

Sofortige Freigabe von AstraZeneca für alle


Sofortige Freigabe von AstraZeneca für alle
Das Problem
Sehr geehrter Herr Minister Spahn,
wir sind verärgert! Die Meldungen über freie Impftermine und ungenutzten Impfstoff von AstraZeneca führen bei uns zu großem Unverständnis.
Als Ärztin, die in den vergangenen Monaten zahlreiche Corona-Patienten behandelt hat, und als Familienvater, der sich sofort mit dem britisch-schwedischen Impfstoff impfen lassen würde, möchten wir mit unserem folgenden Vorschlag die Impfkampagne vorantreiben.
1. Aufgrund des zurückhaltenden Interesses bei denjenigen, die ein Impfangebot mit AstraZeneca erhalten haben, sollte von Anfang an ein zunächst definierter und im Verlauf variabler Prozentsatz an Terminen zur Impfung mit AstraZeneca für die gesamte Bevölkerung zwischen 18-64 Jahre freigegeben werden (z.B. 30 %).
Dies sollte so ablaufen, daß auf den Impfservice-Seiten der Bundesländer die Möglichkeit für jeden in dieser Altersgruppe besteht, sich zunächst mit seinen Daten als an AstraZeneca Interessierter zu registrieren.
2. Nach Freigabe dieser Impftermine erhalten die registrierten Personen eine SMS über die zuvor hinterlegte Mobilfunknummer, daß sie nun die Möglichkeit haben, einen Impftermin zu vereinbaren.
3. Diejenigen Termine, die von den zur priorisierten Gruppe zählenden Menschen nicht wahrgenommen werden, werden in einem zweiten Schritt weiter an die oben definierte Zielgruppe nach und nach freigegeben.
Beispiel: Im Berliner Impfzentrum Tegel sind für kommende Woche noch unzählige Impftermine frei (Stand 25.2.2021). Somit sollten unverzüglich alle noch verbleibenden Termine für die kommenden Tage an AstraZeneca-Interessenten vergeben werden. Ziel sollte es sein, daß abends garantiert ist, daß alle Impfkapazitäten für den kommenden Tag vollständig ausgelastet sind. Die Gefahr eines Nichterscheinens wäre bei diesen Personen gering, da sie sich explizit für diesen Impfstoff entschieden haben.
Mit diesem Vorgehen könnten rasch große Teile der Bevökerung in allen Altersgruppen zwischen 18-64 Jahren geimpft werden. Somit würde vor allem in den hochmobilen Bevölkerungsgruppen eine Ausdehnung der Infektionen gemindert und weitere gravierende Infektionswellen abgemildert werden.
Wir bitten Sie, unverzüglich zu handeln, da jede weitere Verzögerung Menschenleben kostet!
IMPFSTOFF GEHÖRT IN DEN OBERARM UND NICHT IN DEN KÜHLSCHRANK
Das Problem
Sehr geehrter Herr Minister Spahn,
wir sind verärgert! Die Meldungen über freie Impftermine und ungenutzten Impfstoff von AstraZeneca führen bei uns zu großem Unverständnis.
Als Ärztin, die in den vergangenen Monaten zahlreiche Corona-Patienten behandelt hat, und als Familienvater, der sich sofort mit dem britisch-schwedischen Impfstoff impfen lassen würde, möchten wir mit unserem folgenden Vorschlag die Impfkampagne vorantreiben.
1. Aufgrund des zurückhaltenden Interesses bei denjenigen, die ein Impfangebot mit AstraZeneca erhalten haben, sollte von Anfang an ein zunächst definierter und im Verlauf variabler Prozentsatz an Terminen zur Impfung mit AstraZeneca für die gesamte Bevölkerung zwischen 18-64 Jahre freigegeben werden (z.B. 30 %).
Dies sollte so ablaufen, daß auf den Impfservice-Seiten der Bundesländer die Möglichkeit für jeden in dieser Altersgruppe besteht, sich zunächst mit seinen Daten als an AstraZeneca Interessierter zu registrieren.
2. Nach Freigabe dieser Impftermine erhalten die registrierten Personen eine SMS über die zuvor hinterlegte Mobilfunknummer, daß sie nun die Möglichkeit haben, einen Impftermin zu vereinbaren.
3. Diejenigen Termine, die von den zur priorisierten Gruppe zählenden Menschen nicht wahrgenommen werden, werden in einem zweiten Schritt weiter an die oben definierte Zielgruppe nach und nach freigegeben.
Beispiel: Im Berliner Impfzentrum Tegel sind für kommende Woche noch unzählige Impftermine frei (Stand 25.2.2021). Somit sollten unverzüglich alle noch verbleibenden Termine für die kommenden Tage an AstraZeneca-Interessenten vergeben werden. Ziel sollte es sein, daß abends garantiert ist, daß alle Impfkapazitäten für den kommenden Tag vollständig ausgelastet sind. Die Gefahr eines Nichterscheinens wäre bei diesen Personen gering, da sie sich explizit für diesen Impfstoff entschieden haben.
Mit diesem Vorgehen könnten rasch große Teile der Bevökerung in allen Altersgruppen zwischen 18-64 Jahren geimpft werden. Somit würde vor allem in den hochmobilen Bevölkerungsgruppen eine Ausdehnung der Infektionen gemindert und weitere gravierende Infektionswellen abgemildert werden.
Wir bitten Sie, unverzüglich zu handeln, da jede weitere Verzögerung Menschenleben kostet!
IMPFSTOFF GEHÖRT IN DEN OBERARM UND NICHT IN DEN KÜHLSCHRANK
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Petition am 26. Februar 2021 erstellt