Ein betreutes Taubenhaus für die Stadt Mettmann (NRW)

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Tanja Soppelsa und 16 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir fordern von der Bürgermeisterin der Stadt Mettmann und dem Stadtrat:

  • Den Bau von betreuten Taubenhäusern/Taubenschlägen
  • Einrichtung kontrollierter Fütterungsplätze, bis diese fertig sind
  • Eine höhere Akzeptanz der gefiederten Stadtbewohner und verstärkte Aufklärung zu diesem Thema

Durch die Stadt Mettmann wurde ein Fütterungsverbot von Stadttauben erlassen. Dies führt zu großem Tierleid durch Hunger. Dabei handelt es sich bei Stadttauben nicht um Wildtiere, sondern um verwilderte Haustiere. Diese Tiere sind nicht nur an die menschliche Nähe gewöhnt, sondern auf den Menschen angewiesen. Sie werden seit Jahrtausenden z.B. als Brieftauben gehalten. Deshalb siedeln sie sich auch in den Innenstädten an. 
 
Um die Population der Stadttauben zu kontrollieren, sind viele Städte inzwischen dazu übergegangen das sog. Augsburger Modell anzuwenden. Dies bedeutet, dass betreute Taubenhäuser eingerichtet werden. Dort werden die Tiere kontrolliert artgerecht gefüttert, sie erhalten eine medizinische Versorgung und die Eier können durch Gipseier ersetzt werden. Dadurch konzentrieren sich die Tiere an bestimmten (gewollten) Stellen im Stadtgebiet, die Gesundheit der Tiere und deren Population werden kontrolliert. 
 
Das bisher ausgesprochene Fütterungsverbot von Stadttauben führt in erster Linie zu Tierleid, durch Hunger und Krankheiten. Der Bruttrieb ist davon jedoch nicht betroffen. Viele Kommunen übernehmen inzwischen Verantwortung für die Stadttauben und setzen sich mit betreuten Taubenhäusern aktiv für den Tierschutz ein und haben damit nachhaltigen Erfolg.

Liebe Frau Pietschmann, dies soll auch in Mettmann so sein! 

Links:
Weitere Informationen zum Augsburger Stadttaubenkonzept
Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) - LV NRW
......
Foto:Taube (Pixabay), Beispiel Taubenhaus in Löbau (Wikikpedia)

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Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) - LV NRWPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Tanja Soppelsa und 16 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir fordern von der Bürgermeisterin der Stadt Mettmann und dem Stadtrat:

  • Den Bau von betreuten Taubenhäusern/Taubenschlägen
  • Einrichtung kontrollierter Fütterungsplätze, bis diese fertig sind
  • Eine höhere Akzeptanz der gefiederten Stadtbewohner und verstärkte Aufklärung zu diesem Thema

Durch die Stadt Mettmann wurde ein Fütterungsverbot von Stadttauben erlassen. Dies führt zu großem Tierleid durch Hunger. Dabei handelt es sich bei Stadttauben nicht um Wildtiere, sondern um verwilderte Haustiere. Diese Tiere sind nicht nur an die menschliche Nähe gewöhnt, sondern auf den Menschen angewiesen. Sie werden seit Jahrtausenden z.B. als Brieftauben gehalten. Deshalb siedeln sie sich auch in den Innenstädten an. 
 
Um die Population der Stadttauben zu kontrollieren, sind viele Städte inzwischen dazu übergegangen das sog. Augsburger Modell anzuwenden. Dies bedeutet, dass betreute Taubenhäuser eingerichtet werden. Dort werden die Tiere kontrolliert artgerecht gefüttert, sie erhalten eine medizinische Versorgung und die Eier können durch Gipseier ersetzt werden. Dadurch konzentrieren sich die Tiere an bestimmten (gewollten) Stellen im Stadtgebiet, die Gesundheit der Tiere und deren Population werden kontrolliert. 
 
Das bisher ausgesprochene Fütterungsverbot von Stadttauben führt in erster Linie zu Tierleid, durch Hunger und Krankheiten. Der Bruttrieb ist davon jedoch nicht betroffen. Viele Kommunen übernehmen inzwischen Verantwortung für die Stadttauben und setzen sich mit betreuten Taubenhäusern aktiv für den Tierschutz ein und haben damit nachhaltigen Erfolg.

Liebe Frau Pietschmann, dies soll auch in Mettmann so sein! 

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Weitere Informationen zum Augsburger Stadttaubenkonzept
Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) - LV NRW
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Die Entscheidungsträger*innen

Sandra Pietschmann
Sandra Pietschmann
Bürgermeisterin der Stadt Mettmann
Rat der Kreisstadt Mettmann
Rat der Kreisstadt Mettmann

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Petition am 27. Dezember 2021 erstellt