitz, Nicht-Besitz sowie die Nutzung oder Nicht-Nutzung von digitalen Technologien darf niemanden mehr benachteiligen!
Wer sich nicht mit komplexer Technik beschäftigen möchte oder keinen Zugang dazu hat, muss beim Einkaufen, im Alltag und bei der Grundversorgung die exakt gleichen Preise, Rechte und Chancen haben.
Nur weil sich jemand nicht mit dieser Technologie beschäftigen möchte, ist er kein schlechterer Mensch – auch wenn in den Kommentarspalten in Social Media oft so getan wird, als wäre es eine andere Gattung…Mensch!
BEGRÜNDUNG:
Genau das ist das Problem:
Findest du das unfair? Ist das für dich nicht auch glasklare Diskriminierung? Wir finden schon!
Denn auch die Gerichte leben komplett an deiner Realität vorbei! Warum?
Das Oberlandesgericht Bamberg hat im Frühjahr 2026 eine Klage der Verbraucherzentrale abgewiesen (Az. 3 UKl 16/25 e).
Die Richter sagen eiskalt: Das ist keine Diskriminierung, wenn man kein Smartphone hat, aber genau deshalb deutlich mehr bezahlen soll als der Nachbar mit Smartphone.
Schließlich könne sich ja „theoretisch“ jeder die in dem Fall notwendige Supermarkt App kostenlos herunterladen.
Diese Logik ist total lebensfremd!
Aus einer technischen Spielerei wird hier ein knallharter Zwang gemacht. Wer sich bewusst gegen diese Technologie entscheidet, wird vom Rechtssystem im Stich gelassen, doppelt bestraft und abgezockt.
Warum wir jetzt deine Unterschrift brauchen:
Wenn wir jetzt nicht laut werden, wird das analoge Leben in Deutschland bald für viele unbezahlbar und irgendwann komplett unnutzbar.
Das aktuelle Antidiskriminierungsgesetz hat ein riesiges Loch: Es schützt dich vor allem Möglichen, aber nicht vor dem Zwang, moderne Technologie nutzen zu müssen.
Deshalb sind den Verbraucherschützern vor Gericht oft die Hände gebunden.
Wir müssen die Politik zwingen, dieses Gesetz zu ändern! Niemand darf gezwungen werden, sich digital zu überwachen oder technische Hürden zu überwinden, nur um ganz normal am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Unterschreibe jetzt für dein Recht auf ein selbstbestimmtes, analoges Leben!
Die Entscheidungsträger*innen


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Petition am 23. Juni 2026 erstellt