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Lugano-Agno und Bern-Belp: Poetische Metaphern für den grossen Wandel?

Felix BrunBurgdorf, Suiza
25 jul 2018
Wir melden uns zurück mit einem Bericht zum Flugplatz Lugano-Agno: Er rentiert nicht. Es gibt nur eine einzige Linie, Zürich-Lugano. Heute haben wir die NEAT, bald ist auch der Ceneri-Basistunnel fertig. Dann geht's mit dem Zug schneller als im Flugi. Jetzt soll das Privatflugzeug-sharing eine Alternative bieten. Die Reichen müssen weiterhin fliegen können. Wegen der Wirtschaft. Wegen der Politik. Wegen der Kultur. Aber sie sollen jetzt zu zweit in ihrem Jet sitzen. Wir erleben gerade einen neuen Rekordsommer. Die Welt war noch nie so heiss. Der Kanton Tessin schmeisst dem Flugplatz Millionen hinterher. Die Kommunisten haben genug davon und wollen den Flugplatz privatisieren. Anstatt ihn gleich ganz zu schliessen!
Meine Damen und Herren, werte Genossinnen und Genossen, Kameraden und Kameradinnen!
Die Zeit der Regionalflugplätze ist vorbei. Diese Quadratkilometer können anders und besser genutzt werden. Wir werden bald vom Gurten ins Marzili fliegen. Vom Monte Lema über den Luganersee zum San Salvatore und dann weiter zum Generoso. Gibts was schöneres? Eben, weiter geht's! Allez! An die Arbeit!
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