Bürokratie abbauen – Zeit für das, was zählt: bessere Versorgung in der Psychiatrie


Bürokratie abbauen – Zeit für das, was zählt: bessere Versorgung in der Psychiatrie
Das Problem
In psychiatrischen Kliniken verbringen Ärztinnen, Therapeuten und Pflegende einen großen Teil ihrer Arbeitszeit mit Formularen, Kodierungen und Berichtspflichten – Zeit, die in der direkten Behandlung fehlt. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: kürzere Gespräche, weniger Zuwendung, längere Wartezeiten. Für Teams heißt es Überstunden, Frust, Fachkräftemangel. Der Bürokratieaufwand ist so hoch, dass er die Versorgung messbar ausbremst – statt Heilung zu fördern, binden Nachweispflichten Energie und Personal.
Die Lösung:
Die BAG Psychiatrie schlägt fünf konkrete Schritte vor, die sofort entlasten:
- Nachweispflichten bündeln und digital vereinheitlichen
- Die tägliche PEPP-Kodierung durch pauschale Leistungsgruppen ersetzen
- Unterjährige Berichtspflichten auf eine jährliche Erhebung umstellen
- Einen „Bürokratie-TÜV Gesundheit“ einführen, der neue Regeln auf Aufwand und Nutzen prüft
- Die Steuerung stärker vertrauens- und qualitätsbasiert ausrichten.
Politik und Ministerien – allen voran das Bundesministerium für Gesundheit sowie der Gesundheitsausschuss – können diese Änderungen anstoßen, gesetzlich verankern und zügig umsetzen.
Deshalb ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden:
Jede Stunde, die nicht in Papier fließt, kommt Menschen in akuten seelischen Krisen zugute. Mit fünf umsetzbaren Maßnahmen lässt sich Bürokratie spürbar senken und Behandlungszeit zurückgewinnen – für mehr Gespräche, mehr Stabilisierung, mehr Qualität. Deshalb braucht es jetzt den politischen Beschluss und die Unterstützung aus Praxis, Verbänden und Öffentlichkeit. Handeln wir heute, schaffen wir morgen mehr Zeit für das, was zählt: gute psychiatrische Versorgung
Das Problem
In psychiatrischen Kliniken verbringen Ärztinnen, Therapeuten und Pflegende einen großen Teil ihrer Arbeitszeit mit Formularen, Kodierungen und Berichtspflichten – Zeit, die in der direkten Behandlung fehlt. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: kürzere Gespräche, weniger Zuwendung, längere Wartezeiten. Für Teams heißt es Überstunden, Frust, Fachkräftemangel. Der Bürokratieaufwand ist so hoch, dass er die Versorgung messbar ausbremst – statt Heilung zu fördern, binden Nachweispflichten Energie und Personal.
Die Lösung:
Die BAG Psychiatrie schlägt fünf konkrete Schritte vor, die sofort entlasten:
- Nachweispflichten bündeln und digital vereinheitlichen
- Die tägliche PEPP-Kodierung durch pauschale Leistungsgruppen ersetzen
- Unterjährige Berichtspflichten auf eine jährliche Erhebung umstellen
- Einen „Bürokratie-TÜV Gesundheit“ einführen, der neue Regeln auf Aufwand und Nutzen prüft
- Die Steuerung stärker vertrauens- und qualitätsbasiert ausrichten.
Politik und Ministerien – allen voran das Bundesministerium für Gesundheit sowie der Gesundheitsausschuss – können diese Änderungen anstoßen, gesetzlich verankern und zügig umsetzen.
Deshalb ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden:
Jede Stunde, die nicht in Papier fließt, kommt Menschen in akuten seelischen Krisen zugute. Mit fünf umsetzbaren Maßnahmen lässt sich Bürokratie spürbar senken und Behandlungszeit zurückgewinnen – für mehr Gespräche, mehr Stabilisierung, mehr Qualität. Deshalb braucht es jetzt den politischen Beschluss und die Unterstützung aus Praxis, Verbänden und Öffentlichkeit. Handeln wir heute, schaffen wir morgen mehr Zeit für das, was zählt: gute psychiatrische Versorgung
Petition geschlossen.
Jetzt die Petition teilen!
Kommentare von Unterstützer*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 7. November 2025 erstellt