

Härtere Strafen Für Tierquäler ! Giftköder, vergiftete Lebensmittel in der Öffentlichkeit und das Grundlose Töten von Hunden und anderen Haustieren soll nicht als Sachbeschädigung bestraft werden, sondern als Tötung eines Lebewesens!
Das Problem
So lange die Justiz das qualvolle Töten von Tieren nur als Sachbeschädigung abschwächt und diese nur mit harmlosen Geldstrafen belegt (wenn ein Hundehasser mal erwischt wird ), so lange hört auch das Hundemorden nicht auf. Die Petition soll dafür kämpfen, das das Töten von Tieren härter, viel härter bestraft wird.
Anlass für diese Petition ist der Tod einer kleinen franz. Bulldooge Namens Gixxer, die einen Anschlag auf ihr Leben leider nicht überlebt hat.
update 07.06.2015 14 Uhr Der Hundehass hat eine neue Größe erreicht: Jetzt geht es auf die Privatgrundstücke. Das sollte noch ein Grund mehr sein, hier zu unterzeichen. Hier der Link zur aktuellen Berichterstattung einer Berliner Zeitung:
Hundehasser gehen jetzt in die Vorgärten
Hier der Link zu der Geschichte des kleinen Gixxer : ( Kleiner Kämpfer Gixxer ist tot http://www.bz-berlin.de/liveticker/kleiner-kaempfer-gixxer-ist-tot )
Er und die ganzen anderen zu Tode gekommenen Hunde ist die Motivation, um mit aller Macht gegen die Menschen zu kämpfen, die bewusst den Tod eines Hundes in Kauf nehmen, um ihre Gefühle zu befriedigen oder ihren Hass auszuleben.
Das Auslegen von Giftködern oder mit Gegenständen versehenen Lebensmitteln und die damit in Zusammenhang stehende Tötung von Haustieren ist keine Sachbeschädigung.
Es wird bewusst in Kauf genommen, das andere Lebewesen, ja Menschen, vlt. sogar Kleinkinder zu Tode kommen. Für einen sehr großen Anteil der Bevölkerung ist der Hund inzwischen ein enges Familienmitglied, er steht früh morgens mit auf, er lebt im selbem Haus, schläft im selbem Bett, teilt alles mit der Familie.
Es muss aufhören, das Menschen, die Giftköder auslegen, mit Samthandschuhen angefasst werden, das die Justiz das ganze als eine Art Sachbeschädigung ansieht und oftmals das Verfahren einstellt.
- Wir fordern die Abänderung des Status Sache bei Haustieren zum Lebenwesen für Hunde und andere Haustiere.
- Wir fordern die Berliner Polizei und das Berliner Ordnungsamt auf, regelmäßiger Fusstreife in Parks und Grünanlagen zu gehen und nach Giftködern und ähnlichem Ausschau zu halten. Auch Polizeihunde brauchen mal Auslauf
- Hunde und andere Haustiere sind keine Sache, Hunde sind Lebewesen und Familienangehörige!
- Das Töten eines Haustieres ohne wichtigen Grund, der vorher vom Tierarzt geprüft wurde, stellt eine schwere Strattat dar, die nicht als Sachbeschädigung betraft werden darf. Die Tötung eines Lebewesens muss härter bestraft werden.
- Erhöhung der Mindesstrafen für Tierquäler - keine Geldstrafe, keine Deals und Absprachen vor Gericht
- Harte Strafen für Tierquäler! Tierquälerei ist kein Straftatbestand, der mit Geldstrafe abgeurteilt werden darf.

Das Problem
So lange die Justiz das qualvolle Töten von Tieren nur als Sachbeschädigung abschwächt und diese nur mit harmlosen Geldstrafen belegt (wenn ein Hundehasser mal erwischt wird ), so lange hört auch das Hundemorden nicht auf. Die Petition soll dafür kämpfen, das das Töten von Tieren härter, viel härter bestraft wird.
Anlass für diese Petition ist der Tod einer kleinen franz. Bulldooge Namens Gixxer, die einen Anschlag auf ihr Leben leider nicht überlebt hat.
update 07.06.2015 14 Uhr Der Hundehass hat eine neue Größe erreicht: Jetzt geht es auf die Privatgrundstücke. Das sollte noch ein Grund mehr sein, hier zu unterzeichen. Hier der Link zur aktuellen Berichterstattung einer Berliner Zeitung:
Hundehasser gehen jetzt in die Vorgärten
Hier der Link zu der Geschichte des kleinen Gixxer : ( Kleiner Kämpfer Gixxer ist tot http://www.bz-berlin.de/liveticker/kleiner-kaempfer-gixxer-ist-tot )
Er und die ganzen anderen zu Tode gekommenen Hunde ist die Motivation, um mit aller Macht gegen die Menschen zu kämpfen, die bewusst den Tod eines Hundes in Kauf nehmen, um ihre Gefühle zu befriedigen oder ihren Hass auszuleben.
Das Auslegen von Giftködern oder mit Gegenständen versehenen Lebensmitteln und die damit in Zusammenhang stehende Tötung von Haustieren ist keine Sachbeschädigung.
Es wird bewusst in Kauf genommen, das andere Lebewesen, ja Menschen, vlt. sogar Kleinkinder zu Tode kommen. Für einen sehr großen Anteil der Bevölkerung ist der Hund inzwischen ein enges Familienmitglied, er steht früh morgens mit auf, er lebt im selbem Haus, schläft im selbem Bett, teilt alles mit der Familie.
Es muss aufhören, das Menschen, die Giftköder auslegen, mit Samthandschuhen angefasst werden, das die Justiz das ganze als eine Art Sachbeschädigung ansieht und oftmals das Verfahren einstellt.
- Wir fordern die Abänderung des Status Sache bei Haustieren zum Lebenwesen für Hunde und andere Haustiere.
- Wir fordern die Berliner Polizei und das Berliner Ordnungsamt auf, regelmäßiger Fusstreife in Parks und Grünanlagen zu gehen und nach Giftködern und ähnlichem Ausschau zu halten. Auch Polizeihunde brauchen mal Auslauf
- Hunde und andere Haustiere sind keine Sache, Hunde sind Lebewesen und Familienangehörige!
- Das Töten eines Haustieres ohne wichtigen Grund, der vorher vom Tierarzt geprüft wurde, stellt eine schwere Strattat dar, die nicht als Sachbeschädigung betraft werden darf. Die Tötung eines Lebewesens muss härter bestraft werden.
- Erhöhung der Mindesstrafen für Tierquäler - keine Geldstrafe, keine Deals und Absprachen vor Gericht
- Harte Strafen für Tierquäler! Tierquälerei ist kein Straftatbestand, der mit Geldstrafe abgeurteilt werden darf.

Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
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Petition am 6. Juni 2015 erstellt