Petition updateFlexibilisierung des Bundesbaurechts, um private Pferdehaltung im Außenbereich und Heugewinnung in die Landschaftspflege zu integrieren.Streitgegenstand: ein Weidezelt mit Grundfläche 6 Meter mal 3,5 Meter

Helge BernotatHannover, Germany

11 Aug 2017
Wie ökologisch ist staatliche Steuerung
(Südlink, Biogas, Windkraft und E-Mobilität)?
Staatliche Steuerung erfolgt über Gesetze, Rechtsverordnungen und Subventionen. Das Bundesbaurecht, verbietet eine private Baute - siehe oben - im Außenbereich zum Schutz der Landschaft vor Zersiedlung und koppelt deren Genehmigung an zu erwirtschaftende Gewinne aus der Grünlandbewirtschaftung. Paradox, denn unser Ziel ist die Kopplung von Naturschutz, Erhalt bzw. Steigerung von Biodiversität UND artgercht gehaltene, gesündere Pferde ohne Profiorientierung. Wer sich die Mühe macht, über den unten genannten link, einen Blick auf die Vielzahl unserer Mitbewohner zu werfen, wird schnell merken, dass unsere Resultate den Weg bestätigen - www.helge-bernotat.de/wie-alles-begann/
Der Blick in die politisch genehmigte und geförderte Landschaftsnutzung, zeigt uns im Gegensatz aber was:
Maisfelder bis zum Abwinken für die Biogasanlagen. Wir verstromen Lebensmittel, auch wenn alle 3,5 Sekunden weltweit ein Kind an den Folgen von Hunger und Armut stirbt. Wildschweine aber werden optimal auf diesen Flächen versorgt, so dass sie mittlerweile ganzjährig rauschen und eine jährliche Reproduktionsquote von 300% aufweisen.
Offshore- (dreibeinige Stahlfundamente mit Alu-Opferanoden) und Inlandwindparks, deren Rotoren an der Spitze Geschwindigkeiten von 300 km/h erreichen. Der Seeadler und andere (Zug)vögel sterben schnell und schmerzfrei.
Die Stromführung über den Südlink, mit 360 000 Volt Höchstspannung generiert ein elektromagnetisches Feld, dessen Auswirkungen nicht abzusehen sind.....
Ich bin kein Gegner dieser Verfahren. Allerdings frage ich mich, ob es nicht angemessener wäre, hier zu kombinieren, statt in den Vollausschlag zu gehen:
Weniger von beiden und dafür etwas mehr Solar- und Photovoltaik auf den privaten Dächern. Und vielleicht zuallererst mal ein paar Gedanken über die Strommenge, die vorgehalten werden muß. Diese orientiert sich am Verhalten des Nutzers. Den höchsten Bedarf haben wir, wenn die Weihnachstgans brät, Deutschland duscht, kocht oder die Wäsche gewaschen wird. Hier könnte man über Zweitarifzähler, die den Strom in den bedarfsarmen Zeiten weitesgehend verbilligen, Anreize schaffen, dass Duschboiler, Waschmaschine und Wäschetrockner ebenso wie der Geschirrspüler nachts zentral angesteuert werden.
Energie ließe sich auch in Wasserstoff für die Brennstoffzelle umwandeln. Fahrzeuge ohne Emission nach Umrüstung. Aber wir setzen auf die Elektromobilität. Tessla macht uns vor, wie viel Kohlendioxid bei der Produktion eines E-Autos freigesetzt wird. Wie sieht das mit dem Recycling der Batterien aus? Wie ökologisch ist ein Laden der Fahrzeuge mit Strom aus Braunkohle und dem Übermaß aus Biogas und Windkraft? Euro3 und adblue ergäbe auch im Pkw Euro6. Tausende Arbeitsplätze bei Produktion, Wartung und Reparatur fallen bei den E-Autos weg!
Diese Gedankenspiele wären eigentlich Aufgabe der Grünen. Sie sollten sich ihrer Kernkompetenzen erinnern, statt wie in Schleswig-Holstein* eine Massenausbreitung der Kreuzkräuter zu begünstigen. *http://www.helge-bernotat.de/biotope/
Was´n Chaos. Macht nur noch schlechte Laune.
Zur Aufheiterung geh ich jetzt Vögel gucken.
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