9 apr 2017
Um das BBauR anpassen zu lassen, bedarf es gewichtiger Argumente. Schutz der Landschaft vor Zersiedlung und Störung des Landschaftsbildes sind berechtige Anliegen. Wir nutzen die Zeit bis zur endgültigen Klärung, die nach wie vor offen ist, Argumente zu sammeln und diese auch zu leben. Wir haben heute Saatmischungen aus Gräsern und Kräutern für jeden Wiesentyp, sind soweit aus Pferdekot Dauerhumus zu gewinnen und können auf dieser Grundlage Flächen revitalisieren. Auch eine Regradierung ehemaliger Leistungsflächen ist realisierbar. Derzeit wird intensivst der Weg erschlossen, wie die Verkargung hochgedüngter Leistungsböden umgesetzt werden kann ohne Dysbalancen zu erzeugen. Die Blumenwiese zur Heugewinnung ist demnächst unser Standard. Aber auch Weide und Standfläche der Pferde sprechen eine deutliche Sprache: aus 2 brütenden Vogelarten wurden mittlerweile über 20, die feste Mitbewohner geworden sind. Hierzu siehe bitte: http://www.helge-bernotat.de/wie-alles-begann/ Ich strebe eine win-win Situation an, die der Natur (Artenvielfalt Flora und Fauna) und den Pferde gerecht wird, das Landschaftbild belebt und nicht stört, Areale vor weiterer Ausräumung schützt, die Hecke als Flächenbegrenzung kennt etc. Die Diskussion wird spannend werden. Vielen Dank Helge Bernotat
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