

Kein Ende des Entwicklungsministeriums - sondern ein neuer Anfang
Das Problem
Millionen Menschen in Ländern des globalen Südens leiden unter der Klimakrise und extremer Armut. Klimaflüchtlinge sind auf dem Weg in den globalen Norden.
"Vor ein paar Jahren dauerte die Regenzeit 5 Monate. Jetzt fällt aller Regen in einem Monat. Dieser Mais hier wird irgendwann aufhören zu wachsen und unsere Ernte fällt aus". Diese Worte höre ich 2019 von Simon Wachieni (Sozialunternehmer aus Kenia). Bis heute lässt mich das Gefühl von Ohnmacht nicht los. Aber auch das Gefühl der Rastlosigkeit und dem Druck etwas ändern zu müssen.
Obwohl Kenia 9.000km weit weg ist, werden Klimaflüchtlinge vor keiner Distanz zurückschrecken.
Wir fordern die neue Bundesregierung dazu auf, das bestehende Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit zu erhalten, den Anteil der öffentlichen Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit von mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) zu erreichen und ihren Fokus auf finanziell nachhaltige Programme zu legen.
Tausende Organisationen engagieren sich - das gibt mir Mut
Weltweit schließen sich Menschen über Grenzen hinweg zusammen. Regierungen, Zivilgesellschaft und Wirtschaft - wir haben erkannt, dass wir globale Themen wie die Klimakrise und extreme Armut nur gemeinsam lösen können. So unterstützt zum Beispiel das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 2021 mit 12 Milliarden Euro bilaterale staatliche Zusammenarbeit, Sonderinitiativen (z.B. Covid19), die Vereinten Nationen und internationale Einrichtungen und Internationale Ernährungssicherung und globalen Umweltschutz. Quelle: BMZ
Unter der neuen Bundesregierung droht dem Entwicklungsministerium das Aus
"Die FDP könnte das als Entbürokratisierung verkaufen, die Grünen würden Geld für Klimaprojekte bekommen." Quelle: Tagesschau, 10.11.2021
Wir fordern einen neuen Anfang
Viele kennen die Kritik an 60 Jahren Entwicklungshilfe. Zementierte Abhängigkeiten, manche sprechen sogar von Neo-Kolonialismus. Was es braucht ist kein Ende, sondern eine Revolution in der Entwicklungszusammenarbeit. Lokale Initiativen, Vernetzung über Sektoren hinweg (#17 der Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen) und finanziell nachhaltige Programme. Mit der Vision den Traum von Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger, wahr werden zu lassen - extreme Armut ins Museum zu verbannen.
Ganz konkret: wir fordern die neue Bundesregierung dazu auf, das bestehende Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit zu erhalten, den Anteil der öffentlichen Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit von mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) zu erreichen und ihren Fokus auf finanziell nachhaltige Programme zu legen.
Ähnliche Forderungen kommen auch von VENRO (Netzwerk Deutscher NGOs) und dem Aktionsbündnis gegen AIDS
3 Schritte, die ihr gehen könnt, um diese Petition zu unterstützen:
- Diese Petition unterschreiben
- Diese Petition auf social media teilen: Instagram & Facebook #bmzstay #sdgs #socent @christianlindner @olafscholz @abaerbock @mdbgerdmueller @tagesschau
- Diese Petition in einer direkten Nachricht an einen Netzwerk-Pro deiner Wahl schicken, und im Austausch gegen selbstgebackene Plätzchen zum Teilen animieren *sharing is caring*

Das Problem
Millionen Menschen in Ländern des globalen Südens leiden unter der Klimakrise und extremer Armut. Klimaflüchtlinge sind auf dem Weg in den globalen Norden.
"Vor ein paar Jahren dauerte die Regenzeit 5 Monate. Jetzt fällt aller Regen in einem Monat. Dieser Mais hier wird irgendwann aufhören zu wachsen und unsere Ernte fällt aus". Diese Worte höre ich 2019 von Simon Wachieni (Sozialunternehmer aus Kenia). Bis heute lässt mich das Gefühl von Ohnmacht nicht los. Aber auch das Gefühl der Rastlosigkeit und dem Druck etwas ändern zu müssen.
Obwohl Kenia 9.000km weit weg ist, werden Klimaflüchtlinge vor keiner Distanz zurückschrecken.
Wir fordern die neue Bundesregierung dazu auf, das bestehende Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit zu erhalten, den Anteil der öffentlichen Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit von mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) zu erreichen und ihren Fokus auf finanziell nachhaltige Programme zu legen.
Tausende Organisationen engagieren sich - das gibt mir Mut
Weltweit schließen sich Menschen über Grenzen hinweg zusammen. Regierungen, Zivilgesellschaft und Wirtschaft - wir haben erkannt, dass wir globale Themen wie die Klimakrise und extreme Armut nur gemeinsam lösen können. So unterstützt zum Beispiel das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 2021 mit 12 Milliarden Euro bilaterale staatliche Zusammenarbeit, Sonderinitiativen (z.B. Covid19), die Vereinten Nationen und internationale Einrichtungen und Internationale Ernährungssicherung und globalen Umweltschutz. Quelle: BMZ
Unter der neuen Bundesregierung droht dem Entwicklungsministerium das Aus
"Die FDP könnte das als Entbürokratisierung verkaufen, die Grünen würden Geld für Klimaprojekte bekommen." Quelle: Tagesschau, 10.11.2021
Wir fordern einen neuen Anfang
Viele kennen die Kritik an 60 Jahren Entwicklungshilfe. Zementierte Abhängigkeiten, manche sprechen sogar von Neo-Kolonialismus. Was es braucht ist kein Ende, sondern eine Revolution in der Entwicklungszusammenarbeit. Lokale Initiativen, Vernetzung über Sektoren hinweg (#17 der Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen) und finanziell nachhaltige Programme. Mit der Vision den Traum von Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger, wahr werden zu lassen - extreme Armut ins Museum zu verbannen.
Ganz konkret: wir fordern die neue Bundesregierung dazu auf, das bestehende Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit zu erhalten, den Anteil der öffentlichen Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit von mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) zu erreichen und ihren Fokus auf finanziell nachhaltige Programme zu legen.
Ähnliche Forderungen kommen auch von VENRO (Netzwerk Deutscher NGOs) und dem Aktionsbündnis gegen AIDS
3 Schritte, die ihr gehen könnt, um diese Petition zu unterstützen:
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Petition am 13. November 2021 erstellt