
� Gott sei Dank, ist das jedoch nicht möglich. Allerdings zeigt uns Corona - dieser kleine, winzige Virus, wie sehr er das Leben der Menschen verändern kann.
� Er ist in der Lage ganze Gemeinden, Städte, Länder und Kontinente lahm zu legen und überall wird verzweifelt versucht diese Pandemie einzudämmen. Ob es gelingt, wie und in welcher Form, bleibt abzuwarten. Hier jedenfalls unternimmt die Spezies Mensch alles um Lösungen zu finden.
� Ganz anders ist es leider, wenn es um das Tierwohl auf unserer Erde geht. Überall, sei es in Asien, Afrika, Nordamerika, Südamerika, die Antarktis, Ozeanien, Europa und Australien werden täglich Millionen von Tieren gequält und getötet. Oftmals einfach nur aus Spaß am Töten.
� Hier bei uns in Europa, also "gleich um die Ecke" in Spanien, Frankreich und Portugal werden immer noch Stiere grausam ermordet. Unter dem Deckmantel der „Tradition“ werden allein in Spanien jedes Jahr mehrere zehntausend Stiere regelrecht zu Tode gequält.
���� Mittlerweile hat sich eine breite Anti-Stierkampf-Bewegung gebildet. Regelmäßig finden Demonstrationen statt, bei denen Menschen aus aller Welt Spaniens Regierung auffordern, die Stierkämpfe endlich in die Geschichtsbücher zu verbannen.
� Vielleicht öffnet uns das Coronavirus die Augen und erinnert die Menschen daran, dass Tiere sich nicht gegen das tödliche "Menschenvirus" wehren können.
�❤️� All diejenigen, die bereit sind auch für das Tierwohl zu kämpfen, bitte ich dringend unsere Petition zu unterschreiben und zu teilen. Nur durch Druck auf Politik und Wirtschaft ist das zu schaffen. CORONA macht es vor.
����