Die Pflegekammer RLP muss weg!

Die Pflegekammer RLP muss weg!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Katja Preiksch und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Thema: Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

 

 

 


Ich bin seit 36 Jahren examinierte Krankenschwester und derzeit im aktiven Dienst in einer Urologischen Notfallambulanz und Poliklinik

Ich möchte mich an sie wenden und sie bitten, sich der Thematik: Landespflegekammer Rheinland-Pfalz anzunehmen und auch selbst zu recherchieren

Die Kammer sendet Beitragsbescheide und Vollstreckungsankündigungen an ihre „Mitglieder“. 2014 bereits wurde eine Umfrage der Pflegekräfte in RLP  gemacht, unter abstrusen Bedingungen: Pflegekräfte mussten sich die notwendigen Informationen selbst zusammensuchen, sich online registrieren, dann erst bekamen sie Unterlagen, die sie ihrem Arbeitgeber vorlegen mussten zur Bestätigung. Erst dann konnten sie an der Umfrage teilnehmen. 80 % Der Pflegekräfte haben so erst gar nicht an der Umfrage teilgenommen!!  Hätten damals ALLE Pflegenden daran teilgenommen hätte das Ergebnis so ausgesehen: 80% sind nicht interessiert, 7% lehnen die Kammer ab, und ganze 13% haben zugestimmt (!!)
Ins Leben gerufen wurde diese Kammer 2016, nachdem eine repräsentative Umfrage an Pflegepersonen gestellt wurde. Repräsentativ deshalb, weil nur ein ausgewählter Personenkreis befragt wurde.
Mitglied kann man nicht freiwillig werden, sondern man wird dort zwangseingegliedert!
Die Daten aller Pflegepersonen wurden von der Kammer beim Arbeitgeber „abgegriffen“, Datenschutz ade!, Arbeitgeber wurden über die Jahre sogar Strafen angedroht,würden sie die notwendigen Daten nicht weitergegeben. 
Dann wurde ein ganz spezielles Instrument benutzt, nämlich die Änderung des Heilberufegesetzes. Dieses wurde kurzerhand geändert, und somit waren die Daten von uns, den Pflegekräften, frei und wurden munter ausgehändigt. 
Die Kammer hatte nun Zugriff für die Versendung ihrer Beitragsbescheide, Mahnungen und Zwangsvollstreckungen!
Im Jahr 2024 wurden die Beträge nochmal um satte 18% erhöht, egal ob Voll-oder Teilzeitkraft, ohne Ankündigung bzw. ohne Erklärung worauf so eine horrende Erhöhung des Beitrages basiert (wir sprechen jetzt von einem Jahresbeitrag von ca. 130 Euro)
Diejenigen, die sich weigern,die Beiträge zu zahlen,  werden zwangsvollstreckt, bekommen Post von ihrer Gemeinde und es wird sogar mit Gefängnis gedroht! 

Persönliche Anmerkung: dann sind in Zukunft wenigstens in den Gefängnissen genügend Pflegende! 

Allzu oft wird die Pflegekammer mit den Ärztekammern oder die der Apotheker verglichen, wir sprechen hier über Berufe, die, zumindest was das Einkommen betrifft, nicht miteinander zu vergleichen sind!!

Zu hinterleuchten wären auch die Haushaltspläne der Pflegekammer 2016 bis 2024. Diese sind rechtswidrig und somit nicht zulässig
Diese Zwangskammer hat bis zum heutigen Tag nichts, ich wiederhole, nichts für ihre Zwangsmitglieder auf den Weg gebracht, ausser lauwarme Thesen, wie z. B. die Tatsache, das Pflegekräfte fehlen. 
Einmal im Jahr werden Broschüren verschickt, in den früheren Jahren in Hochglanzausführung, jetzt jedoch schon wesentlich kleiner und genauso inhaltslos

Die Lobby der Pflegekräfte die dafür sind die PK RLP abzuschaffen (wie dies in anderen Bundesländern auch geschah) wächst und wächst
Versuche, dieses Thema bei der Landespolitik hörbar zu machen, sind kläglich gescheitert. Für die Belange der Pflegekräfte gibt es dort kein offenes Ohr. 
Wir sind nicht systemrelevant sondern ein Störfaktor, der aber 2021, zu Zeiten von Corona,  beklatscht wurde und Lavendelsträusschen geschenkt bekam. 

Ich würde sie bitten folgende Dinge zu tun:
- recherchieren, wie gross die Lobby der Protestbewegung ist und dies publik machen
- auf die Unrechtmäßigkeit der Haushaltspläne der Pflegekammer RLP hinweisen
- öffentlich machen, dass Pflegekräfte, die sich mit den Beitragsbescheiden nicht einverstanden erklären, schlimmstenfalls im Gefängnis landen
- publizieren, dass die Pflegekammer RLP auf undemokratischen Weg ins Leben gerufen wurde
- informieren über die Leistungen der Pflegekammer (Tätigkeitsbericht und Transparenz)
- recherchieren und publizieren, dass die Landespolitik die Protestbewegung zur Abschaffung der PK massiv ignoriert (Petitionen verlaufen im Sande)

Derzeit ist es so, um aus der Pflegekammer raus zu kommen, muss man das Bundesland wechseln (bzw. die Arbeitsstelle), Rheinland-Pfalz ist die mit immer noch existierender Kammer, und Zwangs-Mitgliedern, die den Laden finanzieren
Oder man gibt seine Examensurkunde ab!
Selbst Pflegekräfte, die nicht mehr im Beruf sind, oder den Beruf gewechselt haben, werden dazu gezwungen Beiträge zu zahlen, schliesslich haben sie ja Fachwissen

Bitte helfen sie uns, die Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz sind einfach nicht gewillt sich diesem Zwang unterzuordnen, wir werden gemaßregelt, gezwungen, bedroht und ganz einfach mit dieser Kammer alleine gelassen

Mit freundlichen Grüssen

Susanne Norman, Krankenschwester 
und die Kollegen in Rheinland-Pfalz

avatar of the starter
Susanne NormanPetitionsstarter*in

17.105

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Katja Preiksch und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Thema: Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

 

 

 


Ich bin seit 36 Jahren examinierte Krankenschwester und derzeit im aktiven Dienst in einer Urologischen Notfallambulanz und Poliklinik

Ich möchte mich an sie wenden und sie bitten, sich der Thematik: Landespflegekammer Rheinland-Pfalz anzunehmen und auch selbst zu recherchieren

Die Kammer sendet Beitragsbescheide und Vollstreckungsankündigungen an ihre „Mitglieder“. 2014 bereits wurde eine Umfrage der Pflegekräfte in RLP  gemacht, unter abstrusen Bedingungen: Pflegekräfte mussten sich die notwendigen Informationen selbst zusammensuchen, sich online registrieren, dann erst bekamen sie Unterlagen, die sie ihrem Arbeitgeber vorlegen mussten zur Bestätigung. Erst dann konnten sie an der Umfrage teilnehmen. 80 % Der Pflegekräfte haben so erst gar nicht an der Umfrage teilgenommen!!  Hätten damals ALLE Pflegenden daran teilgenommen hätte das Ergebnis so ausgesehen: 80% sind nicht interessiert, 7% lehnen die Kammer ab, und ganze 13% haben zugestimmt (!!)
Ins Leben gerufen wurde diese Kammer 2016, nachdem eine repräsentative Umfrage an Pflegepersonen gestellt wurde. Repräsentativ deshalb, weil nur ein ausgewählter Personenkreis befragt wurde.
Mitglied kann man nicht freiwillig werden, sondern man wird dort zwangseingegliedert!
Die Daten aller Pflegepersonen wurden von der Kammer beim Arbeitgeber „abgegriffen“, Datenschutz ade!, Arbeitgeber wurden über die Jahre sogar Strafen angedroht,würden sie die notwendigen Daten nicht weitergegeben. 
Dann wurde ein ganz spezielles Instrument benutzt, nämlich die Änderung des Heilberufegesetzes. Dieses wurde kurzerhand geändert, und somit waren die Daten von uns, den Pflegekräften, frei und wurden munter ausgehändigt. 
Die Kammer hatte nun Zugriff für die Versendung ihrer Beitragsbescheide, Mahnungen und Zwangsvollstreckungen!
Im Jahr 2024 wurden die Beträge nochmal um satte 18% erhöht, egal ob Voll-oder Teilzeitkraft, ohne Ankündigung bzw. ohne Erklärung worauf so eine horrende Erhöhung des Beitrages basiert (wir sprechen jetzt von einem Jahresbeitrag von ca. 130 Euro)
Diejenigen, die sich weigern,die Beiträge zu zahlen,  werden zwangsvollstreckt, bekommen Post von ihrer Gemeinde und es wird sogar mit Gefängnis gedroht! 

Persönliche Anmerkung: dann sind in Zukunft wenigstens in den Gefängnissen genügend Pflegende! 

Allzu oft wird die Pflegekammer mit den Ärztekammern oder die der Apotheker verglichen, wir sprechen hier über Berufe, die, zumindest was das Einkommen betrifft, nicht miteinander zu vergleichen sind!!

Zu hinterleuchten wären auch die Haushaltspläne der Pflegekammer 2016 bis 2024. Diese sind rechtswidrig und somit nicht zulässig
Diese Zwangskammer hat bis zum heutigen Tag nichts, ich wiederhole, nichts für ihre Zwangsmitglieder auf den Weg gebracht, ausser lauwarme Thesen, wie z. B. die Tatsache, das Pflegekräfte fehlen. 
Einmal im Jahr werden Broschüren verschickt, in den früheren Jahren in Hochglanzausführung, jetzt jedoch schon wesentlich kleiner und genauso inhaltslos

Die Lobby der Pflegekräfte die dafür sind die PK RLP abzuschaffen (wie dies in anderen Bundesländern auch geschah) wächst und wächst
Versuche, dieses Thema bei der Landespolitik hörbar zu machen, sind kläglich gescheitert. Für die Belange der Pflegekräfte gibt es dort kein offenes Ohr. 
Wir sind nicht systemrelevant sondern ein Störfaktor, der aber 2021, zu Zeiten von Corona,  beklatscht wurde und Lavendelsträusschen geschenkt bekam. 

Ich würde sie bitten folgende Dinge zu tun:
- recherchieren, wie gross die Lobby der Protestbewegung ist und dies publik machen
- auf die Unrechtmäßigkeit der Haushaltspläne der Pflegekammer RLP hinweisen
- öffentlich machen, dass Pflegekräfte, die sich mit den Beitragsbescheiden nicht einverstanden erklären, schlimmstenfalls im Gefängnis landen
- publizieren, dass die Pflegekammer RLP auf undemokratischen Weg ins Leben gerufen wurde
- informieren über die Leistungen der Pflegekammer (Tätigkeitsbericht und Transparenz)
- recherchieren und publizieren, dass die Landespolitik die Protestbewegung zur Abschaffung der PK massiv ignoriert (Petitionen verlaufen im Sande)

Derzeit ist es so, um aus der Pflegekammer raus zu kommen, muss man das Bundesland wechseln (bzw. die Arbeitsstelle), Rheinland-Pfalz ist die mit immer noch existierender Kammer, und Zwangs-Mitgliedern, die den Laden finanzieren
Oder man gibt seine Examensurkunde ab!
Selbst Pflegekräfte, die nicht mehr im Beruf sind, oder den Beruf gewechselt haben, werden dazu gezwungen Beiträge zu zahlen, schliesslich haben sie ja Fachwissen

Bitte helfen sie uns, die Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz sind einfach nicht gewillt sich diesem Zwang unterzuordnen, wir werden gemaßregelt, gezwungen, bedroht und ganz einfach mit dieser Kammer alleine gelassen

Mit freundlichen Grüssen

Susanne Norman, Krankenschwester 
und die Kollegen in Rheinland-Pfalz

avatar of the starter
Susanne NormanPetitionsstarter*in

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition

Diese Petition teilen

Petition am 17. April 2025 erstellt