
Liebe Wolfsfreundinnen und Wolfsfreunde,
unser Herz blutet: Die Politik schleicht gerade einen perfiden Trick durch – § 39a BNatSchG wurde einfach in letzter Minute reingeschmuggelt, ohne Anhörung, ohne Bundestag-Debatte, ohne uns.
Der Schutz des Wolfs wird ausgehebelt, und bald könnte er überall jagdbar werden – selbst in wolfsarmen Ländern wie NRW oder Bayern.
Das ist kein Versehen. Das ist ein gezielter Schlag gegen Demokratie, Naturschutz und unser aller Wildnis. Wir haben das früh gewarnt – und leider Recht behalten.
Lest jetzt den vollen, schonungslosen Bericht in unserem neuen Artikel:
Um etwas bewirken zu können, ist es wichtig, zu verstehen, was passiert. Gegen aufgeklärte und aufgebrachte Bürger wird es schwer werden, das durchzusetzen.
Jeden Tag wird klarer: Der Wolf wird nicht nur im Wald, sondern auch in Hinterzimmern der Politik gejagt. Wir von Wolfsschutz-Deutschland e.V. kämpfen mit allem, was wir haben: Strafanzeigen, Petitionen, Öffentlichkeitsarbeit, unabhängige Recherche und laute Wahrheit. Ohne Parteibindung, ohne Lobbygelder – nur mit Euch.
Aber dieser Kampf kostet Geld: Anwaltskosten für Strafanzeigen, Gerichtsgebühren, Recherche, Druckkosten für Flyer, Server für unsere Website und vor allem die Kraft, weiter laut zu sein, wenn andere schweigen. Jede Spende macht einen Unterschied:
Wir sind ein entschlossener Verein – und wir geben alles, weil der Wolf es wert ist. Weil unsere Kinder eine Welt mit Wildnis und Natur verdienen. Weil wir nicht zusehen wollen, wie der letzte echte Naturschutz verraten wird.
Jetzt spenden – bevor es zu spät ist: https://wolfsschutz-deutschland.de/spenden-2/
Danke für Eure Aufmerksamkeit
Brigitte Sommer
Vorsitzende Wolfsschutz-Deutschland e. V.