Actualización de la peticiónDer Wolf kommt in mein (sein) Heimatland!Wolfstötung durch holländischen „Jagdtourist“!
Jürgen HauschkeBad Belzig, Alemania
28 ene 2019

Rädigke/Niemegk Ein holländischer Jäger hat am Freitag wärend einer Drückjagd einen Wolf erschossen.

…und als 5 Stunden später Polizei und Wolfsbeauftragter an Ort und Stelle waren, wurde eine gut durchdachte Geschichte dargelegt aus der kurz gesagt hervorging, dass ein Wolf die Jagdhunde angegriffen hätte und der Abschuss des Wolfes eine „Notwehr-Handlung“ war.

Hier nun die Sachlage wie sie mir mitgeteilt wurde:

ACHTUNG, ACHTUNG - Anonyme Informationen zur Wolfstötung bei Rädigke!

Wie uns heute aus anonymer Quelle telefonisch mitgeteilt wurde, gibt es wichtige und bisher unveröffentlichte Fakten zur Wolfstötung bei Rädigke/Fläming vom 18.01.2019.

Wir erhielten den Anruf eines nach seiner Auskunft an der Treibjagd beteiligten Jägers, der zwar Augenzeuge des Geschehens war, jedoch nicht von der Polizei befragt wurde. Da der Anrufer vom Jagdleiter und dem niederländischen Schützen gedrängt bzw. sogar genötigt wurde, deren offiziellen Darstellung nicht zu widersprechen, möchte dieser hier nicht namentlich genannt werden. Im Folgenden teilen wir einige der zum o.g. Fall relevanten Aussagen des anonymen Anrufers:

1.  Es befanden sich - anders als offiziell dargestellt - keine Hunde in unmittelbarer Nähe des erschossenen Wolfes.

2.  Die Polizei wurde viel zu spät gerufen, schaute sich den Ort des Geschehens nicht sorgfältig an und befragte zudem nicht alle Zeugen des Vorfalls.

3.  Der angeblich verletzte Jagdhund hatte vor dem Abschuss des Wolfes keinen Kontakt mit dem Wolf und kann somit auch nicht durch den Wolf verletzt worden sein.

4.  Es ist nicht möglich, aus der offiziell dargestellten Entfernung, einen Wolf aus einer Gruppe kämpfender Tiere sicher zu erschießen ohne auch die Hunde zu verletzen.

5. Nach dem Abschuss hätten sich laut offizieller Aussage die Jagdhunde am Kadaver des Wolfes zu schaffen gemacht. Auf dem veröffentlichten Bild ist der Wolf, bis auf die Schusswunde, jedoch völlig unberührt.

6. DNA-Proben wurden nur vom Wolf genommen, nicht aber vom verletzten Jagdhund. Damit ist es nicht möglich, eindeutig nachzuweisen, ob der Jagdhund tatsächlich vom Wolf angegriffen wurde.

Wir haben diese Informationen an die Kripo in Bad Belzig weitergeleitet. Es wurde uns zugesagt, dass der Staatsanwalt darüber informiert wird.

Jürgen Hauschke von „Initiative für die Natur“

PS: Ich habe auf meine Anfrage zur Petitionsübergabe noch keine Antwort bekommen....

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