Hundebiss rechtfertigt grausame Massentötung an Hunden in der Türkei
Hundebiss rechtfertigt grausame Massentötung an Hunden in der Türkei
Das Problem
Nach einem Beißvorfall aus Privathaltung sind heimatlose Hunde und Hunde, die als "besonders gefährlich" eingestuft wurden in großer Gefahr und von grausamen Massentötungen betroffen. Im Dezember 2020 kam es in Gaziantep,im Osten der Türkei zu einem Vorfall, in dem ein 4 jähriges Kind von einem Hund aus Privathaltung angefallen und schwer verletzt wurde. Einiges spricht dafür,dass der Hund lediglich seinen Ball wollte und wenig Schuld hatte. Fakt ist aber, dass dieser Vorfall dazu instrumentalisiert wurde,neue politische Beschlüsse und Sanktionen zu formulieren:seit dem 14.1.22 müssen alle Hunde, die als besonders gefährlich eingestuft wurden(Amerikan Pitbull Terrier, Dogo Argentino, Fila Brasilerio, Japanese Tosa, American Staffordshire Terrier, American Bully) eingeschläfert-, in den Tierheimen abgegeben- oder kostenpflichtig registriert werden.Das Züchten und der Handel wurde verboten. Darüber hinaus rief Präsident Erdoğan die Menschen dazu auf,die Straßen von allen heimatlosen Hunden zu säubern. Sie sollen eingefangen u.dauerhaft in den s.g.Tierheimen untergebracht werden. Dazu wurde ein Bericht formuliert, der es den Gemeinden ermöglicht,Tiere verschwinden zu lassen,ohne gegen das Tierschutzgesetz zu verstoßen. Darüberhinaus wird die Situation von frustrierten Menschen dazu genutzt, Selbstjustiz an den wehrlosen Tieren auszuüben. Die Folgen: Es werden täglich weitere Hunde von ihren Besitzern zum Sterben ausgesetzt, aus Angst vor den Vorschriften und Sanktionen. In der ganzen Türkei werden täglich wahllos Tiere mit Bussen und LKW's eingefangen und in enge Käfige gepfercht.Außerhalb der Städte werden sie in so genannte Tierheime gebracht,die eher grausamen Tötungsstationen ähneln. Sicher ist:Hier erleiden die Tiere entweder einen grausamen Tod oder ein qualvolles Leben.Es gibt dort weder flächendeckende Kastrationen,noch werden die Tiere versorgt. Die Gelder des Landes werden nicht vorschriftsgemäß für die Kastration und Rehabilitation eingesetzt.Im Gegenteil.Das ganze hat katastrophale Auswirkungen auf die Bevölkerung.Im ganzen Land kann man täglich ein wahlloses Massaker an hilflosen Hunden beobachten, welches durch Zivilisten an den Tieren verübt wird. Täglich gibt es Hetzjagten und brutale Hinrichtungen von Hunden,auch Hunde aus Privathaushalten sind betroffen.Das erlassene Gesetz sspaltet die Gesellschaft in dem Land.Täglich versuchen Tierfreunde sich schützend zwischen Tier und Hundefänger zu stellen oder versuchen Gewalttaten und Hinrichtungen an Hunden zu stoppen. Die wütenden Zivilisten nutzen das neue Gesetz, um ihren Frust mit aller Brutalität an den Tieren auszulassen.So sieht man Autofahrer,die mit Vollgas einzelne Hunde jagen u.überfahren,Menschen die mit Waffen losziehen u.Hunde erlegen, Menschen die Hunde und ihre Welpen auf brutalster Weise erschlagen und ähnliche grausame Tötungsaktionen durchführen.Täglich trifft es hunderte wehrlose Hunde,Welpen und sogar Besitzerhunde. Die Lage ist ernst und angsteinflößend und erinnert an Zustände von 1911,als in Istanbul alle Hunde eingefangen wurden u.zum Sterben auf einer Insel ausgesetzt wurden. Die Massentötungen müssen schnellstmöglich gestoppt werden.Es darf kein Todesurteil für alle Hunde geben, aufgrund eines Beißvorfalls aus Privathaltung. Die versäumte Aufsichtspflicht des Hundehalters darf keine Gewalt und die Massentötungen an den Tieren rechtfertigen.
Stattdessen muss eine humane Lösung gefunden werden, die das friedliche Miteinander zwischen Menschen und Tieren wieder ermöglicht.
Es sollten Maßnahmen ergriffen werden,wie z.B.flächendeckende Kastrationen v.fachlich ausgebildeten Tierärzt:innen, Förderungen von Bildungsprogrammen für einen ethischen Umgang mit Tieren, Förderungen von Adoptionen im Land und das Ende der Pet-Shops sowie des Handels mit tierischen Mitbewohnern.
Bitte helfen Sie mit den Tieren eine Stimme zu geben. Unterstützen Sie Tierfreunde in der Türkei, humane Maßnahmen durchzusetzen und dem Massenmord ein Ende zu setzen.

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Das Problem
Nach einem Beißvorfall aus Privathaltung sind heimatlose Hunde und Hunde, die als "besonders gefährlich" eingestuft wurden in großer Gefahr und von grausamen Massentötungen betroffen. Im Dezember 2020 kam es in Gaziantep,im Osten der Türkei zu einem Vorfall, in dem ein 4 jähriges Kind von einem Hund aus Privathaltung angefallen und schwer verletzt wurde. Einiges spricht dafür,dass der Hund lediglich seinen Ball wollte und wenig Schuld hatte. Fakt ist aber, dass dieser Vorfall dazu instrumentalisiert wurde,neue politische Beschlüsse und Sanktionen zu formulieren:seit dem 14.1.22 müssen alle Hunde, die als besonders gefährlich eingestuft wurden(Amerikan Pitbull Terrier, Dogo Argentino, Fila Brasilerio, Japanese Tosa, American Staffordshire Terrier, American Bully) eingeschläfert-, in den Tierheimen abgegeben- oder kostenpflichtig registriert werden.Das Züchten und der Handel wurde verboten. Darüber hinaus rief Präsident Erdoğan die Menschen dazu auf,die Straßen von allen heimatlosen Hunden zu säubern. Sie sollen eingefangen u.dauerhaft in den s.g.Tierheimen untergebracht werden. Dazu wurde ein Bericht formuliert, der es den Gemeinden ermöglicht,Tiere verschwinden zu lassen,ohne gegen das Tierschutzgesetz zu verstoßen. Darüberhinaus wird die Situation von frustrierten Menschen dazu genutzt, Selbstjustiz an den wehrlosen Tieren auszuüben. Die Folgen: Es werden täglich weitere Hunde von ihren Besitzern zum Sterben ausgesetzt, aus Angst vor den Vorschriften und Sanktionen. In der ganzen Türkei werden täglich wahllos Tiere mit Bussen und LKW's eingefangen und in enge Käfige gepfercht.Außerhalb der Städte werden sie in so genannte Tierheime gebracht,die eher grausamen Tötungsstationen ähneln. Sicher ist:Hier erleiden die Tiere entweder einen grausamen Tod oder ein qualvolles Leben.Es gibt dort weder flächendeckende Kastrationen,noch werden die Tiere versorgt. Die Gelder des Landes werden nicht vorschriftsgemäß für die Kastration und Rehabilitation eingesetzt.Im Gegenteil.Das ganze hat katastrophale Auswirkungen auf die Bevölkerung.Im ganzen Land kann man täglich ein wahlloses Massaker an hilflosen Hunden beobachten, welches durch Zivilisten an den Tieren verübt wird. Täglich gibt es Hetzjagten und brutale Hinrichtungen von Hunden,auch Hunde aus Privathaushalten sind betroffen.Das erlassene Gesetz sspaltet die Gesellschaft in dem Land.Täglich versuchen Tierfreunde sich schützend zwischen Tier und Hundefänger zu stellen oder versuchen Gewalttaten und Hinrichtungen an Hunden zu stoppen. Die wütenden Zivilisten nutzen das neue Gesetz, um ihren Frust mit aller Brutalität an den Tieren auszulassen.So sieht man Autofahrer,die mit Vollgas einzelne Hunde jagen u.überfahren,Menschen die mit Waffen losziehen u.Hunde erlegen, Menschen die Hunde und ihre Welpen auf brutalster Weise erschlagen und ähnliche grausame Tötungsaktionen durchführen.Täglich trifft es hunderte wehrlose Hunde,Welpen und sogar Besitzerhunde. Die Lage ist ernst und angsteinflößend und erinnert an Zustände von 1911,als in Istanbul alle Hunde eingefangen wurden u.zum Sterben auf einer Insel ausgesetzt wurden. Die Massentötungen müssen schnellstmöglich gestoppt werden.Es darf kein Todesurteil für alle Hunde geben, aufgrund eines Beißvorfalls aus Privathaltung. Die versäumte Aufsichtspflicht des Hundehalters darf keine Gewalt und die Massentötungen an den Tieren rechtfertigen.
Stattdessen muss eine humane Lösung gefunden werden, die das friedliche Miteinander zwischen Menschen und Tieren wieder ermöglicht.
Es sollten Maßnahmen ergriffen werden,wie z.B.flächendeckende Kastrationen v.fachlich ausgebildeten Tierärzt:innen, Förderungen von Bildungsprogrammen für einen ethischen Umgang mit Tieren, Förderungen von Adoptionen im Land und das Ende der Pet-Shops sowie des Handels mit tierischen Mitbewohnern.
Bitte helfen Sie mit den Tieren eine Stimme zu geben. Unterstützen Sie Tierfreunde in der Türkei, humane Maßnahmen durchzusetzen und dem Massenmord ein Ende zu setzen.

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Petition am 21. Januar 2022 erstellt