Erkennen Sie die Verbrechen an den Uiguren in China als Genozid an! #UigurenGenozid


Erkennen Sie die Verbrechen an den Uiguren in China als Genozid an! #UigurenGenozid
Das Problem
Englisch / Deutsch
Seit 2017 werden 1,8-3 Millionen Uigur:innen und andere turkstämmige Gruppen von der chinesischen Regierung in Internierungslagern willkürlich festgehalten. Ihr Verbrechen: das Tragen eines zu langen Bartes, Studieren im Ausland oder zu viele Kinder. Das reicht in den Augen der chinesischen Regierung aus, um zu einem menschenunwürdigen Leben in den Lagern, das von Gehirnwäsche, Folter und Vergewaltigung geprägt ist, verurteilt zu werden.
Ich fordere, dass der Deutsche Bundestag, die Verbrechen an den Uiguren in China als Genozid anerkennt!
Zeitgleich mit dem massiven Ausbau eines Internierungslagersystems, nahmen staatlich verordnete Spiralen, Massensterilisationen und Abtreibungen gravierend zu. Allein im Jahr 2019 plante die Regierung, mindestens 80 Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter im Süden Ostturkistans einer Sterilisation oder dem Einsetzen einer Spirale zu unterziehen. Das Ergebnis – die Bevölkerungswachstumsraten in den uigurisch geprägten Gebieten gehen zunehmend gegen Null.
Auch uigurische Kinder sind im Visier der chinesischen Regierung. Während ihre Eltern in Zwangsarbeitslager oder Internierungslagern weggesperrt werden, werden ihre Kinder in staatlich geführten Waisenhäusern zu KPCH Getreuen erzogen.
Mein Name ist Gheyyur und ich bin Uigure. 2006 verließ ich meine Heimat Ostturkistan, um in Deutschland zu studieren. Schon damals erlebten wir Uiguren starke Diskriminierungen in allen Aspekten des politischen, sozialen und wirtschaftlichen Lebens. Allerdings konnte keiner von uns absehen wie dramatisch sich die Situation innerhalb von einem Jahrzehnt zuspitzen würde.
In Summe entsprechen die Menschenrechtsverletzungen an den Uiguren einem Genozid. Zu diesem Ergebnis kam die renommierten Essex Court Chamber (London) in einem Rechtsgutachten sowie ein Bericht von über 50 Menschenrechtsexpert:innen. Vom 4-7 Juni wird zudem die erste öffentliche Anhörung des Uyghur Tribunals unter der Leitung des renommierten Menschenrechtsanwalt Sir Geoffrey Nice stattfinden. Allerdings ist es nicht möglich die chinesische Regierung vor den Internationalen Strafgerichtshof in den Haag (IStGH) zu bringen, da die Volksrepublik China das Statut des IStGH nicht ratifiziert hat.
Deshalb ist es wichtig, dass nationale Regierungen und Parlamente Stellung beziehen und das Vorgehen der chinesischen Regierung beim Namen nennen: Genozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Die Parlamente in den Niederlanden, Kanada und Großbritannien haben dies bereits getan genauso wie die U.S. amerikanische Regierung.
Auch Deutschland darf sich im Angesicht der erdrückenden Beweislast nicht vor einer Genozid Debatte scheuen. Helfen Sie uns mit dieser Petition den deutschen Bundestag dazu zu bewegen die Verbrechen an den Uiguren als Genozid anzuerkennen. Setzen Sie sich mit Ihrer Unterschrift dafür ein, dass die Chinesische Regierung für Ihre Verbrechen an den Uiguren und anderer zur Verantwortung gezogen wird!

124.063
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Englisch / Deutsch
Seit 2017 werden 1,8-3 Millionen Uigur:innen und andere turkstämmige Gruppen von der chinesischen Regierung in Internierungslagern willkürlich festgehalten. Ihr Verbrechen: das Tragen eines zu langen Bartes, Studieren im Ausland oder zu viele Kinder. Das reicht in den Augen der chinesischen Regierung aus, um zu einem menschenunwürdigen Leben in den Lagern, das von Gehirnwäsche, Folter und Vergewaltigung geprägt ist, verurteilt zu werden.
Ich fordere, dass der Deutsche Bundestag, die Verbrechen an den Uiguren in China als Genozid anerkennt!
Zeitgleich mit dem massiven Ausbau eines Internierungslagersystems, nahmen staatlich verordnete Spiralen, Massensterilisationen und Abtreibungen gravierend zu. Allein im Jahr 2019 plante die Regierung, mindestens 80 Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter im Süden Ostturkistans einer Sterilisation oder dem Einsetzen einer Spirale zu unterziehen. Das Ergebnis – die Bevölkerungswachstumsraten in den uigurisch geprägten Gebieten gehen zunehmend gegen Null.
Auch uigurische Kinder sind im Visier der chinesischen Regierung. Während ihre Eltern in Zwangsarbeitslager oder Internierungslagern weggesperrt werden, werden ihre Kinder in staatlich geführten Waisenhäusern zu KPCH Getreuen erzogen.
Mein Name ist Gheyyur und ich bin Uigure. 2006 verließ ich meine Heimat Ostturkistan, um in Deutschland zu studieren. Schon damals erlebten wir Uiguren starke Diskriminierungen in allen Aspekten des politischen, sozialen und wirtschaftlichen Lebens. Allerdings konnte keiner von uns absehen wie dramatisch sich die Situation innerhalb von einem Jahrzehnt zuspitzen würde.
In Summe entsprechen die Menschenrechtsverletzungen an den Uiguren einem Genozid. Zu diesem Ergebnis kam die renommierten Essex Court Chamber (London) in einem Rechtsgutachten sowie ein Bericht von über 50 Menschenrechtsexpert:innen. Vom 4-7 Juni wird zudem die erste öffentliche Anhörung des Uyghur Tribunals unter der Leitung des renommierten Menschenrechtsanwalt Sir Geoffrey Nice stattfinden. Allerdings ist es nicht möglich die chinesische Regierung vor den Internationalen Strafgerichtshof in den Haag (IStGH) zu bringen, da die Volksrepublik China das Statut des IStGH nicht ratifiziert hat.
Deshalb ist es wichtig, dass nationale Regierungen und Parlamente Stellung beziehen und das Vorgehen der chinesischen Regierung beim Namen nennen: Genozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Die Parlamente in den Niederlanden, Kanada und Großbritannien haben dies bereits getan genauso wie die U.S. amerikanische Regierung.
Auch Deutschland darf sich im Angesicht der erdrückenden Beweislast nicht vor einer Genozid Debatte scheuen. Helfen Sie uns mit dieser Petition den deutschen Bundestag dazu zu bewegen die Verbrechen an den Uiguren als Genozid anzuerkennen. Setzen Sie sich mit Ihrer Unterschrift dafür ein, dass die Chinesische Regierung für Ihre Verbrechen an den Uiguren und anderer zur Verantwortung gezogen wird!

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Petition am 5. Mai 2021 erstellt