Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn: Massentierhaltung auf die Klimaschutzagenda!


Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn: Massentierhaltung auf die Klimaschutzagenda!
Das Problem
Der Klimawandel ist aktuell die größte Herausforderung der Menschheit. Im November 2017 werden Delegierte aus der ganzen Welt, tausende Umweltschutzexperten und -aktivisten zur diesjährigen Weltklimakonferenz (COP 23) nach Bonn reisen. Nur wenn alle Länder gemeinsam einen Beitrag leisten, können wir die Erderwärmung mit ihren katastrophalen Folgen begrenzen.
Das Problem
Bisher wurde auf den Weltklimakonferenzen und bei der Erarbeitung nationaler Klimaschutzpläne dem Thema Ernährung und insbesondere der landwirtschaftlichen Tierhaltung kaum Beachtung geschenkt. Fakt jedoch ist, dass die Massentierhaltung einer der größten Klimakiller und global gesehen für 14,5 % der menschgemachten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich ist – mehr als der gesamte Transportsektor. Deutschland und die Industrieländer werden ihre Klimaschutzziele ohne eine maßgebliche Reduzierung der landwirtschaftlichen Tierhaltung nicht erreichen können.
Unser Ziel
Die Politik muss einlenken und das Thema Massentierhaltung auf die globale Agenda setzen. Tierbestände müssen verringert und eine Ernährungswende eingeläutet werden, damit wir den Klimawandel eindämmen und unsere Umwelt nachhaltig schützen können. Wir fordern daher von der aktuellen bzw. künftigen Bundesregierung, das Thema auf der COP 23 zu diskutieren und in der Ausgestaltung des deutschen Klimaschutzplans zu berücksichtigen. Unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Stimme!
Was der VEBU macht
Der VEBU gibt Ihrer Stimme Gewicht und sensibilisiert z. B. als Mitglied der Klima-Allianz Deutschland andere Mitgliedsorganisationen für die Relevanz tierischer Produkte in Sachen Klima. Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass die Bundesregierung eine gesamtgesellschaftliche Strategie zur Reduktion des Konsums tierischer Produkte entwickelt.
Seien Sie Teil unserer Bewegung und helfen Sie uns, das Thema Ernährung auf die Klimaschutzagenda zu setzen! Vielen Dank für Ihr Engagement!
Quelle:
1 FAO (2013): Tackling climate change through livestock. Online unter: http://www.fao.org/docrep/018/i3437e/i3437e.pdf

Das Problem
Der Klimawandel ist aktuell die größte Herausforderung der Menschheit. Im November 2017 werden Delegierte aus der ganzen Welt, tausende Umweltschutzexperten und -aktivisten zur diesjährigen Weltklimakonferenz (COP 23) nach Bonn reisen. Nur wenn alle Länder gemeinsam einen Beitrag leisten, können wir die Erderwärmung mit ihren katastrophalen Folgen begrenzen.
Das Problem
Bisher wurde auf den Weltklimakonferenzen und bei der Erarbeitung nationaler Klimaschutzpläne dem Thema Ernährung und insbesondere der landwirtschaftlichen Tierhaltung kaum Beachtung geschenkt. Fakt jedoch ist, dass die Massentierhaltung einer der größten Klimakiller und global gesehen für 14,5 % der menschgemachten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich ist – mehr als der gesamte Transportsektor. Deutschland und die Industrieländer werden ihre Klimaschutzziele ohne eine maßgebliche Reduzierung der landwirtschaftlichen Tierhaltung nicht erreichen können.
Unser Ziel
Die Politik muss einlenken und das Thema Massentierhaltung auf die globale Agenda setzen. Tierbestände müssen verringert und eine Ernährungswende eingeläutet werden, damit wir den Klimawandel eindämmen und unsere Umwelt nachhaltig schützen können. Wir fordern daher von der aktuellen bzw. künftigen Bundesregierung, das Thema auf der COP 23 zu diskutieren und in der Ausgestaltung des deutschen Klimaschutzplans zu berücksichtigen. Unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Stimme!
Was der VEBU macht
Der VEBU gibt Ihrer Stimme Gewicht und sensibilisiert z. B. als Mitglied der Klima-Allianz Deutschland andere Mitgliedsorganisationen für die Relevanz tierischer Produkte in Sachen Klima. Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass die Bundesregierung eine gesamtgesellschaftliche Strategie zur Reduktion des Konsums tierischer Produkte entwickelt.
Seien Sie Teil unserer Bewegung und helfen Sie uns, das Thema Ernährung auf die Klimaschutzagenda zu setzen! Vielen Dank für Ihr Engagement!
Quelle:
1 FAO (2013): Tackling climate change through livestock. Online unter: http://www.fao.org/docrep/018/i3437e/i3437e.pdf

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Petition am 11. September 2017 erstellt